Ziehen sie Thailand nicht den Stecker raus

pch Bangkok. Die Bangkok-Post veröffentlichte einen Bericht  von Thapana Sirivadhanabhakdi, seines Zeichens Präsident und Vorstandsvorsitzender von „Thai Beverage Plc“. Darin sagt er, wenn die Anti-Amnestie Demonstrationen in gewalttätige Auseinandersetzungen ausarten, könnte dies das Land rückwärts bis zu dem Punkt bringen, wo dann ein wirklicher Neuanfang notwendig wird.

Weiter sagte er, Gewalt könnte Thailand große Verluste von Investoren aus den USA oder aus Europa bringen, wenn sie ihre als Folge einer neuerlichen Gewalteskalation ihre Investitionen in andere asiatische Länder wie Vietnam oder Indien verlagern würden.

„Als jemand aus der Privatwirtschaft möchte ich Frieden sehen, um das Land zu Wohlstand sowohl unter ökonomischen als auch sozialen Aspekten zu führen“, sagte Herr Thapana.

Diejenigen mit politischen Differenzen sollten andere Wege beschreiten, um das gegenseitige Verständnis und notwendige politische Prozesse zu fördern. Es müssen Wege sein, die helfen, die thailändische Wirtschaft und das herausragende Potenzial in der ASEAN zu stärken. Und so das Vertrauen der Anleger zu fördern, was schlussendlich Thailand zugutekommt.

„Die anhaltenden politischen Demonstrationen erschrecken ausländische Investoren und sie werden es sich zweimal überlegen, weiterhin in Thailand zu investieren“, fügte er hinzu.