Regierung will Baht-Anstieg bremsen

In einem Interview mit der „Bangkok Post“ dementierte Premierminister Abhisit Medienberichte, wonach die thailändische Zentralbank (BoT) eine Steuer für ausländisches, nach Thailand fließendes Kapital einführen wolle. Eine Steuer, die es beispielsweise in Brasilien gibt.

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Satelliten-TV immer beliebter

Der Geschäftsführer von GMM Boradcasting, Dew Woratangtagoon, geht davon aus, daß zum Ende des Jahres mindestens 12 Millionen Thai-Haushalte Satellitenfernsehen haben. Dies führe dazu, daß neue Firmen auf den Markt drängen, um ein Stück des Kuchens zu bekommen.

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Zentralbanken kaufen Gold – auch die Bank of Thailand

Neben Thailand würde z. B. auch Rußland – weniger auffällig, aber ebenfalls umfangreich – an den Märkten für Edelmetalle als Nachfrager auftreten und hätten dazu beigetragen, daß der Goldpreis auf einen neuen historischen Höchststand geklettert sei. Das aber müsse noch nicht das Ende sein.

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Steuerbefreiung für Investoren

Die staatliche Betriebsansiedlungs-Organisation Board of Investment (BOI) wirbt mit Steuerbefreiungen, einem Markt mit 700 Millionen Menschen in der ASEAN-Region und mit bürokratischer Hilfestellung: Förderansuchen für Investitionen bis zwei Millionen Euro werden innerhalb 60, solche für höhere Summen innerhalb von 90 Tagen erledigt, eine Firmengründung dauert nur 32 Tage.

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Soll der harte Baht aufgeweicht werden?

Finanzminister Korn Chatikavanij sagte am 18. September, die Zentralbank habe die Erlaubnis, den Wert des Baht zu steuern. So habe die BoT in den letzten Monaten US-Dollar gekauft, um zu verhindern, daß die thailändische Währung zu stark wird. Es sei aber nicht leicht, den Höhenflug des Baht sofort zu bremsen, gab Korn zu.

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Mindestlohn soll steigen

Entschieden wurde von Lohn-Unterkomitees, daß der Mindestlohn in Bangkok 213 Baht pro Tag betragen soll, das sind 7 Baht mehr als bisher. In Phuket soll es anstatt 204 Baht bald 214 Baht geben.

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Bridgestone baut Kapazitäten aus

Wie der Konzern am 10. September bekannt gab, investiere die Tochter Thai Bridgestone Co. Ltd., an der man mit 69,3% beteiligt ist, einen Betrag in Höhe von 21,3 Mrd. Japanischen Yen (JPY) in ihr thailändisches Werk Nong Khae.

Biogas: Thais besuchen Heidefeld

Dort haben sich erneuerbare Energien noch nicht so durchgesetzt wie in Deutschland. Aber auch in Thailand soll der Anteil erneuerbarer Energien in den kommenden Jahren steigen, von derzeit bescheidenen zwei auf dann immerhin fünf Prozent.

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Höhenflug des Baht

Tarisa Wattanagase, Noch-Gouverneurin der thailändischen Zentralbank Bank of Thailand (BoT) sagte, der starke Baht sei ein Ausdruck der leistungsfähigen Wirtschaft des Landes. Ein Eingreifen sei nicht notwendig, auch wenn der Baht in bezug auf den Dollar ein Zwei-Jahres-Hoch erreicht hat, 6% gewann der Baht innerhalb weniger Monate hinzu.

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