Armeechef: Kein Militärputsch

„Meiner Ansicht nach ist es die Aufgabe des Parlaments, die Krise zu beenden. Es ist unmöglich, einer Gruppe von Leuten, die alle verschiedene Ideen haben, das Problem lösen zu lassen. Sie sind für Kompromisse nicht bereit.“

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Droht ein Generalstreik?

Die Gewerkschaften haben thailandweit rund 200 000 Mitglieder, sie wollen in den Ausstand treten, wenn Premierminister Samak nicht zurücktritt. Ab morgen, 9 Uhr, soll es kein Wasser und keinen Strom mehr geben, zu den betroffenen Objekten gehören Polizeireviere, aber auch die Privathäuser von Premier Samak und Kabinettsmitgliedern. Die Telefonleitungen zu den Objekten sollen ebenfalls unterbrochen werden.

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Gegendemonstranten machen mobil

Die Pro-Regierungs-Demonstranten sollen auch nach Bangkok gebracht werden, falls die PAD ihre Proteste nicht aufgibt. In Bangkok selbst sollen seitens der Regierung Unterstützer für die DAAD rekrutiert werden, die Democratic Alliance Against Dictatorship (Demokratische Allianz gegen Diktatur). Diese hat zwischenzeitlich am Sanam Luang Stellung bezogen.

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Eisenbahnerstreik: Vorstand gibt auf

Anstatt die „kranken“ Eisenbahngewerkschafter zu feuern, gab der Vorstand der staatlichen Eisenbahngesellschaft SRT auf und trat geschlossen zurück.

Bombenexplosion nahe Demonstranten

Ein Polizeioffizier inspiziert eine Polizeibude für Verkehrspolizisten an der Pracha Kasem-Kreuzung auf der Krungkasem Road. Die Bombe explodierte in den Morgenstunden des 1. September. Verletzt wurde niemand. tn

Polizei: Nur noch mit Wattebausch gegen Demonstranten

Polizeioberst Jongrak Chuthanon, Polizei-Vize und nach Versetzung des Chefs nun kommissarischer Polizeichef, teilte am 1. September mit, die Polizei werde ab sofort nur noch mit Schilden ausgerüstet sein, wenn sie gegen Demonstranten vorgeht. Schlagstöcke und andere Waffen sind nicht mehr erlaubt.

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Keine Züge, kein Strom, kein Wasser – Wird der Süden abgeriegelt?

Der PAD-Koordinator für den Süden, Sunthorn Rakrong, sagte gegenüber Journalisten, er habe die Macht, die Flughäfen Hat Yai, Phuket, Surant Thani, Krabi, Samui, Nakhon Sri Thammarat und Trang zu schließen. Wenn die PAD es wünsche, könne sie auch die Straßen in den Norden besetzen, in Höhe der Provinz Prachuab Khiri Khan. Dann wäre der Süden Thailands vom Norden komplett abgeriegelt.

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