Die Polizei hat zwei chinesische Touristen festgenommen, die im Verdacht stehen, in Nakhon Ratchasima einen Goldladen überfallen und Ringe im Wert von rund 300.000 Baht gestohlen zu haben, bevor sie flüchteten. Die Verdächtigen wurden noch am selben Tag in Bangkok festgenommen, nachdem die Ermittler ihr Fluchtfahrzeug aufgespürt hatten. Das Diebesgut wurde sichergestellt, und die Behörden bereiten nun die Strafverfolgung vor.

Chinesische Touristen wegen Raubüberfalls auf Goldgeschäft in Korat festgenommen

NAKHON RATCHASIMA. Die Polizei hat zwei chinesische Touristen festgenommen, die im Verdacht stehen, in Nakhon Ratchasima einen Goldladen überfallen und Ringe im Wert von rund 300.000 Baht gestohlen zu haben, bevor sie flüchteten. Die Verdächtigen wurden noch am selben Tag in Bangkok festgenommen, nachdem die Ermittler ihr Fluchtfahrzeug aufgespürt hatten. Das Diebesgut wurde sichergestellt, und die Behörden bereiten nun die Strafverfolgung vor.

Der Raubüberfall ereignete sich am 27. April gegen 10:10 Uhr im Unterbezirk Dan Kwian, Distrikt Chok Chai. Zwei maskierte Männer betraten das Geschäft, während sich zwei Angestellte darin aufhielten. Die Angestellten flüchteten daraufhin in den Hinterraum, als sie die beiden bemerkten. Die Täter, die schwarze Langarmhemden, Shorts und Gesichtsmasken trugen, hatten es auf eine Vitrine mit Goldringen abgesehen.

Laut Polizeiangaben konnten die Männer aufgrund von Schutzgittern nicht an die Goldketten gelangen. Daher schlugen sie mit einem Hammer den Schrank ein und griffen sich die Ringe. Der gesamte Vorfall dauerte etwa 30 Sekunden. Die Verdächtigen flüchteten anschließend in einer weißen Toyota Yaris Limousine ohne sichtbares Kennzeichen, was eine landesweite Fahndung auslöste.

 

Die Polizei hat zwei chinesische Touristen festgenommen, die im Verdacht stehen, in Nakhon Ratchasima einen Goldladen überfallen und Ringe im Wert von rund 300.000 Baht gestohlen zu haben, bevor sie flüchteten. Die Verdächtigen wurden noch am selben Tag in Bangkok festgenommen, nachdem die Ermittler ihr Fluchtfahrzeug aufgespürt hatten. Das Diebesgut wurde sichergestellt, und die Behörden bereiten nun die Strafverfolgung vor.
Die Polizei hat zwei chinesische Touristen festgenommen, die im Verdacht stehen, in Nakhon Ratchasima einen Goldladen überfallen und Ringe im Wert von rund 300.000 Baht gestohlen zu haben, bevor sie flüchteten. Die Verdächtigen wurden noch am selben Tag in Bangkok festgenommen, nachdem die Ermittler ihr Fluchtfahrzeug aufgespürt hatten. Das Diebesgut wurde sichergestellt, und die Behörden bereiten nun die Strafverfolgung vor.

 

Die Behörden identifizierten die Verdächtigen später als den 27-jährigen Zou Qintao aus der Provinz Guangdong und den 19-jährigen Song Haolong aus der Provinz Sichuan. Die Ermittler spürten das Fahrzeug bei einer Autovermietung in Bangkok auf, was die Beamten zu einer Autovermietung im Bezirk Prawet führte, wo die beiden festgenommen wurden. Die Polizei bestätigte, dass die Verdächtigen im Besitz der gestohlenen Goldringe waren.

Es wurde keine Schusswaffe sichergestellt. Die Verdächtigen gaben angeblich an, sie hätten sie bei ihrer Flucht weggeworfen. Laut Polizei deuten erste Ermittlungen darauf hin, dass die beiden als Touristen nach Thailand eingereist waren und beide thailändische Freundinnen hatten. Die Behörden fügten hinzu, dass ihnen vor der Planung des Raubüberfalls das Geld ausgegangen sein soll.

 


Der Fall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in Goldgeschäften und der Überwachung ausländischer Besucher, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, aufgeworfen. Die Polizei koordinierte sich mit den Einwanderungsbehörden und lokalen Einheiten, um die Festnahmen zügig durchzuführen, was die behördenübergreifende Zusammenarbeit unterstreicht. Weitere Anklagepunkte neben den Raubdelikten wurden von den Behörden noch nicht bestätigt.

Khaosod berichtete, dass Ermittler der Polizei der Provinz Nakhon Ratchasima nach Bangkok reisten, um die Verdächtigen zur weiteren Vernehmung in Gewahrsam zu nehmen. Beweismaterial für die Strafverfolgung wird gesammelt.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Khaosod