Ein 41 Jahre alter Koreaner, der an der Beach Road im Hotel Sunny Spring residierte, sprang angeblich vom Balkon und verstarb.
Britischer Mörder nach Flucht verurteilt
Zehn Jahre lang soll er die Mutter von vier Kindern regelmäßig geschlagen haben. 2003 wurde er verhaftet, hinterlegte eine Kaution und floh. Wohin? Nach Pattaya…
Liebesgrüße aus Moskau – gegen Entgelt
Pattaya, einer der berühmtesten Küstenorte der Welt, lebt vom Tourismus im Allgemeinen und von Prostitution im Besonderen, auch wenn in Thailand Prostitution verboten ist. Der Touristenort, der für seine Sexindustrie bekannt ist, offeriert nicht nur Thai-Frauen, die ihren Körper anbieten, sondern auch andere, die von weither kommen und ironischerweise mit einem Touristenvisum in Thailand einreisen.
Streit um Hund endet beinahe tödlich
Die beide trafen sich noch einmal am 16. Oktober, die 29jährige forderte ihren Freund bzw. Ex-Freund auf, den gemeinsamen Hund herauszugeben. Doch der Arzt weigerte sich und setzte sich in sein Auto, in dem der Hund wartete.
Sensationsgier oder Anstieg von sexueller Gewalt?
In den letzten fünf Jahren seien über die Hälfte der Opfer unter 18 Jahre alt gewesen, 90% von ihnen wurden mehrmals vergewaltigt, bei einem Viertel aller Fälle waren mehrere Männer an der Tat beteiligt. 16% der Opfer wurden nach der Vergewaltigung getötet.
Fallende Spritpreise: Busse und Boote billiger
Die Fahrpreise für Überlandbusse werden sich um drei Satang pro Kilometer verringern. Die neuen Preise gelten für alle staatlichen Busse und private Busunternehmen, die vom Staat Lizenzen erhalten haben. Die Regelung wird ab 1. November gelten.
Neue Runde in der Krise: Gewaltandrohungen
Der ehemalige Vize-Polizeichef Salang Bunnag drohte am 18. Oktober damit, „Truppen“ zu rekrutieren, mit denen er das Regierungsgelände zurückerobern will.
Samak hat Leberkrebs
Kurz nach seiner Disqualifizierung durch das Verfassungsgericht begab sich Samak in das Bumrungrat Hospital in ärztliche Behandlung.
Somalische Piraten geben Thai-Schiff nach zwei Monaten frei
Die thailändische Thor Star of Thailand war Anfang August gekapert worden. 28 Besatzungsmitglieder gerieten in Geiselhaft.
BoT: Wirtschaftswachstum verlangsamt sich
Wegen der innenpolitischen Unruhen und der Weltwirtschaftskrise müsse davon ausgegangen werden, daß die Wirtschaft zwischen 0,50 und 0,80% weniger wächst als ursprünglich angenommen, d. h. die Bank of Thailand geht für 2008 von einem Wirtschaftswachstum zwischen 4,30 und 5% aus. Im Jahr 2009 sollen es zwischen 4,80 und 5,80% sein.
TAT: Briten von Krisen in Thailand unbeeindruckt
Die Engländer würden laut einer Sprecherin von TAT über die blutigen Zusammenstöße zwischen Polizei und PAD im Regierungsviertel, die Gefechte an der Grenze zu Kambodscha und die Weltfinanzkrise hinwegsehen.
China soll zu Tränengasgranaten Stellung nehmen
Die Angehörigen versammelten sich vor der chinesischen Botschaft und forderte den Botschafter aus, klarzustellen, was es mit der zerstörerischen Wirkung der Granaten auf sich habe.
Kambodschanischer Premier Hun Sen: Alles nicht so schlimm
Es handele sich nicht um einen Krieg, sondern vielmehr sei der Vorfall ein kleines Scharmützel gewesen. Hun Sen lehnte bei einem Interview die Hilfe von Dritten wie ASEAN oder Vereinten Nationen ab.
Oberstes Gericht wird über Thakins Vermögen entscheiden
Die Staatsanwaltschaft behauptet, Thaksin habe in seiner fünfjährigen Regierungszeit durch Machtmißbrauch das Vermögen angehäuft und sich selbst und seine Familie bereichert.
Majestätsbeleidigung: Haftbefehl gegen DAAD-Führer
Suchart Nakbangsai soll am 14. Oktober eine Rede auf dem Sanam Luang gehalten haben, die das Königshaus beleidigte. Der Polizei liegen Videoaufzeichnungen vor. Nach Sichtung des Materials stellte das Gericht den Haftbefehl aus.
Premierminister Somchai bleibt im Amt
Somchai wolle weiterhin hart arbeiten und wies darauf hin, daß er das Ergebnis des Untersuchungssausschusses, der mit der Aufklärung der Gewalttätigkeiten am 7. Oktober beauftragt ist, respektieren werde. Ein unabhängiges Gremium wurde beauftragt und soll binnen zwei Wochen Ergebnisse liefern.
Vize-Admiral: Tempel nur ein Nebenkriegsschauplatz
Nicht nur die Grenzziehung am Tempel Preah Vihear ist auf einem Gebiet von 4,6 Quadratkilometern umstritten, sondern auch die Seegrenzen beider Länder – und hier geht es um 20 000 Quadratkilometer. Unter dem Meeresboden werden Ölvorkommen vermutet.









