Ein Gesetzentwurf liegt vor, der jedoch noch geprüft wird: zu lange für die Aktivisten Preeyanan Lorsermwattana (auf dem Bild rechts) und Tiyamas Yothee.
Gesundheit
Schweinegrippe: Gefahr noch nicht gebannt
Allein in der Woche vom 27. September bis 3. Oktober gab es in Indien einen Zuwachs von 337 neuen Influenza-A/H1N1-Virus-Infektionen. Die Zahl der Todesfälle hat sich auf insgesamt 2574 Fälle erhöht. Davon sind 54 Todesfälle seit dem 27. September aufgetreten. Am Häufigsten ist der Bundesstaat Maharashtra von den auftretenden Todesfällen im Lande betroffen.
Erfolgreiche Tests mit HIV-Impfstoff
Obwohl Wissenschafter weltweit seit Jahrzehnten an einem Impfstoff gegen eine Infektion mit dem HI-Virus forschen, blieb der große Durchbruch bisher aus. Nach Forschungserfolgen auf mehreren Gebieten gebe es aber jetzt neue Hoffnung, daß es doch in absehbarer Zeit einen Impfstoff geben könnte, so Experten am Montag bei einer Pressekonferenz der Internationalen Aids Konferenz (AIDS 2010).
Yaba-Mißbrauch in Thailand verblüfft Forscher
Mitarbeiter der Chulalongkorn Universität, Abteilung Psychiatrie, des Thanyarak Instituts und der Yale Universität, Abteilung Neurobiologie, wollen das Phänomen untersuchen.
Zwischen 2000 und 3000 Selbstmorde pro Jahr
Chatree Banchuen, Amt für geistige Gesundheit, sagte am 5. Juli, durchschnittlich würden sich etwa 5,9 Personen pro 100.000 das Leben nehmen. Das sei weniger als der weltweite Wert, der bei 6,5 pro 100.000 Einwohner liege.
Seltsamer Zellhaufen nach Stammzelltherapie
Sie hatte unter der Krankheit Lupus nephritis gelitten, bei der die Nieren vom Immunsystem angegriffen werden. Vor vier Jahren wurden ihr in einer privaten Klinik Blutstammzellen in die Nieren injiziert, die sich potentiell zu allen Arten von Blutzellen entwickeln können.
Zwangslizenzierung von Medikamenten wird verlängert
Die Zwangslizenzierung soll für Efavirenz sowie einer Kombination aus Lopinavir und Ritonavir verlängert werden, damit Menschen, die sich mit dem HIV-Virus infiziert haben, weiterhin kostengünstig behandelt werden können.
Alarmierende Frühgeburtenrate in Map Ta Phut
Der Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität, der das Studienteam führte, gab an, daß bei Forschungen knapp 230 Frauen mit Frühgeburten auch in unmittelbarer Nähe des Map Ta Phut lebten. Dieses deute auf eine erschreckende Verbindung zwischen der Umwelt der Mütter und dem Industriegebiet hin.
Todesursache Nummer 1: Krebs
Paichit Sarachit, Generalsekretär im Gesundheitsministerium, gab am 9. Mai Einzelheiten bekannt, während die Zahlen veröffentlich wurden.
Die Luft im Norden ist extrem gesundheitsschädlich
Gemessen werden die Feinstaubanteile, die bei einer Größe unter 10 Mikrometer über die Atemwege und Lunge eindringen können.
Keine Erstattung für kranken Deutschen in Thailand
Das Landessozialgericht Baden-Württemberg urteilte, der Sozialhilfeträger sei nicht verpflichtet, dem Mann die Behandlung im Ausland zu zahlen. Der seit 20 Jahren in Thailand lebende Mann hatte von einem baden-württembergischen Landkreis die Behandlungskosten gefordert und war bereits beim Sozialgericht Stuttgart gescheitert. Die Argumente das Mannes, er sei nicht reisefähig und müsse sich um seinen Sohn in Thailand kümmern, ließ das Gericht nicht gelten. Er habe weder seine Reiseunfähigkeit noch die Notwendigkeit der Kinderbetreuung nachweisen können.
Millionen Kinder und Jugendliche sind Nichtschwimmer
Merkwürdigerweise wurde die Studie aus dem Jahre 2006 erst jetzt veröffentlicht, ein Grund wurde nicht angegeben.
Rauchschwaden im Norden: Schutzmasken sollen helfen
Wie jedes Jahr, wurde damit begonnen, Felder und Wälder abzufackeln, dichter Rauch liege über acht Provinzen und stelle eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung dar, warnte das Gesundheitsministerium.
Tollwut: Haushunde gefährlicher als Straßenköter
Am 14. Februar starb eine Tierhändlerin an Tollwut – weil sie von ihrem Hund gebissen wurde. Der TIP berichtete.
83 Schüler vergiften sich mit “Pillen für die Klugheit”
Die zehn- bis zwölfjährigen Jungen und Mädchen hätten die Pillen in einem Internetcafé in Bangkok gekauft. Sie hätten Versprechungen geglaubt, daß die Tabletten ihnen bessere Noten und eine hellere Haut bescheren würden, sagten die Kinder.
Grippeimpfung für Schwangere ungefährlich
Die Vorsitzende des Ärztegremiums, Suchitra Nimmannitya, sagte, Untersuchungen hätten ergeben, daß Fehl- oder Frühgeburten nicht nur die Schutzimpfung ausgelöst wurden. In sechs Fällen hatten Frauen ihre Babys verloren bzw. zu früh auf die Welt gebracht, nachdem sie sich einer Impfung unterzogen hatten. Es gebe keine Hinweise darauf, daß die Impfung der Auslöser gewesen sei.
Fehlgeburt durch Grippeimpfung?
Das Gesundheitsministerium widersprach dem Verdacht, daß es nach der Impfung gegen das Virus A H1N1 zu einer Fehlgeburt kommen könnte. Dennoch wird davon abgesehen, Schwangere zukünftig zu impfen – so lange, bis die Angelegenheit aufgeklärt wurde.



