Wie verschiedene Medien berichten, natürlich auch der TIP, hat im Süden von Thailand ein weiterer Anschlag auf eine Militärbasis schon wieder vier Todesopfer gefordert. Der Anschlag soll auf das Konto von islamistischen Terrorgruppen gehen.
Der Süden
Soldaten in Yala vor laufender Kamera getötet
TIP. Yala. Wie Polizeisprecher Anumat Rueanphanit miteilte, ereignete sich der Überfall am Samstag, als zwei Soldaten einen Mönch auf einer Straße im Bezirk Mueang am Pattani Fluß eskortierten. Das ganze geschah vor einer laufenden Überwachungskamera, so daß sich der Überfall lückenlos rekonstruieren läßt.
Süden: Unwetterwarnung
Starke Regenfälle könnten zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen, insbesondere hügelige Gebiete seien betroffen.
56 Stahlbehälter mit Chlor in Hat Yai verschwunden.
Die Wasserwerke warnen die Bevölkerung ausdrücklich davor, die Behälter zu öffnen. Der Inhalt ist sehr gefährlich, beim Öffnen der Behälter kann es leicht zu einer Explosion kommen. Das Einatmen des Chlor Gas kann zum Tode führen.
Die Zahl der Todesopfer der Überschwemmung erhöht sich auf 203 Personen.
Im Süden Thailands wird immer noch vor Erdrutschen gewarnt. Gerade sind in der Provinz Surat Thani wieder bei einem Erdrutsch 10 Häuser zerstört, eine Straße beschädigt und ein Mensch verletzt worden.
Wieder Hochwasser in Surat Thani
Die Flüsse Tapee und Phumduang in Surat Thani traten nach Tagen starker Regenfälle über die Ufer. Die Fischer sollen an Land bleiben, denn die Wellen auf See sind bis zu zwei Meter hoch.
Unwetterwarnung: Süden bereitet sich auf neue Flut vor
Es liegen Notfallpläne vor, wonach Teile von Surat Thani, Nakhon Si Thammarat und Phatthalung evakuiert werden sollen.
Das Königshaus spendet 2 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Süden Thailands
Am frühen Samstag Morgen starteten unter der Leitung von Konteradmiral Taweep, stellvertretender Kommandant der Navy Base Sattahip, zwei Lastwagen mit Hilfsgütern,
Die Flut im Süden
Allein in dem am schwersten betroffenen Hat Yai werden die Wiederaufbauarbeiten 7 Milliarden Baht kosten. Diese Zahl gab der Bürgermeister von Hat Yai, Prai Pattano, an. Bei dem Jahrhunderthochwasser im Jahre 2000 belief sich der Schaden auf das Doppelte, 14 Milliarden Baht.
Lage in Hat Yai normalisiert sich
Nachdem das Wasser in der Großstadt zwischen zwei und drei Meter hoch stand, floß es am Nachmittag des 3. November wieder ab.
Hat Yai unter Wasser
Dies sei die schlimmste Flutkatastrophe in Hat Yai seit Menschengedenken, hieß es von offizieller Seite.
Flutkatastrophe im Süden
Ein tropischer Sturm führte zu starken Regenfällen, Hunderttausende von Einwohnern und Touristen sind betroffen. Am schwersten traf es die Stadt Hat Yai in der Provinz Songkhla, dort steht das Wasser zwischen zwei und drei Meter hoch in Straßen und Häusern.
Sechs Tote im Süden
Am 5. Oktober starben in Pattani vier Menschen. Der erste Zwischenfall ereignete sich, als ein Pick-up mit einer Hühnerlieferung von Aufständischen angegriffen wurde. Die gesamte Besatzung des Pick-ups, drei Personen, wurde getötet. Auch starben etwa 100 Hühner. Ein Polizeisprecher sagte, das Fahrzeug sei regelrecht durchsiebt worden.
Süden: Schüler und Lehrer sollen beschützt werden
Der 111eitige Bericht dokumentiert ausführlich, wie muslimische Aufständische, die das staatliche Bildungssystem als Symbol für die Unterdrückung durch den thailändischen Staat betrachten, Lehrer bedroht und getötet, staatliche Schulen niedergebrannt und Bombenanschläge verübt haben und unter Schülern wie Eltern Angst und Schrecken verbreiten.
Abhisit soll nicht in den Süden fahren
Abhisit sagte am 9. September, er plane einen Besuch im Süden, um mit Lehrern zu sprechen und die Sicherheitslage zu überprüfen.
Blutige Woche im Süden
Am 29. August wurden Khum Samam, 50, und seine Frau Lim, ebenfalls 50, in Pattani erschossen, als sie mit ihrem Pick-up auf einer Straße in Pattani unterwegs waren. Es war bereits das dritte Attentat auf das Ehepaar innerhalb einer Woche. Der dritte Anschlag war „erfolgreich“ aus Sicht der Attentäter. Weshalb die beiden in das Visier der Aufständischen gerieten, ist der Polizei ein Rätsel.
Bombenanschlag in Narathiwat
Am 11. August explodierte eine Autobombe vor einer Bank in Narathiwat. Niemand wurde bei dem Anschlag verletzt. Reuters







