Chinesen sollen sich mit ihren Beschwerden über Phuket direkt an die Botschaft wenden

pp Phuket. Der chinesische Konsul Qin Jin erklärte am Freitag, dass es bei einem kommenden Gespräch zwischen dem neuen chinesischen Generalkonsul Zhang Jin Xiong und Phukets Gouverneur Maitree Intrusud vor allem um die Sicherheit der Touristen auf den Schnellbooten der Insel geht.

„Wir haben mehrere Briefe an das Marine Büro 5 und an das Ministerium für Tourismus und Sport geschrieben und keine Antwort erhalten“, erklärte er weiter. „Die Beschwerden über Jet-Skis Betrügereien auf Phuket haben zwar abgenommen“, sagte er weiter, „aber nun müssen wir uns auch um die Sicherheit der Touristen auf den Schnellbooten kümmern. Wenn sich die thailändischen Behörden auf unsere Anfragen nicht melden, dann werden wir die Beschwerden direkt an die Regierung weiterleiten müssen“, betonte er.

„Wir bekommen leider immer noch Meldungen von Touristen, die durch die hohen Geschwindigkeiten der Schnellboote bei starkem Wellengang verletzt werden. Einige der Verletzungen sind ernsthaft“, fügte er hinzu.

„Die chinesischen Behörden möchten auf Phuket, Krabi oder in Phang Nga nicht auch noch solche tödlichen Unfälle wie in Pattaya erleben“, betonte er. „Wir müssen uns auf die Verhütung solcher Unfälle konzentrieren“, sagte Konsul Qin.

„Seit dem 1. Oktober kommen noch mehr chinesische Touristen nach Thailand“, sagte er weiter. „Wir müssen für sie ein sicheres Umfeld schaffen. Dazu gehören auch die Vermieter von Motorrädern. Sie verlangen immer noch viel zu hohe Entschädigungen für die Reparaturen bei Bagatellunfällen“.

Das nächste Treffen zwischen den Honorarkonsuln und dem Gouverneur Maitree ist für den 26. November geplant.