Die thailändische Tourismusbehörde (TAT) könnte das Ziel für ausländische Ankünfte im Jahr 2026 auf unter 33 Millionen senken.

Thailands Zielvorgabe von 33 Millionen ausländischen Touristenankünften im Jahr 2026 könnte aufgrund anhaltender externer Herausforderungen gesenkt werden. Der Hauptgrund für die mögliche Revision ist der andauernde Nahostkonflikt, von dem man ursprünglich erwartet hatte, dass er früher enden würde. Zu den weiteren Einflussfaktoren zählen hohe Energiepreise und eine globale Konjunkturabschwächung, die sich auf den Tourismussektor auswirkt.

BANGKOK. Thailands Zielvorgabe von 33 Millionen ausländischen Touristenankünften im Jahr 2026 könnte aufgrund anhaltender externer Herausforderungen gesenkt werden.

Weiterlesen …

Zu spät zum Stoppen – tödliches Zugunglück deckt Sicherheitsmängel auf

Die tödliche Kollision zwischen einem Güterzug und einem Linienbus an Bangkoks vielbefahrener Kreuzung Asok-Makkasan hat die Überprüfung des thailändischen Eisenbahnsicherheitssystems verstärkt, nachdem Ermittler eine Reihe mutmaßlicher Betriebsfehler aufgedeckt hatten, die zu dem Unglück geführt haben.

BANGKOK. Die tödliche Kollision zwischen einem Güterzug und einem Linienbus an Bangkoks vielbefahrener Kreuzung Asok-Makkasan hat die Überprüfung des thailändischen Eisenbahnsicherheitssystems verstärkt,

Weiterlesen …

Thailändische Hotels erwarten einen Rückgang der ausländischen Gästezahlen im zweiten Quartal 2026.

Der thailändische Hotelverband geht davon aus, dass die meisten Hotels, insbesondere jene mit vier Sternen und höher, im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der ausländischen Gästezahlen verzeichnen werden.

BANGKOK. Der thailändische Hotelverband geht davon aus, dass die meisten Hotels, insbesondere jene mit vier Sternen und höher, im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der ausländischen Gästezahlen verzeichnen werden.

Weiterlesen …

Thailand prüft 50.000 Nominierte in Touristenzentren

Thailands anhaltendes Vorgehen gegen Strohmanngeschäfte in wichtigen Touristenzentren hat ergeben, dass mehr als 50.000 Thailänder angeblich im Namen ausländischer Investoren handeln. Die Ermittlungen und Gerichtsverfahren dauern landesweit an.

BANGKOK. Thailands anhaltendes Vorgehen gegen Strohmanngeschäfte in wichtigen Touristenzentren hat ergeben, dass mehr als 50.000 Thailänder angeblich im Namen ausländischer Investoren handeln.

Weiterlesen …