Newins Freunde gaben bekannt, daß sie mit den regierenden Demokraten an einem 8-Punkte-Plan arbeiten wollen. Dazu gehört auch die Änderung der Verfassung von 2007, die von der damaligen Militärjunta verabschiedet wurde.
Kostenlos fliegen mit AirAsia
Ein Sprecher von AirAsia sagte, man arbeite eng mit dem thailändischen Fremdenverkehrsamt TAT zusammen und wolle die Nachricht „Es ist jetzt sicher, in das Land des Lächelns zu reisen“ verbreiten.
Wie lange bleiben die Demokraten an der Regierung?
Kaum wurde der Demokrat Abhisit Vejjajiva mit Hilfe von übergelaufenen Abgeordneten der verbotenen People’s Power Party zum Premierminister gewählt, stellten viele Beobachter sofort die Frage, wie langer er sich halten kann.
Neue Visaregelungen – Nur noch 15 Tage „VOA“ aber unendlich oft
Die neue Verordnung kommt überraschend, sie datiert vom 25. November, aber erst am 3. Dezember wurde von der Immigration eine englische Übersetzung des thailändischen Originals zur Verfügung gestellt. Darin heißt es:
Schwere Zeiten für den neuen Premierminister
Innerhalb von zwei oder drei Monaten wollen die Demokraten das Vertrauen wiederherstellen. Doch ob die Regierung so lange überleben wird, ist eine andere Frage.
Rettungsplan für die Tourismusindustrie
Der Präsident des Tourismusrates von Thailand, Kongkrit Hiyanyakit, sagte, das Rettungspaket solle schnelle, mittel- und längerfristige Lösungen enthalten, damit sich die drei Sektoren, die von dem innenpolitischen Chaos und der globalen Wirtschaftskrise am schwersten betroffen sind.
Thaksins Diplomatenpaß ist ungültig
Thaksin war Ende Oktober zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.
Abhisit ist zum 27. Premierminister Thailands gewählt worden
Seine demokratische Partei hat ein Ende der Krise versprochen, die das Land seit Monaten lähmt und in der Besetzung der beiden Flughäfen in Bangkok gipfelte.
Wer ist der peinlichste Brite? – Ein Kommentar
Dazu gehörten Kolumnisten in „The Nation“, der Außenminister, der sich schriftlich bei dem Chefredakteur des „Economist“ beschwerte, als auch ein ehemaliger Außenminister, der einen offenen Brief in der „Bangkok Post“ veröffentlichte.
Wie im Mittelalter: Gegner werden aus dem Weg geräumt
Auftragskiller würden angeheuert, um rivalisierende Kandidaten zu ermorden, Stimmenjäger ins Nirwana zu befördern und durch Einschüchterung Einfluß über Dorfchefs zu gewinnen.
Tourismus: Erste Entlassungen im Hotelgewerbe
Die Sicherheit sei einer der wichtigsten Faktoren, sagte Laurent Künzle, Direktor von Asian Trails, einem der führenden Reiseveranstalter in Thailand: „Normalerweise mache ich mir keine Gedanken über politische Konflikte, aber über deren Resultate. Hauptsächlich geht es um den Sicherheitsaspekt. Wenn es nicht sicher ist, kommen auch keine Touristen.“
Fluggesellschaften verlangen Schadensersatz
Ein Sprecher der IATA, die 230 Fluggesellschaften (und damit 93% aller Flugbewegungen) repräsentiert, sagte, man wolle sich nicht an die PAD wenden, denn in innere Angelegenheiten werde man sich nicht einmischen.
Steuereinnahmen um über 10% gesunken
Der Direktor der Finanzbehörde, Somchai Sujjapongse, teilte mit, daß die Steuereinnahmen im Oktober und November um 12,8% gesunken sind (Vergleichszeitraum 2008).
Gruseliges Gebäck bei der Ausstellung „Körper und Tod“
Kittiwat Unarrmon wurde 1977 als Sohn einer Bäckersfamilie in Ratchaburi geboren und wuchs in Bangkok auf. Im Jahre 2005 erschien er das erste Mal in den Medien – bei seiner Graduierungsfeier zum Master faszinierte er an der Silapakorn Universität das Publikum mit einer Ausstellung von Kadaver-Skulpturen aus Brot.
Gestrandete PAD-Demonstranten erhalten Entschädigung – Klagen gegen PAD abgewiesen
Das Urteil wurde mit der Tatsache begründet, dass die PAD für die Schliessung der Flughäfen Suwannaphum und Don Muang nicht verantwortlich gemacht werden kann – die Demonstranten sind folglich zu entschädigen.
Gestrandete PAD-Demonstranten fordern Entschädigung
Die meisten wollten eigentlich an diesem Tag in den Urlaub fliegen, das ging jedoch nicht weil der Flughafen blockiert wurde, so sind sie dortgeblieben. Andere trauten sich wegen schwadronierenden Rothemden nicht mehr vom Flughafen weg.













