Urlaubskasse gestohlen

Der Vorfall ereignete sich auf der Kata Noi Road. In der gestohlenen Tasche befand sich neben einer Kamera die gesamte Urlaubskasse der Touristen im Gegenwert von 230.000 Baht.

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Wer ist die tote Taucherin?

Am 17. November wurde in der Bucht von Patong eine tote Taucherin gefunden.

Säureangriff traf die Falsche

Der Anschlag auf die 27jährige fand nur 100 Meter vom Polizeirevier in Kathu statt. Das Opfer erlitt schwere Verbrennungen im Gesicht, die Frau arbeitet in einer Bar in Patong.

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Regengüsse in Patong

Nach mehreren Überschwemmungen im Mai versprachen die Behörden, innerhalb von drei Monaten Abhilfe zu schaffen. Sieben Monate später ist nichts geschehen, die Straße läuft regelmäßig voll. Verantwortlich soll ein neues Bauprojekt sein, daß die Wasserzufuhr in einen Kanal unterbrach. Überall werden die gleichen Fehler gemacht: Die Beach Road von Chaweng auf Koh Samui ist auf der Strandseite zubetoniert, das Wasser kann nicht mehr ablaufen. Selbst bei Nieselregeln kommt es immer wieder zu Überschwemmungen.

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Verwandtenbesuch

Dieses Projekt (GRP) ist direkt am Fuße des Bang Pae Wasserfalls angesiedelt. Wer den Eintritt von 200 Baht für Farangs (Thais kostenlos!) nicht scheut, der kann – neben einem Ausflug in den Dschungel – noch sehr viel über die Probleme der Gibbons in Thailand erfahren.

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Schnellverfahren

lso begab ich mich in Erwartung eines nervenaufreibenden Verfahrens zur Immigration in Phuket-Stadt und bekam bereits einen Schock, als ich auf den Parkplatz fuhr. 130 % der Plätze waren besetzt und es wimmelte nur so von Burmesen, ein richtiger Bienenschwarm. Oder sogar mehrere? Was tun? Einen Tag später kommen oder es doch einmal versuchen? Zumindest könnte man ja die Formulare mitnehmen und in Ruhe zu Hause ausfüllen. Gedacht – getan. Parkplatz an der Straße suchen und hinein ins Vergnügen.

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Hinterlassenschaften

Den vielen Besuchern, die den herrlichen Strand von Nai Harn besuchen, bot sich am immer noch ein Anblick, als ob sie durch eine Müllkippe zum Strand fahren. Wohin man auch blickte: Überall Müll, zum Teil ein wenig zusammengetragen und zu Haufen geschichtet, vieles aber durch den Wind und die Straßenhunde in alle Himmelsrichtungen verteilt.

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Neues Tsunami-Warnsystem

Am 5. Jahrestag des verheerenden Tsunamis 2004, am 26. Dezember 2009, soll ein neues paralleles Tsunami-Warnsystem den Betrieb aufnehmen. Dafür gründete Smith eine Stiftung mit dem Namen „Foundation for National Disaster Warning System of Thailand” (NDWST).

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Verkehrsprobleme sollen gelöst werden

Dieses Mal wurden auf der Sitzung neue Schuldige ausgemacht: die Straßenhändler. Sie würden nicht nur die Bürgersteige und Eingänge zu Gebäuden belagern, sondern auch ihre Karren auf der Straße umherschieben und damit den Verkehr behindern.

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Schießerei vor dem Phuket Restaurant

Weshalb der Mann um sich schoß, konnte nicht festgestellt werden. Der Mann ergriff zusammen mit seiner Freundin die Flucht in seinem Wagen und konnte auf der Shell-Tankstelle in der South Pattaya Road von der Polizei verhaftet werden.

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Baht-Bus-Unfall auf Koh Lan

Die Bremsen versagten, der Fahrer und die zehn Insassen wurden verletzt, als der Fahrer den Bus „abbremste“, indem er gegen einen Baum fuhr. Daraufhin ergriff der Fahrer die Flucht. Sicherlich wollte er Hilfe holen… Als man ihn entdeckte, wurde er wie die Passagiere in ein Krankenhaus gebracht. Problematisch ist sicherlich, daß es auf Koh Lan kein Krankenhaus gibt, daher mußten die Verletzten erst mit einem Boot von der Insel zum Bali Hai Pier gebracht werden, von dort aus ging es dann weiter ins Pattaya Memorial Hospital.

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Wachsfigurenkabinett im Royal Garden

Staatsmänner, Sportler, Schauspieler und Promis sind hier zu sehen, auch darf ein Gruselkabinett nicht fehlen, in dem die umstrittene Figur des deutschen Diktators Hitler untergebracht worden ist.

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„Walking Street“ in Naklua

Im Süden gibt es unzählige Märkte, so etwas fehlte im Nordteil der Stadt. Daher wurde im Rathaus beschlossen, Ende November einen neuen Markt an der Naklua Road zu eröffnen.

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Neue Märkte braucht die Stadt

Die Straße zwischen Wat Intaram und der rund 500 Meter entfernten Kreuzung wird jeden Donnerstag zwischen 15 und 22 Uhr für den Verkehr gesperrt. Dann entsteht eine Fußgängerzone, auf der Händler ihre Waren verkaufen können. Eine Standgebühr werde nicht erhoben, erklärte der Bezirksbürgermeister, eine Reservierung würde genügen – und die sei kostenlos.

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