Es liegen Notfallpläne vor, wonach Teile von Surat Thani, Nakhon Si Thammarat und Phatthalung evakuiert werden sollen.
Der Süden
Das Königshaus spendet 2 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Süden Thailands
Am frühen Samstag Morgen starteten unter der Leitung von Konteradmiral Taweep, stellvertretender Kommandant der Navy Base Sattahip, zwei Lastwagen mit Hilfsgütern,
Die Flut im Süden
Allein in dem am schwersten betroffenen Hat Yai werden die Wiederaufbauarbeiten 7 Milliarden Baht kosten. Diese Zahl gab der Bürgermeister von Hat Yai, Prai Pattano, an. Bei dem Jahrhunderthochwasser im Jahre 2000 belief sich der Schaden auf das Doppelte, 14 Milliarden Baht.
Lage in Hat Yai normalisiert sich
Nachdem das Wasser in der Großstadt zwischen zwei und drei Meter hoch stand, floß es am Nachmittag des 3. November wieder ab.
Hat Yai unter Wasser
Dies sei die schlimmste Flutkatastrophe in Hat Yai seit Menschengedenken, hieß es von offizieller Seite.
Flutkatastrophe im Süden
Ein tropischer Sturm führte zu starken Regenfällen, Hunderttausende von Einwohnern und Touristen sind betroffen. Am schwersten traf es die Stadt Hat Yai in der Provinz Songkhla, dort steht das Wasser zwischen zwei und drei Meter hoch in Straßen und Häusern.
Sechs Tote im Süden
Am 5. Oktober starben in Pattani vier Menschen. Der erste Zwischenfall ereignete sich, als ein Pick-up mit einer Hühnerlieferung von Aufständischen angegriffen wurde. Die gesamte Besatzung des Pick-ups, drei Personen, wurde getötet. Auch starben etwa 100 Hühner. Ein Polizeisprecher sagte, das Fahrzeug sei regelrecht durchsiebt worden.
Süden: Schüler und Lehrer sollen beschützt werden
Der 111eitige Bericht dokumentiert ausführlich, wie muslimische Aufständische, die das staatliche Bildungssystem als Symbol für die Unterdrückung durch den thailändischen Staat betrachten, Lehrer bedroht und getötet, staatliche Schulen niedergebrannt und Bombenanschläge verübt haben und unter Schülern wie Eltern Angst und Schrecken verbreiten.
Abhisit soll nicht in den Süden fahren
Abhisit sagte am 9. September, er plane einen Besuch im Süden, um mit Lehrern zu sprechen und die Sicherheitslage zu überprüfen.
Blutige Woche im Süden
Am 29. August wurden Khum Samam, 50, und seine Frau Lim, ebenfalls 50, in Pattani erschossen, als sie mit ihrem Pick-up auf einer Straße in Pattani unterwegs waren. Es war bereits das dritte Attentat auf das Ehepaar innerhalb einer Woche. Der dritte Anschlag war „erfolgreich“ aus Sicht der Attentäter. Weshalb die beiden in das Visier der Aufständischen gerieten, ist der Polizei ein Rätsel.
Bombenanschlag in Narathiwat
Am 11. August explodierte eine Autobombe vor einer Bank in Narathiwat. Niemand wurde bei dem Anschlag verletzt. Reuters
Tod im Süden
Thailändische Sicherheitskräfte untersuchen die Leiche eines Soldaten, der am 7. August von mutmaßlichen Aufständischen in der Unruheprovinz Yala erschossen wurde. Reuters
Armee will Zeppelin umtauschen
Der amerikanische Hersteller des Zeppelins soll kontaktiert werden, damit ein Ersatzzeppelin geliefert wird. Insgesamt soll das Luftschiff 350 Mio. Baht gekostet haben.
Süden: Acht Tote bei Bombenanschlägen
Premierminister Abhisit beauftragte das Nationale Sicherheitskomitee (NSC) mit der genauen Untersuchung der Vorfälle.
Süden: Bombenanschlag in Pattani
In der Unruhe-Provinz Pattani wurde erneut eine Bombe gezündet. 15 Soldaten wurden bei dem Attentat verletzt.
Pattani die gefährlichste Provinz
Insgesamt gab es zwischen Januar und März in den Provinzen Narathiwat, Yala, Teilen von Songkhla und in Pattani 234 Anschläge.
Süden: Ein Toter und 62 Verletzte bei Anschlägen
Bei dem ersten Angriff warfen zwei mutmaßliche Aufständische eine Handgranate in ein Polizeirevier in Pattani. Dabei wurden ein Polizist getötet und 45 weitere Personen verletzt.










