Wer ist der peinlichste Brite? – Ein Kommentar

Dazu gehörten Kolumnisten in „The Nation“, der Außenminister, der sich schriftlich bei dem Chefredakteur des „Economist“ beschwerte, als auch ein ehemaliger Außenminister, der einen offenen Brief in der „Bangkok Post“ veröffentlichte.

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Die 13 Bedingungen der PAD

In der Einleitung der Bekanntmachung 29/2008 vom 12. Dezember werden eine politische Reform und der Aufbau der „Neuen Politik“ gefordert. Einer „Marionettenregierung“ des „Thaksin-Regimes“ in Form der Phuea Thai Party wird widersprochen. Ferner verurteilt die PAD Drohungen, Nötigungen, Verhandlungen mit und Zahlungen an Politiker der Phuea Thai Party. Schließlich wird die PAD die weitere politische Entwicklung beobachten. Die „politische Krise muß überwunden, mit dem Thaksin-Regime abgerechnet und die „Neue Politik“ installiert werden. Die PAD, als Repräsentantin der Öffentlichkeit, stellt an die neue Regierung 13 Bedingungen.“

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Neuer Premierminister am Montag

Nach aktuellem Stand sollen die Demokraten zusammen mit drei kleinen Parteien und „Newins Freunden“ 242 Abgeordnete kontrollieren, die Mehrheit bei 438 Sitzen. Die Demokraten beanspruchen 15 Ministerposten, der Rest geht an die Puea Pandin, Ruam Jai Thai Chart Pattana und Chart Thai.

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Abgeordnete zu verkaufen

Die thaisprachige Zeitung „Matichon“ hatte berichtet, daß Newin und seine Freunde von den Demokraten je 40 Mio. Baht kassierten, um zu den Demokraten überzulaufen, damit diese im Parlament die Mehrheit haben.

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„Seid nett zu den Isanis“

Newin Chidchob gilt als einer der einflußreichsten Politiker des Landes, obwohl er als ehemaliger TRT-Funktionär und Thaksins rechte Hand mit einem fünf Jahre andauernden Berufsverbot belegt wurde.

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Ausnahmezustand aufgehoben

Das kommissarisch arbeitende Kabinett hob am 9. Dezember den Ausnahmezustand über die Flughäfen Suwannaphum und Don Müang auf.

Politischer Hickhack geht in die nächste Runde

Der Antrag auf eine parlamentarische Sondersitzung wurde zwischenzeitlich beim Palast eingereicht. Der König muß nun dieser Sitzung zustimmen, damit ein neuer Premierminister gewählt werden kann. Wann diese Sitzung stattfinden wird, ist unklar. Nicht vor dem 12. Dezember, hieß es, aber auf jeden Fall noch vor Silvester.

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