Grausamer Arbeitsunfall in einer Fleischfabrik für Tierfutter

pp Chonburi. Am Montag kam es in einer Fabrik für Heimtierfutter in Chonburi zu einem grausamen Arbeitsunfall. Ein 37-jähriger Burmese, der bereits seit fünf Jahren in dem Unternehmen beschäftigt war, fiel bei seiner Arbeit in einen Fleischwolf.

Die Firma in Chonburi produziert Futter und Leckereien für Heimtiere. Herr Sor, der von seinen Kollegen als zuverlässig und guter Arbeiter geschätzt wurde, soll weder geraucht noch getrunken haben.

Herr Sor stand am Fleischwolf und war gerade damit beschäftigt, Fleisch zur Weiterverarbeitung klein zu häckseln. Anschließend sollten daraus Kauknochen für Hunde produziert werden. Aus bisher unbekannten Gründen wurde der 37-jährige dann von der Maschine angezogen.

Die Polizei untersuchte den Ort und konnte sich ebenfalls nicht erklären, warum der Burmese in dem Fleischwolf landete. Vielleicht hatte er ein gesundheitliches Problem, wurde ohnmächtig und fiel deshalb in die Maschine, vermutet einer der Ermittler.

Der Leichnam wurde für eine Obduktion freigegeben und in ein forensisches Institut gebracht. Hier sollen die Mediziner den Grund für diesen tragischen Unfall klären.

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