Ein 41-jähriger Russe sorgte an Bord eines Linienfluges von Vietnam nach Bangkok für erhebliche Unruhe, bevor ihm die Einreise nach Thailand verweigert und er in sein Herkunftsland abgeschoben wurde. Der Vorfall löste bei den Passagieren große Besorgnis aus und veranlasste die thailändischen Einwanderungsbehörden, nach der Landung des Flugzeugs umgehend Maßnahmen zu ergreifen.

Russe sorgt für Chaos an Bord eines Flugzeugs. Ihm wurde die Einreise nach Thailand verweigert.

BANGKOK. Ein 41-jähriger Russe sorgte an Bord eines Linienfluges von Vietnam nach Bangkok für erhebliche Unruhe, bevor ihm die Einreise nach Thailand verweigert und er in sein Herkunftsland abgeschoben wurde. Der Vorfall löste bei den Passagieren große Besorgnis aus und veranlasste die thailändischen Einwanderungsbehörden, nach der Landung des Flugzeugs umgehend Maßnahmen zu ergreifen.

Berichten vom 31. Januar 2026 zufolge ereignete sich die Störung an Bord eines Thai AirAsia-Fluges auf der Strecke Nha Trang – Bangkok. Mitreisende gaben an, der Mann habe sich auffällig verhalten, sei wiederholt in die Flugzeugtoilette hinein- und wieder herausgerannt, habe mit dem Kabinenpersonal gestritten und verlangt, dass die Flugzeugtür während des Fluges geöffnet werde. Er soll außerdem auf Russisch Schimpfwörter gerufen und einen betrunkenen Eindruck gemacht haben.

Der Flug FD647 startete am 29. Januar 2026 von Vietnam nach Bangkok. Zeugen berichteten, dass sich das Verhalten des Mannes nach einem Gespräch mit einem anderen Passagier zuspitzte. Daraufhin zog er sich aus, schrie herum und forderte die anderen Passagiere auf, ihn nicht zu berühren. Die Kabinenbesatzung schritt ein, um die Situation zu beruhigen und die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten.

Bei der Ankunft am internationalen Flughafen Don Mueang führten die thailändischen Flughafen- und Einwanderungsbeamten Kontrollen durch und bestätigten, dass es sich bei der Person um einen 41-jährigen russischen Staatsbürger handelte. Während der Einreisekontrolle stellten die Beamten fest, dass er stark alkoholisiert und zusammenhanglos war und weder den Zweck seines Besuchs noch seinen Aufenthaltsort erklären konnte.

Die Behörden stellten weiterhin fest, dass er nicht über die nach thailändischem Recht erforderlichen ausreichenden finanziellen Mittel verfügte. Daher wandten die Einwanderungsbeamten Paragraph 12 (2) und Paragraph 12 (9) des Einwanderungsgesetzes BE 2522 (1979) an, welche die Einreise für Ausländer ohne ausreichende finanzielle Mittel oder rechtliche Garantien untersagen.

Dem Mann wurde die Einreise nach Thailand offiziell verweigert und er wurde in Abschiebehaft genommen. Die Behörden veranlassten seine sofortige Ausweisung aus dem Land, und er wurde am 31. Januar 2026 um 07:55 Uhr mit dem Thai AirAsia-Flug FD646 zurück in sein Herkunftsland abgeschoben.

 

Ein 41-jähriger Russe sorgte an Bord eines Linienfluges von Vietnam nach Bangkok für erhebliche Unruhe, bevor ihm die Einreise nach Thailand verweigert und er in sein Herkunftsland abgeschoben wurde. Der Vorfall löste bei den Passagieren große Besorgnis aus und veranlasste die thailändischen Einwanderungsbehörden, nach der Landung des Flugzeugs umgehend Maßnahmen zu ergreifen.
Ein 41-jähriger Russe sorgte an Bord eines Linienfluges von Vietnam nach Bangkok für erhebliche Unruhe, bevor ihm die Einreise nach Thailand verweigert und er in sein Herkunftsland abgeschoben wurde. Der Vorfall löste bei den Passagieren große Besorgnis aus und veranlasste die thailändischen Einwanderungsbehörden, nach der Landung des Flugzeugs umgehend Maßnahmen zu ergreifen.

 

Khoasod berichtete, der Fall unterstreiche die Notwendigkeit der strikten Einhaltung der Einreisebestimmungen und der Sicherheitsvorkehrungen der Fluggesellschaften, insbesondere bei Vorfällen mit Fehlverhalten von Passagieren. Er verdeutliche zudem die Koordination zwischen Fluggesellschaftspersonal, Flughafenbehörden und Einwanderungspolizei bei der Bewältigung von Störungen und dem Schutz der öffentlichen Sicherheit.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Ein russischer Passagier verursachte auf einem Flug von Vietnam nach Bangkok eine schwere Störung und wurde von den Behörden zurückgehalten.
  • Die Einwanderungsbehörden verweigerten ihm die Einreise wegen Trunkenheit und fehlender ausreichender finanzieller Mittel.
  • Er wurde am 31. Januar 2026 gemäß dem thailändischen Einwanderungsgesetz BE 2522 abgeschoben.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Khaosod