Samaks Fernsehansprache ein Rundumschlag

Zunächst dementierte Samak, daß er nach seiner Audienz beim König eine Pressekonferenz abhalten wollte. Dies sei eine Erfindung der Medien gewesen, die falsche Schlüsse gezogen habe. Ferner habe er nicht geplant, an dem Treffen und der anschließenden Pressekonferenz der Koalitionspartner teilzunehmen.

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Zwei Flughäfen weiterhin geschlossen, keine Züge

Eine ähnliche Situation herrscht auf dem Flughafen in Krabi, dort konnten sechs Maschinen seit der Schließung nicht landen. Mitglieder der PAD, die anfangs nur die Straßen zum Flughafen blockierten, stürmten schließlich das Rollfeld. Sie wollen das Flughafengelände erst verlassen, wenn die PAD den Sieg verkündet, d. h. wenn Premierminister Samak zurücktritt.

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PAD spricht sich für Demokraten aus

Einer der Führer der PAD, Somkiat Pongpaiboon, sitzt gleichzeitig im Führungsstab der Demokraten und als Abgeordneter im Parlament. Doch der Führer der Demokraten, Abbhisit, gab sich zurückhaltend und meinte, er halte nichts von der Idee, einen nicht gewählten Premierminister zu ernennen. Abhisit gehört zum Kreis derer, die Samak ersetzen könnten.

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40 000 ausländische Firmen sollen überprüft werden

Stichweise wollen Behörden überprüfen, ob ausländische Investoren nicht mehr als 49% der Mehrheit halten. Seit 2006 seien angeblich zwölf Firmen entdeckt worden, deren Anteilsmehrheit möglicherweise von Ausländern gehalten wird. Dazu gehören u. a. Hutchison CAT Wireless Multimedia, Asia Aviation (Thai Air Asia), Carrefour, TescoLotus, Siam City Cement und DHL Logistics. Beweise liegen bisher nicht vor.

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Bangkok: Privatbusse teurer

Das Oberste Verwaltungsgericht setzte am 29. August eine einstweilige Verfügung außer Kraft, wonach es den Betreibern von Privatbussen nicht gestattet war, die Fahrpreise zu erhöhen. Sie hatten im Mai eine Erhöhung beantragt, die nicht genehmigt worden war.

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Thailändische Tourismusindustrie gefährdet

Die Gewerkschaft von Thai Airways International hat es ihren Mitgliedern freigestellt, an den Demonstrationen gegen die Regierung teilzunehmen. Falls die Gewalt eskaliert, soll eine Arbeitsniederlegung sogar befohlen werden! Der Tourismussektor ist währenddessen äußerst besorgt über die Sicherheit von Ausländern und das Image des Landes.

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