Zentralbank kann Baht-Verfall nicht aufhalten

Die thailändische Zentralbank (BoT) intervenierte, konnte aber ein Abrutschen der thailändischen Währung nicht aufhalten. Die Vize-Gouverneurin sagte, man habe kurz nach Ausruf des Ausnahmezustandes in den Devisenhandel eingegriffen, aber der Baht habe geschwankt (sie meinte damit, er sei gefallen).

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Armeechef: Kein Militärputsch

„Meiner Ansicht nach ist es die Aufgabe des Parlaments, die Krise zu beenden. Es ist unmöglich, einer Gruppe von Leuten, die alle verschiedene Ideen haben, das Problem lösen zu lassen. Sie sind für Kompromisse nicht bereit.“

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Droht ein Generalstreik?

Die Gewerkschaften haben thailandweit rund 200 000 Mitglieder, sie wollen in den Ausstand treten, wenn Premierminister Samak nicht zurücktritt. Ab morgen, 9 Uhr, soll es kein Wasser und keinen Strom mehr geben, zu den betroffenen Objekten gehören Polizeireviere, aber auch die Privathäuser von Premier Samak und Kabinettsmitgliedern. Die Telefonleitungen zu den Objekten sollen ebenfalls unterbrochen werden.

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Gegendemonstranten machen mobil

Die Pro-Regierungs-Demonstranten sollen auch nach Bangkok gebracht werden, falls die PAD ihre Proteste nicht aufgibt. In Bangkok selbst sollen seitens der Regierung Unterstützer für die DAAD rekrutiert werden, die Democratic Alliance Against Dictatorship (Demokratische Allianz gegen Diktatur). Diese hat zwischenzeitlich am Sanam Luang Stellung bezogen.

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Eisenbahnerstreik: Vorstand gibt auf

Anstatt die „kranken“ Eisenbahngewerkschafter zu feuern, gab der Vorstand der staatlichen Eisenbahngesellschaft SRT auf und trat geschlossen zurück.