Zwischen dem 12. und dem 14. April gab es 1994 Verkehrsunfälle, 389 mehr als vor einem Jahr. 166 Menschen starben, 27 mehr als vor einem Jahr. 2149 Personen wurden verletzt, 431 mehr als vor einem Jahr.
Auto und Verkehr
Bangkok: Din-Daeng-Brücke einen Monat lang gesperrt
Die Din-Daeng-Brücke in Bangkok ist wegen Reparaturarbeiten ab dem 8. März für 30 Tage gesperrt.
Airport-Link: Wieder Verzögerung
Nach dem ständigen Hickhack um den sogenannten Airport-Link hat Yutthana Thapcharoen nun Siemens als Schuldige ausgemacht, denn es sei der deutschen Firma nicht möglich, die Hochbahn innerhalb der vorgegebenen Zeit fertigzustellen.
Fahrverbot auf „gefährlichen Straßen“
Diesen Vorschlag unterbreitete die Transportbehörde in der Hoffnung, daß die Verkehrsunfälle dann um 5% rückläufig sind.
Verkehrstote: Anstieg um 37%
Am 1. Januar 2010 starben 70 Menschen bei 686 Unfällen, 737 Personen wurden verletzt. Damit starben am verlängerten Wochenende über den Jahreswechsel 238 Personen bei 2510 Unfällen, 2725 Verkehrsteilnehmer wurden verletzt.
Bangkok: Autofahrer boykottieren Stadtautobahn
Der Verkehr auf den Straßen Vibhavadi Rangsit, Ngam Wong Wan und Chaeng Wattana war bestenfalls als zähflüssig zu bezeichnen, weil Autofahrer auf diese Straßen auswichen, um der saftigen Preiserhöhung von bis zu knapp 50% zu entgehen. So müssen vierrädrige Fahrzeuge, die beispielsqweise von Din Daeng nach Don Mueang fahren, statt bisher 35 Baht nun 60 Baht bezahlen.
Betrunkene Autofahrer sollen in den Knast
Polizeibeamte, Richter und die Stiftung „Don’t Drive Drunk“ einigten sich auf einer Sitzung am 2. Dezember darauf, daß man alle betrunkenen Autofahrer in den Knast stecken werde – ein Pardon sei ausgeschlossen.
Unfälle an unbeschrankten Bahnübergängen: 10 Tote
Der erste Unfall ereignete sich gegen 7.40 Uhr. Eine 40jährige Mutter steuerte ihren Pick-up über Bahngleise. Sie brachte ihre 14 Jahre alte Tochter in die Schule, die 41jährige Tante begleitete die beiden. Ein herannahender Zug erfaßte das Fahrzeug, alle drei Insassen des Pick-ups starben.
Thai-Bahnen nur von Thais
Auslöser der Diskussion ist die 26 Kilometer lange sogenannte „Rote Strecke“ (Red Line), die von Bang Sue in Bangkok nach Rangsit in Pathum Thani gebaut werden soll.
ICE bald in Thailand?
Eine Machbarkeitsstudie soll innerhalb von 45 Tagen angefertigt werden. Dabei handelt es sich bereits um eine abgespeckte Variante. Ursprünglich waren vier Hochgeschwindigkeitsstrecken geplant: jeweils von Bangkok aus nach – Chiang Mai, Nong Khkai, Chantaburi und Padang Besar.
Schon wieder ein Zug entgleist
Nach dem schweren Unglück in Hua Hin ist am 8. November erneut ein Zug entgleist, diesmal in Bangkok.
Eisenbahn greift durch
Sechs Angestellte des Bahnhofes Hat Yai haben am 28. Oktober ihren Job verloren, gegen zwei Gewerkschaftsmitglieder soll geklagt werden. Bei den acht soll es nicht bleiben.
Süden: Streik und Bomben
Eine Bombe explodierte unmittelbar neben einem Bahnhof in Narathiwat, dabei wurde ein Soldat verletzt. Die zweite Bombe ging in Yala hoch, als vier Soldaten Eisenbahngleise inspizierten. Bei diesem Vorfall wurde ebenfalls ein Soldat verletzt.
Polizei befreit einen Zug
Seit zehn Tagen fahren keine Züge mehr in den äußersten Süden – das soll nun geändert werden. Wenn nötig, mit Gewalt.
Eisenbahnerstreik im Süden
In Had Yai ist bislang Endstation, denn von dort fahren keine Züge weiter nach Yala, Pattani und Narathiwat.
Zug rammt Pick-up: Sieben Tote
In Udon Thani starben am 25. Oktober sieben Menschen, als ein Pick-up von einem Zug erfaßt und 300 Meter mitgeschleift wurde.
Eisenbahnerstreik: Keine Unterstützung
Am 21. Oktober setzten sich Mitglieder der Eisenbahnergewerkschaft mit SERC ins Benehmen, bekamen jedoch nur Vorwürfe zu hören. Die Bevölkerung würde unter dem Streit leiden, das seien Tausende unbeteiligte Dritte, die an Bahnhöfen gestrandet seien. Man könne daher die Eisenbahner bei ihrem Streik nicht unterstützen.









