Am 18. Oktober saßen in Surat Thani 4000 Passagiere fest. Die Eisenbahnergewerkschaft teilte mit, es handele sich nicht um einen wilden Streik, vielmehr seien die Züge nicht verkehrssicher, obwohl Regierung und die staatliche Eisenbahngesellschaft SRT genau das Gegenteil behaupten: Die Züge seien zwar alt, aber nach wie vor würden sie Sicherheitsanforderungen entsprechen.
Auto und Verkehr
Droht ein neuer Eisenbahnerstreik?
Premierminister Abhisit glaubt nicht daran, sondern vielmehr, daß die Eisenbahnergewerkschaft durch die Hintertür einen neuen Streik anzetteln will. Er beauftragte Transportminister Sohpon Zarum, das Problem zu lösen. Mehrere Züge wurden auf technische Mängel überprüft, solche konnten bislang aber nicht gefunden werden.
Thais dürfen in Malaysia nur eingeschränkt tanken
Nachdem die Benzinpreise in Thailand „weltmarktangepaßt“ um 60 Satang pro Liter gestiegen sind, fahren Thais nach Malaysia, um dort zu tanken.
Zug in Ratchaburi entgleist
Am 14. Oktober ist erneut ein Zug entgleist, diesmal auf der Strecke Thonburi – Nam Tok in Kanchanaburi.
Zugführer soll entlassen werden
Er habe ein Haltesignal mißachtet, eine Weiche sei falsch gestellt gewesen, und daher sei der Zug entgleist.
Gastank in einem Kleinbus explodiert
Der 43jährige Fahrer des mit Flüssiggas betriebenen Fahrzeuges sagte aus, daß Feuer im Fahrzeug ausbrach, während er auf Fahrgäste wartete. Der Kleinbus bediente die Strecke Bangkok – Kanchanaburi.
Geflohener Zugführer stellt sich den Behörden
Bei dem Unglück starben acht Menschen, 88 Personen wurden verletzt, der Sachschaden wird von der staatlichen Eisenbahngesellschaft SRT auf 129 Mio. Baht geschätzt.
DB betreibt Airport-Link
Der SRT ist es wegen des Widerspruchs der Eisenbahnergewerkschaft nicht möglich, eine Firma zu gründen, die mit der Aufgabe betraut wird, den Airport-Link zu betreiben. Daher werden das jetzt die Deutschen übernehmen.
Erdgasfahrzeuge immer beliebter
Vor allem Laster und neue Autos würden mit einem Gasmotor ausgestattet, es handele sich dabei um rund 100 Fahrzeuge pro Tag.
Zugführer beging Fahrerflucht
Zwölf der 14 Waggons sprangen aus den Schienen, sechs fielen um. Der Sachschaden einer der tödlichsten Zugunglücke Thailands soll mindestens 100 Mio. Baht betragen, sagte ein Sprecher der staatlichen Eisenbahngesellschaft SRT.
Zug in Hua Hin entgleist: Mindestens 7 Tote
Der Unfall passierte am 5. Oktober gegen 4.45 Uhr an der Station Khao Tao. Sechs der 16 Waggons sind aus den Schienen gesprungen.(Nach anderen Berichten waren es zehn von 15 Waggons).
Nissan erlaubt ersten Blick auf sein Kleinwagenmodell
Sein Weltdebüt gibt das neue Modell im März 2010 in Thailand, bevor es dann sukzessive in mehr als 150 Ländern eingeführt werden soll.
E85 wird billiger
Der Kraftstoff E85 – bestehend aus 85% Ethanol und 15% Benzin – kostet ab sofort 30% weniger als E20, ein Gemisch, in dem sich nur 20% Ethanol befinden.
Airport-Link soll Tourismusindustrie retten
Das würde der Tourismusindustrie helfen, weil die Servicekosten gesenkt würden… Thongyoo sprach von einem Rückgang der Besucher in Höhe von 30%, dafür machte er politische Konflikte und Demonstrationen verantwortlich.
Neun Tote bei Verkehrsunfall
Der Lastwagenfahrer überlebte, alle Insassen des Kleinbusses starben. Der Fahrer und sieben Passagiere waren auf der Stelle tot. Zwei weitere Insassen starben später in einem Krankenhaus.
Steinewerfen kommt in Mode
Begonnen hatten die Angriffe zunächst in der Provinz Ayutthaya. Dann gab es in Prachuap Khiri Khan Nachahmer, die Vorfälle weiten sich nun auf die angrenzenden Provinzen aus.
Buspreise bleiben stabil
Weil die Regierung den Dieselpreis subventioniert, müsse sich die Öffentlichkeit keine Gedanken über möglicherweise steigende Preise für die Benutzung von Bussen machen.








