100 Fabriken geschlossen

Ein Sprecher der thailändischen Textilindustrie sagte, man werde das Ziel, den Export um 10% zu steigern, vermutlich nicht erreichen. Allein im September und Oktober schlossen 19 Fabriken, 5350 Arbeiter wurden entlassen.

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Steuereinnahmen um über 10% gesunken

Der Direktor der Finanzbehörde, Somchai Sujjapongse, teilte mit, daß die Steuereinnahmen im Oktober und November um 12,8% gesunken sind (Vergleichszeitraum 2008).

Die Weltwirtschaftskrise erreicht Thailand

Der Vorsitzende des Thailändischen Industrieverbandes Ayutthaya, Tosapol Wangsilabat, sagte, 27 Fabriken werden im Laufe der nächsten zwei Wochen weitere Entlassungen vornehmen. Die meisten Beschäftigten arbeiten in der Elektronikindustrie.

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Weltwirtschaftskrise: 900.000 Arbeitsplätze gehen 2009 verloren

Die Vize-Generalsekretärin des NESAC, Suwannee Jariyapom legte alarmierende Zahlen vor. Sie sagte am 8. Dezember, im III. Quartal 2008 standen 37,84 Millionen Arbeitnehmer in einem Beschäftigungsverhältnis. Die Arbeitslosenquote betrug nur 1,2%.Hauptsächlich liege das an einem ständigen Wachstum der Landwirtschaft. In der Industrie gingen die Beschäftigungszahlen jedoch wegen einem Rückgang der Exporte um 6,5% zurück.

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Eine Folge der Flughafenschließung: Höhere Versicherungsbeiträge

Tanit Sorat, Vize-Präsident der Vereinigten Thai-Industrien (FTI), sagte, daß die Angelegenheit weitereichende Folgen habe. Lieferanten errechnen die Gebühren für die Logistik aus Transport-, Lager-, Stau- und Versicherungskosten. Die Gebühren der Versicherungen hängen von der Reputation des Landes ab.

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Thailand im Stillstand: Die wirtschaftlichen Folgen

Finanzminister Suchart Thadathamrongvej schätzt den Schaden durch die Schließung des Flughafen im IV. Quartal 2008 auf 100 Milliarden Baht. Thailands Wirtschaft, die langsam aber sicher von der Weltwirtschaftskrise erfaßt wird, sei nun am Boden: „Die Demonstrationen schädigen Vertrauen, Investitionen und Tourismus.“

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Das „Investitions-Image“ ist im Keller

Der Machtkampf zwischen den Unterstützern des durch einen Militärputsch vertriebenen Ex-Premiers Thaksin und seinen von Royalisten unterstützten Gegnern wird Thailand weiterhin polarisieren – egal, wie die momentane politische Krise beigelegt wird.

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Thailand verliert sein Gesicht

Ohne Ratifizierung kann Thailand etwa 30 Handelsabkommen nicht unterzeichnen: „Thailand als Gastgeber und Vorsitzender verliert sein Gesicht, wenn es das einzige Land der ASEAN-Staaten ist, daß die Verträge nicht unterzeichnen kann.“ Das habe Auswirkungen auf das Vertrauen und die Vormachtsstellung des Königreiches in der Region.

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Automobilkrise erreicht Thailand

Die Autobauer verbrennen derzeit monatlich Milliardensummen, blitzen aber bei privaten Kreditgebern nicht zuletzt wegen der Finanzkrise ab. Die Auswirkungen sind weltweit zu spüren, auch in Thailand, dem „Detroit Asiens“.

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