Die verlorene Ehre der Thais

Doch in den frühen Morgenstunden des 23. März war es vorbei mit der Ruhe. Die Polizei ermittelt gleich in vier Fällen, in denen Jugendliche im Alter zwischen 18 und 22 Jahren an verschiedenen Orten niedergeschossen worden waren.

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Tod im Paradies

Der 46jährige saß in einem Liegestuhl und bewegte sich nicht mehr. Das war einem Motorradtaxifahrer aufgefallen, der die Polizei rief. Diese konnte nur noch den Tod des Deutschen feststellen. Bevor er verschied, soll er mindestens 20 Zigaretten geraucht und Thai-Whisky getrunken haben.

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Razzien in Nachtclubs

Allerdings wird auch gemunkelt, daß es sich bei dem ersten Ziel der Polizei, dem Insomnia in der Walking Street, um einen Racheakt gehandelt haben könnte, weil Thais der Zugang zu dem Club nicht gestattet ist. Außerdem ist das Insomia in kurzer Zeit sehr populär geworden, möglicherweise zu populär für die Konkurrenz. Alle Gäste mußten einen Urintest abgeben, Verhaftungen wurden durchgeführt, wenn dieser auf den Konsum von Yaba schließen ließ.

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Geister verursachen Verkehrsunfall

Er fuhr mit zwei Freundinnen, 17 und 16 Jahre alt, nach Sattahip zu einem leerstehenden Haus, von dem behauptet wird, dort würden Geister spuken. Als der Jugendliche einen Geist bemerkte, sprang er mit seinen Freundinnen in seinen Wagen und brauste davon.

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Zwei Tote bei Schießerei im Tempel

Augenzeugen berichteten, daß acht Männer am Tempel zusammensaßen, um etwas zu trinken. Gegen ein Uhr nachts seien ein Mann und dessen Schwester an der Gruppe vorbeigekommen. Die Männer konnten sich nicht zurückhalten und sollen das Mädchen auf ihr gutes Aussehen angesprochen haben.

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QM2 in Pattaya

Das TAT schickte einen Gesandten zur Begrüßung: Den ehemaligen – jetzt mit Berufsverbot belegten – Minister für Tourismus und Sport, Weerasak Kowsurat. Er zeigte sich begeistert, daß 2000 Qualitätstouristen Pattaya besuchen und sagte, dies sei ein Zeichen dafür, daß Thailand ein sicherer Hafen für Touristen sei.

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Ärzte warnen vor Augenverletzungen bei Sonkran

Die meisten Wasserpistolen könnten die Augen verletzen, wenn sie aus kürzester Distanz abgefeuert werden. Insbesondere Kinder seien gefährdet, Blindheit drohe. Krankenhäuser in Bangkok berichteten immer wieder von Fällen, in denen Leute ährend der Neujahrsfeierlichkeiten blind wurden. Ursache sind Treffer durch Wasserpistolen.

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Tourismus: Der optimistische Chef von TAT

Der ehemalige Minister für Tourismus und Sport wurde durch das Verfassungsgericht wegen seiner Funktionärstätigkeit in der verbotenen People’s Power Party mit einem fünfjährigen Berufsverbot belegt. Einen Karriereknick bedeutet das nicht, denn Weerasak wurde daraufhin Geschäftsführer der Tourism Authority of Thailand (TAT).

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Mißverständnis führt zu vier Toten

Premierminister Abhisit erklärte am 5. April im Fernsehen: „Das war kein Krieg, das war ein Mißverständnis.“ Bereits am Samstag hatte sein kambodschanischer Kollege Hun Sen dazu aufgerufen, die Spannungen zu vermindern.

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Thaksin weist Vorwurf der „Sabotage“ zurück

Thaksin griff mehrere Staatsratsmitglieder und ehemalige Premierminister namentlich an. General Prem Tinsulanonda, Surayud Chulanont, Phichit Kullavanijaya sowie Anand Panyarachun seien konservativ und wollten verhindern, daß Thailand ein demokratisches Land wird.

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