Niedrigwasser auf dem Mekong: Tourismus und Handel gefährdet

Der Chef der Zollbehörde von Chiang Saen, Winai Chinthongprasert, warnt vor einer schweren Dürre, in deren Zuge der Mekong extremes Niedrigwasser führen könnte. Obwohl der Sommer noch nicht begonnen habe, seien jetzt schon Sandbänke und Felsen freigelegt, die sich normalerweise unter der Wasseroberfläche befinden.

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Farmer blockieren Autobahn

Die PAD ging mit „gutem Beispiel” voran und findet viele Nachahmer, zumal die „Gelbhemden” ihre Ziele auf diese Weise durchsetzen konnten. Die Blockade von Straßen machte Schule. Etwa 100 Farmer parkten ca. 20 Laster und Pick-ups auf der Autobahn und brachten den Verkehr vollständig zum Erliegen. Dann warfen sie Maiskolben auf die Straße.

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Der Smog ist in Lampang am dichtesten

Suwit Khattiyawong, Mitarbeiter des Umweltamtes, sprach über dieses Problem mit dem Gouverneur der Provinz und erörterte Wege, wie man die Bevölkerung warnen könnte. Staubpartikel, die kleiner sind als 10 Mikron, könnten zu ernsthaften Lungenkrankheiten führen.

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Anwohner sollen Wasser sparen

Der Sommer hat noch lange nicht begonnen, die Menschen in den Bergregionen schlottern noch vor Kälte, da kommen bereits die ersten Hinweise, daß Wasser gespart werden muß, weil die Reservoirs nicht gefüllt sind.

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Elefanten wärmen sich an Lagerfeuern

Unter den niedrigen Temperaturen, die in den Bergen wie dem Nationalpark Doi Inthanon auf rund 1,5 Grad Celsius gesunken sind, leiden nicht nur die Bewohner, sondern auch die Landwirtschaft und vor allem die Elefanten.

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Luftverschmutzung im Norden am größten

Pro 100 000 Menschen gibt es im Norden jedes Jahr 40 neue Fälle von Lungenkrebs. In anderen Gegenden Thailands gibt es jährlich nur zehn neue Fälle pro 100 000 Einwohner. Damit ist das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, im Norden viermal höher als in anderen Landesteilen.

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Longtail-Boat gekentert

Das Boot gehörte zu einem Konvoi von drei Longtails, die von den Touristen im Bezirk Mae Sai gemietet worden waren. Die Schiffsführer sollten sie von dort zum Blumenfestival nach Chiang Rai bringen.

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Zu viele Touristen schaden Nationalparks

Über die Neujahrsfeiertage gab es allerdings einen erheblichen Besucherandrang. Die Touristen wollten nicht nur die Feiertage für einen mehrtägigen Ausflug nutzen, sondern auch einmal am eigenen Leibe erfahren, wie sich kühle Temperaturen anfühlen.

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Schwere Zeiten für die Schirmfabriken

Das Bo Sang Umbrella Village verzeichnet einen Rückgang von ausländischen Aufträgen um 50%. Es wird befürchtet, daß die eigentlich krisenfeste Schirmherstellung mit den schwersten Problemen seit 30 Jahren zu kämpfen haben wird.

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Zoodirektor: 300 Tiere gestorben – egal!

Nachdem ein Tigerbaby gestorben war und der Zoo versucht hatte, diese Tatsache zu vertuschen, wurde nun bekannt, daß in einem Zeitraum von zwei Jahren knapp 300 Tiere gestorben seien, weil man sich nicht richtig um sie kümmerte bzw. sie falsch ernährt wurden.

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Universität ohne Professoren

Einige Universitäten verzeichnen eine Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte. Sie kündigten, weil die Bezahlung zu niedrig ist, wanderten in die besser bezahlte freie Wirtschaft ab und bekommen eine lebenslange Pension, die vom Staat aufgebracht werden muß vorausgesetzt, sie waren zehn Jahre lang im Staatsdienst.

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Überdachter Weg durch den Botanischen Garten

Der 350 Meter lange überdachte Weg wäre damit der längste in ganz Südostasien. Die Promenade würde sich etwa 25 Meter über dem Boden befinden, damit die Besucher einen Überblick und ein besseres Verständnis für die Botanik und das Ökosystem gewinnen können. Ferner würden neue Attraktionen mehr Besucher anziehen.

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Haftbefehle gegen Thaksin-Demonstranten ausgestellt

Während bislang kein einziger Demonstrant der PAD wegen seiner Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurde, handelte die Polizei im umgekehrten Fall sehr schnell: Die Polizei stellte wegen der Ermordung eines PAD-Angehörigen am 26. November fünf Haftbefehle gegen Mitglieder der UDD („Rothemden“) aus. Man habe genug Beweise, um eine Verurteilung zu erreichen.

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Reisbauern bekommen kein Geld

Über 100 Mitglieder des Bauernverbandes von Chiang Mai und Reisbauern aus Lamphun besetzten PAD-mäßig den Eingang zum Rathaus und pochten auf ihr Recht. Die Polizei verhandelte mit den Bauern, die daraufhin die Zugänge zu dem Gebäude räumten.

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