Rohingya: Militär völlig unschuldig

Bei einem Interview mit der Hongkonger Zeitung „Sunday Morning Post“ sagte Abhisit, interne Untersuchungen hätten ergeben, daß Offiziere des Militärs, die in die Angelegenheit involviert gewesen waren, sich nichts haben zuschulden kommen lassen.

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Rothemden: Neue Kundgebung

Die Demonstration der UDD begann am Nachmittag des 16. Mai und wird zwei Tage dauern. Am Morgen des 18. Mai wollen die Demonstranten gegen acht Uhr zum Regierungssitz marschieren und den Rücktritt der Regierung fordern.

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Kein Schadensersatz für Kambodscha

Phnom Penh bezifferte den entstandenen Schaden auf 2 Mio. US-Dollar (65 Mio. Baht). Bei dem Feuergefecht wurden 246 Marktstände zerstört, 319 kambodschanische Familien würden darunter leiden, hieß es.

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Steuergelder für Spione

Die Tageszeitung „The Nation“ berichtet, daß bei einer Kabinettssitzung beschlossen werden sollte, mit einem Budget von 157,5 Mio. Baht Geheimoperationen zu finanzieren, 25 Mio. Baht sollen dafür bestimmt sein, die Rothemden auszuspähen.

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Keine große Koalition

Der Premierminister schloß eine große Koalition aus und sagte, diese sei keine Antwort auf die in Thailand herrschenden politischen Probleme.

Wer saß im Auto?

Später stellte sich heraus, daß Abhisit gar nicht in dem Wagen gesessen hatte, sondern der Chauffeur und der Generalsekretär, die bei dem Angriff verletzt wurden. Soweit die bisherige offizielle Berichterstattung, in der immer davon die Rede war, die Rothemden hätten den Wagen angegriffen, weil sie „fälschlicherweise“ glaubten, der Premierminister befinde sich darin.

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Aussöhnung und neue Verfassung

Anusorn Tamajai, Mitglied des Komitees, hatte eine geradezu revolutionäre Idee: Es sollen zwei Kommissionen gebildet werden, eine ist mit Vorschlägen zur Verfassungsänderung betraut, die andere mit politischen Reformen. Beide Kommissionen sollten ihrer Meinung nach wegen der Komplexität der Themen vom Volk gewählt werden, damit die Bevölkerung an politischen Reformen respektive an Verfassungsänderungen partizipieren kann.

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Gouverneur von Chonburi versetzt

Das Kabinett entschied am 6. Mai, mehrere Gouverneure zu versetzen. Da in Thailand die Gouverneure nicht gewählt werden, können solche Entscheidungen problemlos von oben verordnet werden. Weder die Bürger noch die Amtsinhaber sind an diesen Entscheidungen beteiligt.

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Neuer Protest der „Rothemden“

Nach den Unruhen Mitte April formierten sich am 6.Mai wieder Oppositionelle vor dem Regierungssitz. Sie forderten, das Verbot des Oppositionssenders D-TV aufzuheben.