One-Two-Go und Orient Thai weiterhin am Boden

Der Direktor der Luftfahrtbehörde, Chaisak Angsuwan, sagte am 26. August, die beiden Gesellschaften hätten ihre Auflagen nicht erfüllt, nachdem am 22. Juli ein Startverbot von 30 Tagen verhängt worden war, d. h. bis zum 20. September müssen alle Maschinen der Fluggesellschaft auf dem Boden bleiben.

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PAD soll „sanft und behutsam“ ausgehungert werden

„Seine Majestät der König gewährte mir eine Audienz“, berichtete Samak den Kabinettsmitgliedern. „Seine Majestät bat mich, das Gesetz unter absoluter Zurückhaltung anzuwenden, sanft und behutsam vorzugehen. Ich bitte Sie, das zu verstehen und mit mir zu fühlen.“

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Putschversuch der PAD-Pseudo-Revoluzzer vorerst gescheitert

Am 26. August stürmten vermummte Demonstranten der PAD gegen 5 Uhr den TV-Sender der Regierung NBT. Als etwa 50 Personen von der Polizei verhaftet wurden, gelang es der PAD in einer zweiten Welle, den TV-Sender unter Kontrolle zu bringen. Dennoch gelang es NBT weiterzusenden, der Versuch, den Sender zu hacken und über diesen PAD-Propaganda zu verbreiten, mißlang. Die Sendestation wurde schließlich aufgegeben, die Demonstranten zogen sich zurück.

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Suwannaphum wird ausgebaut

Der Vorstand der Flughafenbetreiberin signalisierte, daß das Transportministerium und das Kabinett noch zustimmen müßten, dann könnte mit den Arbeiten begonnen werden.

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Zweifler gegen Katastrophenschutz

Die Chart Thai habe Briefe an die Gouverneure einiger Provinzen geschrieben und diese darin gebeten, Samith nicht zu empfangen bzw. keine Gespräche über mögliche Sturmschäden oder Präventionen zu führen. Die Gouverneure hätten diese Briefe allerdings nicht beachtet, so Samith.

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NGV und Knoblauch zu Fixpreisen

Das Wirtschaftsministerium wird in Kürze Gas für NGV-Fahrzeuge und Knoblauch auf seine Preiskontrolliste setzen, damit „unfaire Preissteigerungen“ verhindert werden können.

Tempel Preah Vihear: Einigung mit Kambodscha?

Zwischen Thailand und Kambodscha gebe es keine Probleme mehr, und beide Seiten würden ihre Truppen in der Nähe des antiken Tempels komplett abziehen. Ferner würden beide Länder den Tempel verstärkt als Touristenziel bewerben, Soldaten würde es dann in der Nähe nicht mehr geben.

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