Flughafenbesetzung: Versicherungen zahlen nicht, THAI möglicherweise pleite

Dhipaya Insurance habe die Verträge geprüft und konnte keine etwaige von THAI abgeschlossene Betriebsunterbrechungspolice finden. THAI bestätigte inzwischen, eine entsprechende Versicherung nicht abgeschlossen zu haben. Ein Sprecher von THAI sagte: „Wir sind ruiniert.“

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AOT: Gestrandete Flugzeuge dürfen Suwannaphum verlassen – ohne Passagiere

Die Airports of Thailand (AOT), Betreibergesellschaft des Suwannphum Airports gab am Sonntag den 30. November grünes Licht an Fluggesellschaften nach Verhandlungen mit der PAD. Die seit Dienstag den 25. November liegengebliebenen Flugzeuge dürfen ausgeflogen werden. Es handelt sich konkret um 88 Maschinen.

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Fluggesellschaften: Der Schaden ist entstanden

Bangkoks Status als „Air Hub“ für Südostasien könnte ruiniert sein, weil der Flughafen nun weltweit als unsicher gilt. Abgesehen von den Passagieren, wurden bzw. werden Bodenpersonal und Flugzeuge einer potentiellen Gefahr ausgesetzt. Die Fluglinien verlieren Geld, sobald sich ein Flugzeug nicht in der Luft befindet und Passagiere befördert. Dasselbe gilt für Cargo-Flüge. Bei jeder Verzögerung von Transporten entstehen Verluste.

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Bangkok Airways senkt Kerosinzuschlag

Der Kerosinzuschlag fällt um 5 US-Dollar pro Sektor auf 20 Dollar bei Inlandsflügen. Die Reduzierung bei Auslandsflügen ist gestaffelt. Je nach Ziel werden pro Sektor 15 bzw. 10 US-Dollar pro Sektor weniger verlangt.

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One-Two-Go: Ausländische Manager gefährden die Flugsicherheit

Die Fluglinie muß seit dem 22. Juli auf dem Boden bleiben, bislang wurde die Suspendierung dreimal verlängert. Der Vize-Direktor der thailändischen Zivilluftfahrtbehörde, Wuthichai Singhamanee, sagte am 15. Oktober, man sei mit den Maßnahmen bei One-Two-Go nach wie vor nicht zufrieden, insbesondere was Flughandbücher und die Struktur des Managements angehe.

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Thai Airways muß sparen

Die derzeitige wirtschaftliche Situation des Konzerns hätte sich unerwartet stark verschlechtert, gab Vizepräsident Pandit Chanapai bekannt. Auch die globale Finanzkrise wäre deutlich spürbar. Inwieweit und auf welchen Strecken gekürzt werden soll, müsse jedoch noch konkret ausgearbeitet werden. Die Fluggesellschaft konnte im dritten Quartal lediglich 70 % Sitzauslastung verzeichnen.

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Suwannaphum soll Top-Ten-Airport werden

AoT-Präsident Serirat Prasutanont sagte anläßlich des zweiten Geburtstages von Suwannaphum, daß seit Eröffnung mehr als 80 Mio. Passagiere abgefertigt worden seien. 111 Fluggesellschaften fliegen Suwannaphum an, 97 Passagiergesellschaften und 14 Cargo-Airlines.

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One-Two-Go: Lektion gelernt?

Das behauptet zumindest Udom Tantiprasongchai, der Präsident der beiden Fluglinien. Er habe aus dem Absturz gelernt (Anmerkung: Aber erst fast ein Jahr später) und wolle Priorität auf die Sicherheit legen (Anmerkung: Das war vorher wohl nicht der Fall).

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Jetstar will Asien erobern

Während thailändische Billigfluglinien ums Überleben kämpfen, versucht die vietnamesische Jetstar zu expandieren. Die Fluggesellschaft macht Thai Airways International, Bangkok Airways und Thai Air Asia Konkurrenz. 

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One-Two-Go und Orient Thai weiterhin am Boden

Der Direktor der Luftfahrtbehörde, Chaisak Angsuwan, sagte am 26. August, die beiden Gesellschaften hätten ihre Auflagen nicht erfüllt, nachdem am 22. Juli ein Startverbot von 30 Tagen verhängt worden war, d. h. bis zum 20. September müssen alle Maschinen der Fluggesellschaft auf dem Boden bleiben.

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Suwannaphum wird ausgebaut

Der Vorstand der Flughafenbetreiberin signalisierte, daß das Transportministerium und das Kabinett noch zustimmen müßten, dann könnte mit den Arbeiten begonnen werden.

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