Ist das Geld auf Thai-Banken sicher?

Island hat seine Banken verstaatlicht, Bundeskanzlerin Merkel garantiert die Spareinlagen, ähnliches plant auch US-Präsident Bush. Die thailändische Zentralbank (BoT) beruhigt.

General Panlop: PAD ein Haufen von Weicheiern

Panlop wurde als Nachfolger von PAD-Führer General Chamlong Simüang gehandelt, und dieser habe ihn geben, sich wieder an den Protesten zu beteiligen, erklärte Panlop. Aber Panlop erteilte Chamlong eine Absage. Er sagte, die Strategie des zivilen Ungehorsams trage keine Früchte, die PAD müsse hart durchgreifen, so wie es Panlop zuvor vorgeschlagen habe.

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Armeechef will nicht putschen, PAD stinksauer

Chavalits Vorschlag, einen Militärputsch zu organisieren, konterte Anupong mit den Worten, er könne sich selbst eine Meinung bilden. Chavalit solle sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern, immerhin habe er aus den Gewalttätigkeiten am 7. Oktober die Konsequenzen gezogen und sei zurückgetreten. Chavalit sei wohl verwirrt gewesen, als er einen Putsch forderte.

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Thailand will Kredit in Höhe von 1,5Milliarden US-Dollar

Finanzminister Suchart Thadathamrongvech sagte, daß das Ministerium auf der Jahresversammlung des Internationalen Währungsfonds eine Milliarde US-Dollar in Darlehen von der Asiatischen Entwicklungsbank und 500 Millionen US-Dollar von der Weltbank ersuchen wolle. Das Geld sei notwendig, um die Wirtschaft 2009 zu sichern, und um neue Exportmärkte im Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika zu entwickeln, preisgünstige Finanzierung für kleine und mittelgroße Gesellschaften anzubieten und Starthilfe-Investitionen in den südlichen Grenzprovinzen zur Verfügung zu stellen.

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PAD: Wir waren’s nicht

Auf einer Pressekonferenz präsentierte Natjarong auch ein lupenreines Alibi: Er sei mit ein paar Hundert „richtigen“ Phuket-PAD-Anhängern nach Bangkok gereist, um dort zu demonstrieren, während seiner Abwesenheit sei in Phuket das Rollfeld des Flughafens von Demonstranten gestürmt worden.

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Japaner stornieren ihre Buchungen

Der Präsident des Touristenverbandes von Phuket (PTA), Somboon Chirayus, teilte mit, daß es trotz der Wiedereröffnung des Flughafens sehr viele Stornierungen bei ausländischen Touristen gebe. Die Japaner führen die Stornierungen mit 50% an.

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Unglaubliche Pläne: Seilbahnen und Tunnel

Der immer wieder neu aufgelegte Tunnelplan wird zur Zeit insbesondere vom wiedergewählten Patong-Bürgermeister Pian Keesin betrieben. So hübsch Patong auch sein mag, es gibt ein Problem: Auf allen drei Landseiten ist die Bucht von Bergen eingeschlossen. Die Straßen sind gefährlich, bei unzähligen Unfällen gibt es immer wieder Tote.

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James-Bond-Island darf nicht mehr angesteuert werden

Schnellboote, Fähren, Longtail-Boote und Yachten dürfen sich nicht mehr in der Nähe der bekannten Insel nahe der Phang Nga Bay aufhalten. Die Felsnase, die der Insel den Namen gab, ist inzwischen ein Symbol für die Provinz, ein Anziehungsmagnet für Touristen und zweifellos eines der schönsten Naturmonumente Thailands.

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Mordfälle: Polizei bittet um Geduld

Dabei handele es sich insbesondere um drei Fälle, die Aufsehen erregt haben und über die auch der TIP bericht hatte. Am 11. Juni wurde ein ehemaliger Polizeioffizier von Kathu exekutiert, vermutlich, weil er im Menschenhandel mit Burmesen verstrickt und zum Schweigen gebracht werden sollte. Am 17. Juni wurde der Besitzer eines Sea-Food-Restaurants erschossen und einen Monat später die Besitzerin des Jintana Shopping Plaza. Alle Opfer wickelten ihre Geschäfte in Patong ab.

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