Thaksin bald Präsident einer Bananenrepublik?

Ein Experte für Auslandsbeziehungen von der Chulalongkorn Universtität ist allerdings der Ansicht, daß dies nicht ganz uneigennützig ist. Thaksin eilt der Ruf als Wirtschaftsfachmann voraus, der es schaffte, eine am Boden liegende Wirtschaft wiederzubeleben. Daß Thailand während Thaksins Amtszeit Kredite des Internationalen Währungsfonds vorzeitig zurückgezahlt hatte, ist nur ein Aspekt.

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Schulbesuch in Sichtweite der PAD

Nach Ende der Schulferien sind Kinder gezwungen, sich zwischen Barrikaden aus Autoreifen und Stacheldrahtverhauen zu schlängeln, falls die Schule nahe des von der PAD besetzten Regierungsgeländes liegt. tn

Samak will sich im Ausland behandeln lassen

Der an Leberkrebs erkrankte ehemalige Premierminister Samak Sunthonvet wurde am 3. November aus dem Krankenhaus entlassen. Die Behandlung will er in den USA fortsetzen – falls er darf.

Thaksins Rede wird geprüft

Gleich mehrere Parteien wollen den Wortlaut der Rede auf etwaige Gesetzesverstöße überprüfen, weil man der Meinung ist, seine Rede habe die Gesellschaft noch weiter gespalten.

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Ex-Premier Thaksin ruft an

Der wegen des Vorwurfs zurückgetretene Minister im Büro des Premierministers, Jakrapob Penkair, zeigte sich auf der Bühne du wurde freudig begrüßt. Er gab Autogramme und verkaufte rote T-Shirts für 180 Baht.

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Hat Premier Somchai eine Geliebte?

Die PAD zeigte auf dem besetzten Regierungssitz ein Video, das einen Mann zeigt, der mit einer Frau in einem sogenannten „Love Motel“ absteigt. Bei dem Mann könnte es sich um Premierminister Somchai handeln.

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PAD mit Rauchbombe beworfen

Gegen 2 Uhr morgens wurde auf dem zweiten Stützpunkt der PAD, der Makhawan-Brücke eine Rauchgranate geworfen, Anhänger der PAD wurden nicht verletzt. Augenzeugen berichteten, die Rauchbombe sei aus einem schwarzen Mercedes geworfen worden.

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PAD entführt und mißhandelt DAAD-Mitglieder

Die PAD verkündete am 28. Oktober stolz, man habe fünf „junge“ Mitglieder der DAAD gefangen genommen, entführt und zu einer Bühne auf dem besetzten Regierungsgelände gebracht. Dort wurden die fünf von der Menge beschimpft und öffentlich mißhandelt.

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