Chinesischer Tourist ertrinkt an beliebtem Tagesausflugsziel auf Phuket

pch Phuket. Die Polizei der Station in Chalong und Rettungssanitäter der Ruamjai Phuket Foundation wurden heute erneut nach Ko Racha Yai gerufen. Es handelte sich beim Einsatz einmal mehr um einen ertrunkenen Touristen.

Lin Hunhing, 30, ging nach dem Mittagessen zum Schwimmen ins Meer und wurde von den hohen Wellen überrascht und geriet in Schwierigkeiten. Er versuchte zum Strand zurückzuschwimmen, wurde aber von den Wellen immer wieder in die See hinaus gerissen.

Nach einiger Zeit erreichten ihn Rettungsschwimmer und konnten ihn an den Strand bringen. Er war bewusstlos und Wiederbelegungsversuche blieben erfolglos, erzählten Beamte der Polizei.

Schon am Sonntag ertrank ein Expat am Strand von Ko Racha. Der Phuket Lebensretter-Dienst ist nicht auf Ko Racha stationiert. Und lokale Schnellboot Besatzungen wurden in der Vergangenheit öfters von Touristen kritisiert, sie würden zu wenig Vorsicht im Umgang mit Urlaubern walten lassen.

Beamte der chinesischen Botschaft äußerten unterdessen wachsende Besorgnis wegen des Mangels an Garantien für die Sicherheit und wegen ineffektiver Systeme zum Schutz von chinesischen Touristen an den Stränden und auf Tagesausflügen.