Neue Reisewarnungen

Zu diesen Ländern, aus denen viele Touristen nach Thailand kommen, gehören Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Japan, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

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Gutes Image verspielt: Thailand geht den Bach runter

Dieses düstere Bild malte Thanawat Polvichai von der Universität der thailändischen Handelskammer UTCC. Im letzten Quartal des Jahres müßte Thailand dramatische Einbrüche auf allen Gebieten hinnehmen. Daran sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise schuld, sondern auch hausgemachte Probleme wie die Proteste der PAD.

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Tourismusmagnet Phallus-Symbol

Thailändische Amulette in ungewöhnlichen Formen wie Nagas, Phallus-Symbole und Büffel soll es bald an allen Souvenirständen zu kaufen geben, wenn es nach dem Willen des neuen Kulturminister geht: „Das sind kulturelle Produkte. Wir können aus den Amuletten mit Phallus-Symbolen und Büffel-Statuen Schlüsselanhänger machen und sie an Touristen verkaufen.

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„Roadshow“ soll Touristen beeindrucken

Der amtierende Tourismusminister Weerasak Kowsurat teilte mit, man wolle die chinesischen Touristen über die wahren Hintergründe der Staatskrise in Thailand aufklären. Vor allem ginge es dabei um drei Hauptaspekte: Flughäfen werden nicht mehr blockiert, der Ausnahmezustand wurde aufgehoben, die Demonstrationen verlaufen gewaltlos.

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Tourismus in der Krise: Neue Zahlen

Wenn die Krise im September nicht endet, dann ist auch die Hochsaison betroffen. Der Präsident des Touristenrates Thailand (TCT), Kongkrit Hiranyakit, sagte dies bei einem Treffen von Vertretern von 60 Großunternehmen in der Tourismusindustrie und Hotels.

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Ausländer: Wir kommen zurück

532 Ausländer wurden zwischen dem 2. und 5. September befragt. 98,8% wollten Angehörigen und Freunden empfehlen, einmal einen Urlaub in Thailand zu verbringen, 88,7% äußerten sich trotz der Unruhen positiv über Thailand.

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Zwei Flughäfen weiterhin geschlossen, keine Züge

Eine ähnliche Situation herrscht auf dem Flughafen in Krabi, dort konnten sechs Maschinen seit der Schließung nicht landen. Mitglieder der PAD, die anfangs nur die Straßen zum Flughafen blockierten, stürmten schließlich das Rollfeld. Sie wollen das Flughafengelände erst verlassen, wenn die PAD den Sieg verkündet, d. h. wenn Premierminister Samak zurücktritt.

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