Thailands Zentrales Ermittlungsbüro (CIB) präsentierte zehn bedeutende Kriminalfälle aus dem Jahr 2025, die häufig schwerwiegende Schäden an Leben, Eigentum und dem Vertrauen der Öffentlichkeit zur Folge hatten. Das Büro gab bekannt, im Laufe des Jahres 29.413 Fälle bearbeitet und durchschnittlich über 80 Festnahmen pro Tag vorgenommen zu haben. Zu den wichtigsten Fällen zählten Ermittlungen zu Klosterskandalen, Finanzbetrug und organisierter Kriminalität.

Thailands Kriminalpolizei hebt die wichtigsten Kriminalfälle des Jahres 2025 hervor

BANGKOK. Thailands Zentrales Ermittlungsbüro (CIB) präsentierte zehn bedeutende Kriminalfälle aus dem Jahr 2025, die häufig schwerwiegende Schäden an Leben, Eigentum und dem Vertrauen der Öffentlichkeit zur Folge hatten. Das Büro gab bekannt, im Laufe des Jahres 29.413 Fälle bearbeitet und durchschnittlich über 80 Festnahmen pro Tag vorgenommen zu haben. Zu den wichtigsten Fällen zählten Ermittlungen zu Klosterskandalen, Finanzbetrug und organisierter Kriminalität.

Die Operation „Naree Phikhat Phra“ deckte Finanzverbrechen in religiösen Kreisen auf und führte zur Verhaftung von Wilawan, alias „Sika Golf“, der mit Online-Glücksspiel und Geldwäsche in Verbindung gebracht wird. Die Ermittler verfolgten 385 Millionen Baht über Online-Glücksspielnetzwerke. Ein weiterer Fall, der den ehemaligen Abt von Wat Rai Khing betraf, enthüllte die mögliche Veruntreuung von Tempelgeldern in Höhe von mehreren hundert Millionen Baht, die mit einer Person aus dem Glücksspielmilieu in Verbindung gebracht wird.

Der Fall „Wat Phra Bat Nam Phu“ deckte den Missbrauch von über 300 Millionen Baht an Spendengeldern auf und führte zur Verhaftung eines ehemaligen Abtes und von „Mor B“, auch bekannt als Seksan. Zu den sichergestellten Vermögenswerten gehörten Grundstücke und Fahrzeuge im Wert von über 10 Milliarden Baht. Darüber hinaus wurde im Fall „Cut Down Scam“ ein Netzwerk zerschlagen, das mit den Daten von 9 Millionen Menschen für betrügerische Callcenter handelte und dadurch Verluste von über 290 Millionen Baht verursachte.

Die Abteilung zur Bekämpfung von Technologiekriminalität ging gegen den Betrug der „9.9 Fake Company“ vor, bei dem es um gefälschte Aktienhandelsgeschäfte ging, die von 15 Verdächtigen angeführt wurden. Die Gruppe täuschte ihre Opfer, indem sie sich als vertrauenswürdige Investoren ausgab. Parallel dazu zielte die „Operation Crypto Phantom“ auf illegale USDT-Börsen mit einem Wert von über 14 Milliarden Baht ab, was zu fünf Festnahmen führte.

Im Rahmen der „Operation gegen Steuerbetrug“ wurde auch Mehrwertsteuerbetrug aufgedeckt, der in mehreren Phasen durch Festnahmen zu Verlusten von über 2,1 Milliarden Baht führte. Ein weiterer Fall, „Discord Monarch abschalten“, zielte auf die Online-Ausbeutung von Minderjährigen über einen Discord-Server ab. Die Bekämpfung transnationaler Betrügereien führte zu 29 Festnahmen und der Beschlagnahme von Vermögenswerten im Wert von rund 10 Milliarden Baht.

 

Thailands Zentrales Ermittlungsbüro (CIB) präsentierte zehn bedeutende Kriminalfälle aus dem Jahr 2025, die häufig schwerwiegende Schäden an Leben, Eigentum und dem Vertrauen der Öffentlichkeit zur Folge hatten. Das Büro gab bekannt, im Laufe des Jahres 29.413 Fälle bearbeitet und durchschnittlich über 80 Festnahmen pro Tag vorgenommen zu haben. Zu den wichtigsten Fällen zählten Ermittlungen zu Klosterskandalen, Finanzbetrug und organisierter Kriminalität.
Thailands Zentrales Ermittlungsbüro (CIB) präsentierte zehn bedeutende Kriminalfälle aus dem Jahr 2025, die häufig schwerwiegende Schäden an Leben, Eigentum und dem Vertrauen der Öffentlichkeit zur Folge hatten. Das Büro gab bekannt, im Laufe des Jahres 29.413 Fälle bearbeitet und durchschnittlich über 80 Festnahmen pro Tag vorgenommen zu haben. Zu den wichtigsten Fällen zählten Ermittlungen zu Klosterskandalen, Finanzbetrug und organisierter Kriminalität.

 

Die Operationen gegen das organisierte Verbrechen im Süden führten zur „Mafia-Zerschlagung“, bei der Drogenringe und illegales Glücksspiel durch Vermögensbeschlagnahmungen bekämpft wurden. Darüber hinaus deckte die Untersuchung des Geldwäschenetzwerks der Autobahnpolizei einen Ring für Fahrzeugdiebstahl und -weiterverkauf auf.

Die CIB betont, dass diese Fälle nur einen Bruchteil ihrer Bemühungen darstellen, und dass die Führung unter Polizeigeneralleutnant Natthasak Chaowanasai im Jahr 2026 fortgesetzt werde, wobei Professionalität und öffentlicher Dienst weiterhin im Vordergrund stünden, berichtete The Nation.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Die CIB bearbeitete im Jahr 2025 über 29.000 Fälle und ging dabei gegen bedeutende Verbrechen vor.
  • Bei den wichtigsten Fällen ging es um religiöse Persönlichkeiten, Finanzbetrug und organisierte Kriminalität.
  • CIB strebt auch im Jahr 2026 eine konsequente Strafverfolgung und einen soliden öffentlichen Dienst an.
  • Quelle: ASEAN Now, The Nation