Im letzten Jahr machte die Fluggesellschaft 16 Milliarden Baht Verlust, allein im IV. Quartal 2008 sollen es 6,12 Milliarden Baht gewesen sein.
Luftfahrt
Gesetz gegen Flughafenbesetzung
Der Vize-Direktor des Flughafens Suwannaphum, Geschwaderkommandant Prateep Wichittoe, sagte, das geplante Gesetz sei zivilrechtlicher Natur, denn die Besetzung eines Flughafens würde im Strafgesetzbuch bereits als terroristische Handlung beschrieben.
Dichter Nebel in Bangkok – 11 Flüge umgleitet
Wegen starkem Nebel in Bangkok am Morgen des 22. Januar mussten insgesamt 11 Flüge vom Flughafen Suwannaphum auf andere Flughäfen umgeleitet werden.
THAI will Flugpreise verringern
Auf Inlandsflügen ist von einer Preisverringerung zwischen 45 und 55% die Rede, Flüge ins Ausland sollen bis zu 50% billiger werden.
THAI ist scharf auf Politiker und Beamte
Politiker hatten mit Flexibilität, besseren Service, bessere Fluganbindungen und billigere Tickets argumentiert und wollten sich das Recht vorbehalten, ausländische Fluggesellschaften zu nutzen.
Fluggastzahlen: Rückgang um 36% im Dezember 2008
Die Betreiberin der sechs größten Flughäfen von Thailand, die Airports of Thailand, veröffentlichte die Zahlen für 2008. Im Dezember ging wegen der Flughafenbesetzung durch die PAD die Anzahl der Passagiere um 36% zurück (in Suwannaphum beträgt der Rückgang 40,5%). Auch die Inlandsflüge waren rückläufig: 23,6% weniger Passagiere.
Transportminister: THAI ist nicht pleite
Laut Medienberichten braucht THAI einen Kredit von 70 Milliarden Baht. Sopon widersprach, es handele sich „nur“ um 55 Milliarden Baht, um die Liquidität zu stärken.
Thai Airways International in der Krise
Der Geschäftsführer von Thai Airways, Surachai Tansitpong, gleichzeitig Staatssekretär im Transportministerium, sagte, bei THAI müßten innerhalb eines Monats sämtliche Ausgaben zurückgeschraubt werden.
Fluggastzahlen: Rückgang um 27,3%
Damit sinkt das Passagieraufkommen den fünften Monat in Folge, wobei die Zahlen vom November bereits die Fughafenbesetzung der PAD (sechs Tage im November) widerspiegeln.
50.000 Baht Schmerzensgeld für laxe Sicherheitskontrollen
Der ehemalige Senator Chirmsak Pinthong flog am 16. August mit einer Maschine der Nok Air vom Flughafen Nakhon Si Thammarat ab.
Thai Airways International gibt Flugrouten auf
Flüge nach Südafrika stehen beispielsweise nicht mehr auf dem Programm. Dies liegt nicht nur an mangelnder Auslastung der Flugzeuge, sondern auch an dem starken Baht. Der südafrikanische Rand ist gegenüber dem Baht so schwach, daß sich Flugticketverkäufe in Südafrika für THAI nicht rechnen.
Kostenlos fliegen mit AirAsia
Ein Sprecher von AirAsia sagte, man arbeite eng mit dem thailändischen Fremdenverkehrsamt TAT zusammen und wolle die Nachricht „Es ist jetzt sicher, in das Land des Lächelns zu reisen“ verbreiten.
Fluggesellschaften verlangen Schadensersatz
Ein Sprecher der IATA, die 230 Fluggesellschaften (und damit 93% aller Flugbewegungen) repräsentiert, sagte, man wolle sich nicht an die PAD wenden, denn in innere Angelegenheiten werde man sich nicht einmischen.
Flughafendirektor soll an Schließung schuld sein
Bei einer Vorstandssitzung der AoT am 12. Dezember wiesen die Mitglieder darauf hin, daß Serirat am 25. November um 21 Uhr die Schließung des Flughafens verkündet habe. Die Entscheidung habe er getroffen, ohne einem dafür vorliegenden Notfallprotokoll zu folgen.
PAD reicht Widerklage ein
Die UDD beschuldigt die PAD, mit der Flughafenbesetzung terroristische Straftaten begangen zu haben, weil laut thailändischem Strafgesetz dieser Straftatbestand erfüllt wird, wenn eine Gruppe eine „wichtige Infrastruktur besetzt, um die Regierung zu nötigen.“
Kabinett bestätigt Schadensersatzbudget für gestrandete Touristen
Laut Vize-Regierungssprecher Suparat Nakboonnam soll jeder gestrandete Tourist, der aufgrund der Flughafenblockade zwischen dem 25. November und dem 9. Dezember nicht abfliegen konnte, 2.000 Baht pro Tag Kompensation erhalten. tn
Eine Folge der Flughafenschließung: Höhere Versicherungsbeiträge
Tanit Sorat, Vize-Präsident der Vereinigten Thai-Industrien (FTI), sagte, daß die Angelegenheit weitereichende Folgen habe. Lieferanten errechnen die Gebühren für die Logistik aus Transport-, Lager-, Stau- und Versicherungskosten. Die Gebühren der Versicherungen hängen von der Reputation des Landes ab.










