Der thailändische Baht dürfte weiter an Wert verlieren, da der eskalierende Nahostkonflikt und die verzögerten US-Zinssenkungen die Währung belasten. Am 20. März berichtete PPTVHD36, dass der Baht bereits auf knapp über 32,80 pro US-Dollar gefallen sei – den niedrigsten Stand seit fünf Monaten. Analysten prognostizieren, dass sich der Kurs der Währung im kommenden Monat in einer Spanne von 32,60 bis 33,10 gegenüber dem Dollar bewegen wird.

Der thailändische Baht dürfte inmitten des Nahostkriegs an Wert verlieren.

BANGKOK. Der thailändische Baht dürfte weiter an Wert verlieren, da der eskalierende Nahostkonflikt und die verzögerten US-Zinssenkungen die Währung belasten. Am 20. März berichtete PPTVHD36, dass der Baht bereits auf knapp über 32,80 pro US-Dollar gefallen sei – den niedrigsten Stand seit fünf Monaten. Analysten prognostizieren, dass sich der Kurs der Währung im kommenden Monat in einer Spanne von 32,60 bis 33,10 gegenüber dem Dollar bewegen wird.

Der Abwärtstrend wird durch die Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten, insbesondere durch die anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran, darunter auch Angriffe auf die Energieinfrastruktur, verursacht. Diese Eskalation hat die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Einigung zwischen den beiden Ländern verringert. Eine voraussichtliche Fortsetzung des Krieges um sechs Wochen dürfte die Preise für Brent-Rohöl weiterhin bei etwa 108–115 US-Dollar pro Barrel halten, den Druck auf die Renditen von US-Staatsanleihen erhöhen und den US-Dollar stärken.

Zusätzlicher Druck entsteht durch die wachsende Sorge vor Stagflation in den USA, wo der Arbeitsmarkt Anzeichen einer Abschwächung zeigt, während die Inflation, insbesondere im Dienstleistungssektor, weiter steigt. Diese Entwicklungen könnten die US-Notenbank (Fed) dazu veranlassen, ihren restriktiven Kurs beizubehalten und die erwarteten Zinssenkungen zu verschieben oder zu reduzieren. Zuvor waren zwei Zinssenkungen in diesem Jahr erwartet worden, Analysten gehen nun aber davon aus, dass es nur eine geben könnte, möglicherweise Anfang des vierten Quartals, oder gar keine, falls die Inflation 3,5 Prozent übersteigt.

 

Der thailändische Baht dürfte weiter an Wert verlieren, da der eskalierende Nahostkonflikt und die verzögerten US-Zinssenkungen die Währung belasten. Am 20. März berichtete PPTVHD36, dass der Baht bereits auf knapp über 32,80 pro US-Dollar gefallen sei – den niedrigsten Stand seit fünf Monaten. Analysten prognostizieren, dass sich der Kurs der Währung im kommenden Monat in einer Spanne von 32,60 bis 33,10 gegenüber dem Dollar bewegen wird.
Der thailändische Baht dürfte weiter an Wert verlieren, da der eskalierende Nahostkonflikt und die verzögerten US-Zinssenkungen die Währung belasten. Am 20. März berichtete PPTVHD36, dass der Baht bereits auf knapp über 32,80 pro US-Dollar gefallen sei – den niedrigsten Stand seit fünf Monaten. Analysten prognostizieren, dass sich der Kurs der Währung im kommenden Monat in einer Spanne von 32,60 bis 33,10 gegenüber dem Dollar bewegen wird.

 

Wachirawat Banchuen, leitender Finanzmarktstratege der Siam Commercial Bank, stellte fest, dass sich auch die globalen Kapitalströme verändern. Investoren ziehen ihr Kapital aus Schwellenländern ab und suchen Zuflucht im US-Dollar als sicheren Hafen, was zur Abwertung regionaler Währungen wie des Yuan und des Baht beiträgt. Er fügte hinzu, dass sich die im Januar und Februar beobachteten Kapitalzuflüsse umgekehrt hätten und in diesem Monat rund 80 Milliarden Baht aus den thailändischen Aktien- und Anleihemärkten abgeflossen seien.

Für Exporteure bietet die aktuelle Schwäche des Baht die Möglichkeit, USD/THB-Bestände im Bereich von 32,85 bis 33,35 zu verkaufen. Ihnen wird zudem empfohlen, Absicherungsstrategien wie Kaufoptionen in Betracht zu ziehen, um sich gegen eine potenziell rasche Aufwertung des Baht nach einer Beilegung des Konflikts abzusichern. Importeure hingegen könnten von einem schrittweisen Kauf von US-Dollar profitieren, sollte der Baht auf etwa 32,50 oder darunter steigen.

ThaiNewsRoom berichtete, dass die Entwicklung des thailändischen Baht maßgeblich von den Entwicklungen im Nahostkonflikt, den globalen Ölpreisen und den geldpolitischen Entscheidungen der USA abhängen wird. Es wird mit anhaltender Volatilität gerechnet, wobei externe Faktoren kurzfristig wohl den größten Einfluss auf die Währung ausüben werden.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Thainewsroom