Burmese versucht eine Israelische Touristin nach der „Full Moon Party“ zu vergewaltigen

Die Touristin hatte sich auf der Polizeiwache gemeldet und berichtet, dass ein Mann am Strand der Insel Phangan versucht habe, sie zu vergewaltigen. Der Mann soll sie in ein Gebüsch gezogen und dann auf sie eingeprügelt haben.

Die Frau berichtete weiter, dass sie sich natürlich mit Händen und Füßen gewehrt habe und dem Mann, nachdem er versucht habe sie zu küssen, auf die Lippen gebissen hätte. Schließlich flüchtete der Angreifer.

Die Beamten begleiteten die Frau zurück zum Strand und fanden mehrere Spuren, die die Geschichte der Frau untermauerten. Eine Auswertung der Sicherheitskameras lieferte keine Beweise, da merkwürdigerweise mehrere der installierten Kameras defekt waren.

Allerdings meldete sich ein Ressort Besitzer auf der Polizeiwache und erzählte den Beamten, dass sich ein burmesischer Arbeiter, der erst seit einigen Tagen für ihn arbeite, verdächtig verhielt. Der Mann wollte plötzlich wieder kurzfristig nach hause, da angeblich sein Vater gestorben sei.

Die Beamten fanden den Burmesen auf seinem Zimmer und konnten gleichzeitig ein blutbeflecktes schwarzes T-Shirt finden. Bei einer Leibesvisitation bemerkte die Polizei mehrere Kratzer und Hautabschürfungen bei dem Burmesen.

Der Mann wurde auf die Polizeistation gebracht und weiter verhört. Schließlich gestand der Mann und erzählte den Ermittlern, dass er nachts gegen 2.00 Uhr die betrunkene Touristin am Strand gesehen habe. Dann habe er sich plötzlich entschlossen, die Frau zu vergewaltigen.

Sie habe sich aber gewehrt und ihn mehrfach gekratzt und auf die Lippen gebissen, so dass er schließlich aufgeben musste und flüchtete. Nach dem Angriff habe er dann erfahren, dass er von der Polizei gesucht wird und deshalb wollte er wieder nach Hause in seine Heimat flüchten.

Der Mann wurde in Untersuchungshaft behalten und wartet jetzt auf seine Anklage wegen versuchter Vergewaltigung. Die Touristin ist bereits am 1. Oktober wieder zurück in ihre Heimat gereist.