Einen Aufgabenbereich haben die beiden neuen Minister bislang nicht. Premier Abhisit will noch überlegen, wo er die beiden einsetzen will.
Nachrichtenkanal NBT wird neu organisiert
Der zuständige Minister im Büro des Premierministers, Satit Wongnongtaey, kündigte Entlassungen für den 1. April an. Zwar werde es weiterhin Nachrichten geben, aber weitaus weniger. Nur noch 35% des Programms sollen mit aktuellen Nachrichten gefüllt werden.
Ermittlungen wegen Verdachts des Totschlags
Nach seiner Einreise in Deutschland zeigte sich der Potsdamer am 19. März selbst bei der Polizei an. Es besteht der dringende Tatverdacht, daß er während seines Aufenthalts in Thailand seine 23jährige thailändische Freundin getötet hat. Zuvor soll es zwischen den beiden einen Streit gegeben haben. Die Frau wurde in Thailand tot aufgefunden.
Autoverkauf weiter rückläufig
Im Februar 2009 ging die Fahrzeugproduktion um 50,57% zurück (Vergleich mit Januar 2009). Rund 60.000 Fahrzeuge sind im Februar gebaut worden.
Ist Gasohol gesundheitsschädlich?
Einem Bericht zufolge, stieg die Schadstoffbelastung der Luft in den Geschäftsvierteln Bangkoks an. Das Einatmen der Bangkoker könne zu Krebs führen. Die Wissenschaftler der Umweltschutzbehörde sind der Meinung, dies liege an der verstärkten Verfeuerung von Gasohol in Kraftfahrzeugen, weil immer mehr Autofahrer Gasohol tanken.
Thaksin läßt die Katze aus dem Sack
In seiner Rede beschäftigte sich Thaksin erneut mit dem Militärputsch 2006 und kündigte für die nächste Veranstaltung der „Rothemden“ auf dem Sanam Luang an, Namen zu nennen. Einen Anfang machte er jedoch.
Konjunkturpakete werden bald greifen
Es wird befürchtet, im Laufe dieses Jahres könne es mindestens eine Million Arbeitslose geben. Die Regierung würde aber mit einem „Job-Training-Programm“ gegensteuern. Während der Asienkrise 1997 verloren 1,4 Millionen Thais ihren Arbeitsplatz, nach Zahlen des Nationalen Statistikamtes waren Ende 2008 rund 540.000 Thais ohne Job. (Die Zahlen variieren stark, je nach Quelle. Das Arbeitsamt gab die Zahl der Arbeitslosen per 6. März 2009 mit 223.483 an.)
DSI-Chef soll den Maulwurf finden
Während der Mißtrauensdebatte war den Demokraten von der Opposition vorgeworfen worden, eine Spende in Höhe von 258 Mio. Baht erhalten zu haben. Der Empfang der Spende wurde verschleiert, ordnungsgemäß wurde nicht abgerechnet.
Kreditkartenbetrug: Über 18 Jahre Haft für Briten
Die Verurteilung des 45jährigen Engländers fand bereits vor einigen Wochen statt, teilte die britische Botschaft mit.
Kasit bleibt im Amt und fliegt nach Burma
Bei seinem Besuch wird Kasit mit dem Führer der Militärjunta, General Thein Sein, zusammentreffen, ferner mit U Nyan Win, dem burmesischen Außenminister.
Drei Männer wegen Mißbrauchs Minderjähriger verhaftet
In Pattaya gelang die Festnahme eines Italieners und eines Australiers, beide 60 Jahre alt. Ihnen wird vorgeworfen, geplant zu haben, sich an unter 15jährigen Jungen zu vergehen.
Partystimmung in Pattaya: International Music Festival 2009
Auf vier Hauptbühnen werden von rund 100 Musikern Konzerte gegeben, die jeweils ab 18 Uhr beginnen. Die Bühnen befinden sich am Bali Hai Pier, an der Beach Road Höhe Royal Garden Plaza, Beach Road Ecke Pattaya Central Road sowie an der Beach Road zwischen Soi 4 und 5.
Kredithaie schießen Familie nieder
Am 19. März schossen die Kredithaie einer 52 Jahre alten Frau und ihrem 35 Jahre alten Sohn in den Kopf, weil sie Schulden nicht zurückzahlen konnten. Beide wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Mißtrauensdebatte: Kasit wurde von Opposition gegrillt
Eine Abgeordnete der Phuea Thai Party zeigte am 20. März einen Videoclip von einer PAD-Veranstaltung. Kasit sagte deutlich hörbar, am liebsten wäre er ein Halbstarker und würde dem ehemaligen Premierminister Thaksin „eine aufs Maul hauen“.
Amazing Thailand: Der grauenhafteste Strand im Königreich
Da Thailand zwischen dem Golf von Thailand und der Andamanen See liegt, gibt es eine Fülle von schönen Sandstränden, für die Thailand bei Reisenden berühmt ist. Doch einige der vom TAT angepriesenen Strände sind in einem schrecklichen Zustand. Ein Besuch wird nicht nur einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen, sondern dürfte gesundheitsgefährdend sein.
4 tote Soldaten bei Bombenanschlag im Süden
Die Opfer, zwischen 21 und 50 Jahre alt, befanden sich in einem Wagen, der in die Luft gesprengt wurde.











