Die Engländer würden laut einer Sprecherin von TAT über die blutigen Zusammenstöße zwischen Polizei und PAD im Regierungsviertel, die Gefechte an der Grenze zu Kambodscha und die Weltfinanzkrise hinwegsehen.
Tourismus
Neue Reisewarnungen
Zu diesen Ländern, aus denen viele Touristen nach Thailand kommen, gehören Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Japan, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Gutes Image verspielt: Thailand geht den Bach runter
Dieses düstere Bild malte Thanawat Polvichai von der Universität der thailändischen Handelskammer UTCC. Im letzten Quartal des Jahres müßte Thailand dramatische Einbrüche auf allen Gebieten hinnehmen. Daran sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise schuld, sondern auch hausgemachte Probleme wie die Proteste der PAD.
Tourismusbehörden wollen sich auf Asiaten spezialisieren
Thais und andere Asiaten aus Südostasien sollen in Thailand Urlaub machen, nachdem ein Rückgang der Zahl von europäischen und amerikanischen Touristen unvermeidbar scheint.
Immigration: Bald „Frequent Traveller Card“
Mit Hilfe dieser Karte sollen Wartezeiten an Grenzübergängen verkürzt werden. Karteninhaber sollen das Privileg erhalten, an Flughäfen spezielle Schalter zu nutzen, um schneller passieren zu können.
Tourismusmagnet Phallus-Symbol
Thailändische Amulette in ungewöhnlichen Formen wie Nagas, Phallus-Symbole und Büffel soll es bald an allen Souvenirständen zu kaufen geben, wenn es nach dem Willen des neuen Kulturminister geht: „Das sind kulturelle Produkte. Wir können aus den Amuletten mit Phallus-Symbolen und Büffel-Statuen Schlüsselanhänger machen und sie an Touristen verkaufen.
Tourismusminister reist nach China und Japan
Momentan halten 23 Länder eine Reisewarnung für Thailand aufrecht, wobei sieben Länder (Deutschland, Schweiz, Belgien, Schweden, Kanada, Frankreich und Irland) nur noch raten, Menschenansammlungen und das Regierungsviertel in Bangkok zu meiden.
Schwimmender Markt in Songkhla
Touristen und Anwohner auf dem Schwimmenden Markt in Songkhla. Es ist der erste dieser Art in der südlichen Provinz. tn
„Roadshow“ soll Touristen beeindrucken
Der amtierende Tourismusminister Weerasak Kowsurat teilte mit, man wolle die chinesischen Touristen über die wahren Hintergründe der Staatskrise in Thailand aufklären. Vor allem ginge es dabei um drei Hauptaspekte: Flughäfen werden nicht mehr blockiert, der Ausnahmezustand wurde aufgehoben, die Demonstrationen verlaufen gewaltlos.
Tourismus in der Krise: Neue Zahlen
Wenn die Krise im September nicht endet, dann ist auch die Hochsaison betroffen. Der Präsident des Touristenrates Thailand (TCT), Kongkrit Hiranyakit, sagte dies bei einem Treffen von Vertretern von 60 Großunternehmen in der Tourismusindustrie und Hotels.
Tourismusindustrie erfreut über Ende des Notstandes
Der Präsident der ATTA, Apichart Sankary, hofft, daß das Vertrauen der ausländischen Touristen und Geschäftsleute wieder zurückgewonnen werden kann und letztere wieder in Thailand investieren.
Touristenzahlen sinken dramatisch
Der thailändische Tourismusverband (Thai Tourism Services Association) teilte mit, daß bis zu 70% weniger Touristen nach Thailand kämen.
Weniger Touristen landen in Bangkok
Als Vergleichszeitraum wurde die Woche vor Verkündung des Notstandes herangezogen.
Ausländer: Wir kommen zurück
532 Ausländer wurden zwischen dem 2. und 5. September befragt. 98,8% wollten Angehörigen und Freunden empfehlen, einmal einen Urlaub in Thailand zu verbringen, 88,7% äußerten sich trotz der Unruhen positiv über Thailand.
Tausende Touristen von PAD-Protesten betroffen
Die Tageszeitung „The Nation“ beruft sich auf den in Großbritannien erscheinenden Guardian und berichtete, daß rund 15 000 Briten auf Phuket ihre Heimreise nicht antreten konnten.
Thais verreisen nicht mehr innerhalb Thailands
Tausende von Reisenden wurden auch an Fahrten gehindert, weil die Flughäfen im Süden blockiert waren und die Eisenbahnen nicht fahren.
Zwei Flughäfen weiterhin geschlossen, keine Züge
Eine ähnliche Situation herrscht auf dem Flughafen in Krabi, dort konnten sechs Maschinen seit der Schließung nicht landen. Mitglieder der PAD, die anfangs nur die Straßen zum Flughafen blockierten, stürmten schließlich das Rollfeld. Sie wollen das Flughafengelände erst verlassen, wenn die PAD den Sieg verkündet, d. h. wenn Premierminister Samak zurücktritt.




