Verhaftete PAD-Wachmänner nahmen Drogen

Die beiden Männer waren verhaftet worden, weil sie 23 selbstgebaute Bomben, drei Handgranaten, vier Schuß Munition, Messer und Schlagstöcke bei sich führten. Ferner fand man bei ihnen Ausweise, die sie als PAD-Wachpersonal identifizierte.

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Kasperletheater im Parlament

Im Parlament wurden die Vorwürfe diskutiert, daß PAD-Führer Sondhi Limthongkul mit Hilfe von blutigen Monatsbinden böse Khmer-Geister vertrieb, indem er die Binden nahe der Statue von König Rama V. ablegen ließ. Ferner sprach man im Parlament über den ehemaligen Premierminister Samak, der in Houston von PAD-Anhängern belästigt worden war.

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Thaksin gibt nicht auf

„Thaksin wird nie zugeben, daß er sich selbst mit dem Rücken an die Wand befördert hat. Das Problem mit Thaksin ist, daß er einfach nicht aufgibt. Er wird nie akzeptieren, daß genug genug ist“, schreibt „The Nation.“

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Falsche Angaben über Vermögen: Minister sollen gehen

Ruangkrai führte aus, daß 32 ehemalige Minister vergessen hätten, ihre Kreditkartenschulden anzugeben. Dies sei ein klarer Verstoß gegen die Verfassung, nach der alle Minister, deren Ehefrauen und gemeinsame Kinder unter 18 Jahren verpflichtet sind, ihre Vermögenswerte offen zu legen – dazu gehören auch die Schulden.

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Bangkok-Gouverneur Apirak schuldig

Apirak, derzeit zum zweiten Mal Gouverneur von Bangkok, habe mit den Unregelmäßigkeiten in bezug auf die Feuerwehrautos und –boote, die für 7,6 Milliarden Baht angeschafft wurden, zu tun. Es wird als erwiesen angesehen, daß die Fahrzeuge und Boote zu teuer eingekauft wurden – das „Extra-Geld“ verschwand in diversen korruptionsbehafteten Taschen und Kanälen. Vor seiner Wiederwahl sprach Apirak von einer möglichen Rückabwicklung des Kaufvertrages, aber geschehen ist nichts.

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Somchai warnt vor Bombenanschlägen

Premierminister Somchai Wongsawat warnte vor möglichen Bombenanschlägen in Bangkok während des Loy Kratong-Festivals. Die Leute sollen Menschenansammlungen meiden.

Thaksin will seine Feinde bekämpfen

Der vertriebene Premier schwor, zurückzukehren, um seine politischen Feinde in Thailand zu bekämpfen. Er wolle auch bald wieder nach Hause telefonieren und die Namen seiner politischen Gegner nennen, die ihn in eine Ecke drängten.

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Sondhi rettet Thailand – mit benutzten Damenbinden

Etwa 100 Mitglieder der PAD sollen sich an der Zeremonie beteiligt haben. Der in weiß gekleidete Sondhi agierte wie ein Brahmane und tat so, als sei er ein Mönch. Er bespritzte die PAD-Anhänger mit heiligem Wasser, um die bösen Geister auszutreiben. Sie sollten dann meditieren und für den Sieg beten.

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