Laut einer Studie, die in Buriram durchgeführt wurde und bei der 967 Mischehen untersucht wurden, stellte sich heraus, daß ausländische Ehemänner gute Sponsoren sind und die einheimische Wirtschaft tatkräftig unterstützen.
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Chamlong und Chaiwat frei
Die kürzlich verhafteten Führer der PAD, Chamlong Simüang und Chaiwat Sinsuwong, wurden gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt, nachdem das Berufungsgericht den Vorwurf des Hochverrats fallen ließ.
Medizinischer Rat: Ärzte müssen nicht behandeln
Eine Einschränkung machte der Rat jedoch: Wenn es sich um einen Notfall handele, dann müsse der Arzt ohne Befangenheit behandeln. In Artikel 43 der Verfassung stehe, daß ein Arzt die Behandlung einer Person im Wege des zivilen Ungehorsams verweigern könne, wenn kein Notfall vorliege.
Gericht läßt Anklage gegen PAD-Führer fallen
Ein Berufungsgericht hat am 9. Oktober die Anklage wegen Hochverrats gegen die neun PAD-Führer fallengelassen. Den Männern drohte deswegen lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe.
Neue Reisewarnungen
Zu diesen Ländern, aus denen viele Touristen nach Thailand kommen, gehören Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Japan, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Polizei: Nur Tränengas eingesetzt, Opfer starben durch Bomben
Von den vielen verletzten Demonstranten haben mindestens sechs Gliedmaßen verloren. Die Polizei teilte mit, sie habe keine tödliche Munition benutzt, im Gegensatz zu einigen Demonstranten. Selbst das Militär kritisierte inzwischen die Polizei. Man habe die Tränengasgranaten falsch benutzt.
Königin spendet erneut
Das Geld soll verwendet werden, um diejenigen zu behandeln, die bei den Straßenschlachten zwischen Polizei und verletzt wurden, hieß es.
Zentralbank läßt Zinsen unverändert
Die thailändische Zentralbank ist von der globalen Finanzkrise unbeeindruckt, der Leitzins bleibt bei 3,75%.
Regierung entschuldigt sich für Straßenschlachten
Regierungssprecher Nattawut Saikua sagte, sowohl der Regierung als auch dem Premierminister täte leid, was geschehen sei. Gewalt oder Blutvergießen sei nicht beabsichtigt gewesen.
Burma: UNO-Generalsekretär fordert Reformen
Ban war im Mai nach Burma gereist, um sich ein Bild über die Verwüstungen nach dem Wirbelsturm Nargis zu machen. Er verhandelte mit der Junta über humanitäre Hilfeleistungen, worauf Visabestimmungen gelockert und Ausländer in das Land reisen konnten.
Ärzte weigern sich, Polizisten zu behandeln!
Einer der Ärzte, Dr. Suthep Kolcharnwit, hat wohl noch nie etwas vom Eid des Hippokrates gehört, als er sich zu der Aussage herabließ, das sei eine Art Bestrafung dafür, daß die Polizei exzessive Gewalt gegen die Demonstranten angewendet habe.
Sind Abgeordnete der PPP Aussätzige?
Drei Abgeordnete wollten am Morgen des 8. Oktober von Bangkok nach Khon Kaen bzw. von Bangkok nach Udon Thani fliegen. Ein Flugkapitän verweigerte der Abgeordneten Farida Sulaiman den Zugang zu seiner Maschine mit der Begründung, er wolle keine Politiker fliegen, die die Öffentlichkeit verletzen.
PAD: Premier ist ein blutdürstiger Krimineller
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen durch die Polizei habe die Regierung nicht mehr das Recht, das Land zu regieren. Die PAD plant, sich bei der nationalen Menschenrechtsbehörde zu beschweren und gegen die Regierung Strafanzeige zu erstatten.
Der rechtsgerichtete Mob wütet auf den Straßen Bangkoks
Am späten Abend des 6. Oktober versuchte der ultrarechte Mob, der sich selbst als „Volksallianz für Demokratie“ (PAD) bezeichnet, das thailändische Parlament zu belagern. Die Leute kamen gut vorbereitet mit Eisenstangen und Sturzhelmen.
Gutes Image verspielt: Thailand geht den Bach runter
Dieses düstere Bild malte Thanawat Polvichai von der Universität der thailändischen Handelskammer UTCC. Im letzten Quartal des Jahres müßte Thailand dramatische Einbrüche auf allen Gebieten hinnehmen. Daran sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise schuld, sondern auch hausgemachte Probleme wie die Proteste der PAD.
Straßenschlachten in Bangkok: Zwei Tote, Hunderte Verletzte
Nach neuesten Berichten sollen mindestens sechs Menschen bei den Zusammenstößen zwischen PAD und Polizei Gliedmaßen verloren haben. Ein Mann, der ein Bein verloren hat, soll eine Bombe bei sich geführt haben, die vermutlich versehentlich oder an der falschen Stelle explodiert ist.
Polizei hilft Abgeordneten, Bombenanschlag auf der Sukhothai Road
Am späten Nachmittag des 7. Oktober vertrieb die Polizei vor dem Parlamentsgebäude Demonstranten mit Hilfe von Tränengas, damit die im Gebäude eingeschlossenen Parlamentarier das Gebiet verlassen konnte. Nur Premier Somchai konnte vorher entkommen, weil er über einen Zaun geklettert war.









