BANGKOK. Die Royal Thai Police (RTP) hat sich an ihre neue Sprecherin gewandt, um zu versuchen, das Gemetzel auf den Straßen zu stoppen, bei dem jede Stunde Tag und Nacht mindestens ein Motorradfahrer ums Leben kommt.
Oberstleutnant Dr. Naphawan Panya und ihr ebenfalls süßer Sozius trugen für das Fotoshooting die richtigen Helme.
In einer Geschichte von Siam Rath wurde enthüllt , dass auf den thailändischen Straßen vom 1. Januar bis 11. April 4.478 Menschen ums Leben kamen.
Davon waren 79 % Motorradfahrer oder deren Beifahrer.

Oberstleutnant Dr. Naphawan Panya und ihr ebenfalls süßer Sozius trugen für das Fotoshooting die richtigen Helme.
Bild: Siam Rath
Eine Infografik forderte die Leute auf, sich einen sogenannten Fullface Helm zu besorgen, der gut passt. Es sollte für Nachtsichtbarkeit hell sein und alle 3 – 5 Jahre gewechselt werden.
Die Öffentlichkeit wurde gewarnt, dass ihnen Geldstrafen von 2.000 Baht drohen könnten, wenn sie keinen Helm tragen, und Gefängnisstrafen, wenn sie Straßenrennen organisieren oder betrunken ein Motorrad führen.
Auch weitere Details kamen ans Licht.
Grafik: Siam Rath
Etwa 77 % der Verkehrstoten in Thailand sind Männer, 23 % Frauen.
39 % sind zwischen 36 und 60 und 21 % zwischen 25 und 35 Jahre alt.
Oberstleutnant Naphawan rief auch während der Songkran Feiertage zur Motorradsicherheit auf.
ASEAN NOW stellt fest, dass die RTP-Todesstatistiken auf der Straße wahrscheinlich nur diejenigen sind, die am Unfallort sterben.
Die Realität, wenn diejenigen mit einbezogen werden, die in und auf dem Weg in die Krankenhäuser erliegen, ist weitaus schlimmer.
Bei einer von den meisten Experten anerkannten jährlichen Zahl von 20 – 25.000 Todesopfern ist es wahrscheinlich, dass sogar zwei Motorradfahrer pro Stunde sterben, nicht einer.
- Quelle: Siam Rath