Bei Meier´s Weltreisen und Dertour werden alle Reisen bis 3. Mai nach Bangkok umgebucht oder storniert, teilten die Unternehmen mit. Für Thailand insgesamt können Urlauber mit Reisebeginn bis zum 3. Mai ebenfalls kostenlos umbuchen lassen. Touristen, die von Bangkok aus einen Anschluß-Badeaufenthalt gebucht haben, sollen sofort in diese Regionen gebracht werden.
Tourismus
Tourismus: Rückgang um ein Drittel
Waren es zuvor noch durchschnittlich 30.000 pro Tag, so seien es nun nur noch ca. 21.000 Touristen pro Tag. Chumphol machte die anhaltenden Unruhen für diesen starken Rückgang der Besucherzahlen verantwortlich.
Außenministerium Österreich: Hohes Sicherheitsrisiko für Reisen nach Thailand!
Im Text, Stand 27. April, heißt es u. a.:
Veranstalter sagen Reisen nach Bangkok ab
Die anhaltenden Unruhen in Thailand haben auch Auswirkungen auf deutsche Urlauber. Die Reisefirmen Thomas Cook, TUI, Meier’s und Dertour sagten nach eigener Mitteilung Reisen in die Hauptstadt Bangkok ab. Einige Touristen werden sogar von der Stadt und dem Norden des Landes in den sicheren Süden gebracht.
Deutsches Auswärtiges Amt erhöht Alarmstufe
Im Text des Deutsches Auswärtigen Amtes, Stand 26. April, heißt es:
Reisewarnung für Bangkok ausgesprochen
Deutsches Auswärtiges Amt, Stand 23. April: Vor dem Hintergrund andauernder politischer Proteste und der daraus resultierenden unübersichtlichen Sicherheitslage wird von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Bangkok derzeit abgeraten. Die Nutzung des Bangkoker Flughafens als Transitflughafen für Flüge innerhalb Thailands oder ins Ausland ist nicht beeinträchtigt. Die Tourismusregionen außerhalb Bangkoks sind von den Demonstrationen derzeit nicht betroffen. Allerdings kam es im Norden des Landes zu vereinzelten Protesten, die bisher friedlich verliefen.
Vier Hotels in Bangkok schließen
Die Hotels liegen in unmittelbarer Nähe der Ratchaprasong-Straßenkreuzung, die die Demonstranten besetzt halten. Nach Industrieschätzungen verlieren die 13 Hotels in dem besetzten Areal zusammen täglich umgerechnet 4,6 Millionen Euro.
Deutscher Außenminister mahnt Thailand-Reisende zur Vorsicht
Eine Reisewarnung sei noch nicht ausgesprochen worden, da es noch keine Hinweise darauf gegeben hätte, daß Deutsche bei den Ausschreitungen zu Schaden gekommen seien, sagte Westerwelle.
Herber Rückschlag für den Tourismus
Seit dem Militärputsch im September 2006 ist Thailand nicht mehr zur Ruhe gekommen. Die Ereignisse Ende 2008 (Flughafenbesetzung) und Anfang 2009 (Ausschreitungen und Abbruch des ASEAN Gipfels in Pattaya, Krawalle in Bangkok während der Songkran-Feiertage) waren schwere Schläge für die Tourismusbranche.
Broschüre mit ökologisch verträglichen Hotels
Thailand hat in den letzten 50 Jahren als Touristenziel ein beträchtliches Wachstum erlebt. Immerhin 14 Millionen ausländische Besucher wurden 2009 begrüßt, während sich 1960, dem Gründungsjahr des nationalen Fremdenverkehrsamtes TAT (Tourism Authority of Thailand), lediglich 81.000 ausländische Gäste in Thailand verloren.
Tourismusbranche hat von Politik „die Nase voll“
Über 1000 Vertreter der Tourismusindustrie wollen sich am Eingang zum Lumpini Park treffen und Regierung sowie UDD auffordern, endlich ihre politischen Differenzen beizulegen.
Weniger Touristen in Bangkok
Sakrin Chorsawai, Vorsitzender der THA sagte, pro Tag würden rund 1000 Reservierungen storniert, auch wenn das thailändische Fremdenverkehrsamt TAT behauptet, die Demonstrationen in Bangkok hätten kaum Auswirkungen auf die Anzahl der Touristen in der Hauptstadt.
Weiterhin kostenlose Touristenvisa
Diese Maßnahme sollte ursprünglich bis Ende März andauern, wurde aber zunächst für ein Jahr verlängert. Das entschied das Kabinett, nachdem das Ministerium für Tourismus und Sport einen entsprechenden Antrag einbrachte.
Neue Einzelheiten über geplante Massendemonstration
UDD-Führer Jatuporn Promphan will sich mit anderen Führungsmitgliedern der „Rothemden“ beraten, um ein Datum festzusetzen für die „ultimative“ Anti-Regierungs-Demonstration.
Bangkok: Neue Reisewarnungen
Am 26. Februar („Judgement Day“) wird das Oberste Gericht verkünden, wie mit dem Vermögen in Höhe von ca. 76 Milliarden Baht des vertriebenen Premierministers Thaksin zu verfahren ist, das auf thailändischen Banken eingefroren ist.
Die dreckigsten Hotels im Königreich
Das Phi Phi Don Chukit Resort darf sich nun das dreckigste Hotel in Asien nennen. Zu den Beschwerden der Kunden zählten, daß es dort Kakerlaken gebe, stinke und durch den Aufenthalt dort ganze Urlaube ruiniert würden. 21 Gäste bewerteten es bei Trip Advisor mit „grauenhaft“, zwei Gäste mit „schlecht“, nur ein Gast hinterließ eine positive Bewertung.
Trang: Underwater Wedding Festival
Für die ungewöhnliche Trauungszeremonie wird vom 12. bis 14. Februar 2010 ein dreitägiges „Hochzeits-Programm“ angeboten. Am Flughafen von Trang werden die Teilnehmer mit einem Auftritt einheimischer Tänzer begrüßt und am Nachmittag ziehen alle Beteiligten des Underwaterwedding Festivals in einer farbenfrohen Parade durch die Stadt zu ihrer Welcome Party.










