Thaksin soll Wirtschaftsberater werden

Der vertriebene Ex-Premierminister Thaksin könne als wirtschaftlicher Berater Hun Sens arbeiten, sagte Hun. Einen Tag zuvor hatte Kambodscha ein Bulletin veröffentlicht, in dem es hieß, Thaksin könne in Kambodscha im Exil leben, sofern dieser dies wünsche. Eine Auslieferung käme nicht in Frage, weil politische Angelegenheiten aus dem Auslieferungsabkommen ausgeklammert seien.

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UDD darf Petition überreichen

In der Petition werden die ASEAN-Staaten aufgerufen, Premierminister Abhisit nicht als Vorsitzenden der ASEAN anzuerkennen, da er nicht rechtmäßig zum Premier gewählt wurde.

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Sechs Buddha-Köpfe aus Tempel gestohlen

Die Köpfe stammen aus den Perioden Ayutthaya und Rattanakosin und sind ca. 300 Jahre alt sind. Der Abt des Tempels berichtete, er habe gegen zwei Uhr morgens lautes Gebell gehört und habe daraufhin nach dem Rechten gesehen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Räuber mit der Beute schon verschwunden.

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ASEAN-Gipfel beginnt in Hua Hin und Cha-am

Der letzte Gipfel mußte wegen chaotischer Zustände nach Massenprotesten durch die „Rothemden“ in der Pattaya abgebrochen werden. Regierungsgegner stürmten das Tagungshotel. Gäste wie der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao mußten mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden.

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Eisenbahnerstreik: Keine Unterstützung

Am 21. Oktober setzten sich Mitglieder der Eisenbahnergewerkschaft mit SERC ins Benehmen, bekamen jedoch nur Vorwürfe zu hören. Die Bevölkerung würde unter dem Streit leiden, das seien Tausende unbeteiligte Dritte, die an Bahnhöfen gestrandet seien. Man könne daher die Eisenbahner bei ihrem Streik nicht unterstützen.

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Neuer Aids-Impfstoff schwächer als erwartet

Bei der thailändischen Impfstudie sollte es endlich geklappt haben. Zum ersten Mal sei es gelungen, so die beteiligten Forscher, das Risiko einer HIV-Infektion deutlich zu senken – um etwa 31%. Die Meldungen überschlugen sich, es war die Rede von einem Durchbruch in der Aids-Forschung.

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Pressefreiheit weiter eingeschränkt

Im Jahre 2004 stand Thailand immerhin auf Platz 59, von da an ging es mehr oder weniger stetig bergab mit der Pressefreiheit. Schon ein Jahr später, 2005, nur noch Rang 107. Platz 122 war es im Jahre 2006 (vorgenannte Jahre noch unter Ex-Premierminister Thaksin), danach kam der Putsch und Thailand rutschte weiter nach unten: Rang 135 war es 2007, danach setzte unter Ex-Premierminister Samak eine leichte Erholung ein (Rang 124 im Jahre 2008).

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Zum Überfall zurück in die Heimat

Vor vier Jahren wollte der Mann aus dem Rhein-Erft-Kreis einen Neuanfang wagen. Seine Ehe war in die Brüche gegangen, sein Sohn aus dem Gröbsten heraus, und das Leben als Lastwagen-Fahrer hatte er schon lange satt. Pattaya sollte sein neues Zuhause werden.Da er kein Geld hatte, entschloß er sich, eine Bank zu überfallen.

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Wilder Streik bei den Eisenbahnern

Am 18. Oktober saßen in Surat Thani 4000 Passagiere fest. Die Eisenbahnergewerkschaft teilte mit, es handele sich nicht um einen wilden Streik, vielmehr seien die Züge nicht verkehrssicher, obwohl Regierung und die staatliche Eisenbahngesellschaft SRT genau das Gegenteil behaupten: Die Züge seien zwar alt, aber nach wie vor würden sie Sicherheitsanforderungen entsprechen.

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