Zwei Buddhisten wurden in Yala am 16. Dezember vom Motorrad geschossen (Bild).
2 Soldaten bei Bombenanschlag verletzt
Bei einem Bombenanschlag in Yala wurden am Morgen des 26. Dezember zwei Soldaten verletzt.
Bei einem Bombenanschlag in Yala wurden am Morgen des 26. Dezember zwei Soldaten verletzt.
Zwei Buddhisten wurden in Yala am 16. Dezember vom Motorrad geschossen (Bild).
Die Bombenleger, mutmaßliche Aufständische, hatten einen Lebensmittelladen überfallen, den Besitzer geschlagen, ausgeraubt und flüchteten.
Mutmaßliche Aufständische erschossen am 18. November zwei buddhistische Lkw-Fahrer in Pattani. Ebenfalls in Pattani wurde ein 24 Jahre alter Moslem auf seinem Motorrad erschossen, die Mutter überlebte verletzt. Reuters
Nach einem Tip umstellten 30 Ranger, Soldaten und Polizisten eine Hütte im Bezirk Bannang Sata, in der sich fünf Aufständische versteckten. Diese wollten sich nicht ergeben. Im Laufe eines Feuergefechts wurden zwei erschossen, die anderen drei konnten entkommen.
Die beiden Bomben waren in Karaoke-Bars deponiert worden. In der Enjoy Karaoke-Bar an der Rangaemakka Road fiel gegen 22 Uhr ein verdächtiges Paket auf, das unter einem Tisch plaziert worden war. Darin war eine selbstgebaute, ein Kilo schwere Bombe entdeckt, die entschärft werden konnte.
In einem Dorf im Bezirk Ruesoh überfielen Aufständische gegen 13.20 Uhr eine buddhistische Familie. Die 72 Jahre alte Mutter der Familie wurde erschossen, sie starb an Schüssen in Kopf und Nacken, die 39jährige Tochter überlebte schwerverletzt.
Bei Überfällen mutmaßlicher moslemischer Separatisten sind im Süden Thailands fünf Zivilisten getötet und sechs verletzt worden.
Am 14. Oktober beschloß das Kabinett, das Kriegsrecht in den drei Bürgerkriegsprovinzen um drei Monate zu verlängern.
In den Medien wurde hartnäckig das Gerücht kolportiert, daß Gedandte des thailändischen Staates unter indonesischer Schirmherrschaft mit Vertretern thailändischer Moslems verhandeln.
Am 16. September erschossen Aufständische Vater und Sohn, die auf einer Gummiplantage arbeiteten. Als die Polizei eintraf, explodierte eine Bombe, dabei wurden fünf Polizisten und drei Dorfbewohner verletzt. Es wird vermutet, daß die beiden Moslems erschossen wurden, weil sie für die buddhistische Regierung gearbeitet hatten. Reuters
Bestattet wurde Chalee Boonsawat, ein Reporter der thailändischen Zeitung Thai Rath. Er war bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen, der TIP hatte darüber berichtet.
Der Gouverneur von Yala, Thira Mintrasak, sagte, die Sicherheitsmaßnahmen in den drei Unruheprovinzen seien verstärkt worden, insbesondere bei den Eisenbahnen. Über 2000 Menschen würden täglich die kostenlose 3. Klasse auf der Strecke zwischen Hat Yaio und Sungai Kolok nutzen. bp
Bei zwei simultanen Bombenanschlägen in Narathiwat wurde am 21. August ein Journalist der thailändischen Tageszeitung Thai Rath sofort getötet, 33 weitere Menschen wurden verletzt. Einen Tag später erlag ein Sanitäter seinen schweren Verletzungen.
Er sei nicht autorisiert, Verhandlungen zu führen, sagte er. Vielmehr müsse sich die Regierung um entsprechende Verhandlungen mit den Aufständischen im Süden bemühen.
Nach den Bombenanschlägen in Had Yai und Songkhla (sieben Bomben waren fast zeitgleich explodiert) spüren Hoteliers und Gastronomen einen deutlichen Rückgang von Touristen.
Der neue Vize-Premier- und Innenminister, Polizeigeneral Kowit Wattana, sagte am 8. August nach einem Besuch in den drei Unruheprovinzen, daß die Regierung große Fortschritte gemacht habe, die Lage unter Kontrolle zu bekommen.