„Seid nett zu den Isanis“

Newin Chidchob gilt als einer der einflußreichsten Politiker des Landes, obwohl er als ehemaliger TRT-Funktionär und Thaksins rechte Hand mit einem fünf Jahre andauernden Berufsverbot belegt wurde.

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Ausnahmezustand aufgehoben

Das kommissarisch arbeitende Kabinett hob am 9. Dezember den Ausnahmezustand über die Flughäfen Suwannaphum und Don Müang auf.

Politischer Hickhack geht in die nächste Runde

Der Antrag auf eine parlamentarische Sondersitzung wurde zwischenzeitlich beim Palast eingereicht. Der König muß nun dieser Sitzung zustimmen, damit ein neuer Premierminister gewählt werden kann. Wann diese Sitzung stattfinden wird, ist unklar. Nicht vor dem 12. Dezember, hieß es, aber auf jeden Fall noch vor Silvester.

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Weltwirtschaftskrise: 900.000 Arbeitsplätze gehen 2009 verloren

Die Vize-Generalsekretärin des NESAC, Suwannee Jariyapom legte alarmierende Zahlen vor. Sie sagte am 8. Dezember, im III. Quartal 2008 standen 37,84 Millionen Arbeitnehmer in einem Beschäftigungsverhältnis. Die Arbeitslosenquote betrug nur 1,2%.Hauptsächlich liege das an einem ständigen Wachstum der Landwirtschaft. In der Industrie gingen die Beschäftigungszahlen jedoch wegen einem Rückgang der Exporte um 6,5% zurück.

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Eine Folge der Flughafenschließung: Höhere Versicherungsbeiträge

Tanit Sorat, Vize-Präsident der Vereinigten Thai-Industrien (FTI), sagte, daß die Angelegenheit weitereichende Folgen habe. Lieferanten errechnen die Gebühren für die Logistik aus Transport-, Lager-, Stau- und Versicherungskosten. Die Gebühren der Versicherungen hängen von der Reputation des Landes ab.

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Flughafenbesetzung: Versicherungen zahlen nicht, THAI möglicherweise pleite

Dhipaya Insurance habe die Verträge geprüft und konnte keine etwaige von THAI abgeschlossene Betriebsunterbrechungspolice finden. THAI bestätigte inzwischen, eine entsprechende Versicherung nicht abgeschlossen zu haben. Ein Sprecher von THAI sagte: „Wir sind ruiniert.“

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Hilfspaket in Höhe von 24,3 Milliarden Baht

Sasithara Pichaicharnnarong, Generalsekretärin im Ministerium für Tourismus und Sport, schlüsselte die Zahl genau auf. 20 Milliarden Baht würden zur Unterstützung der Betriebe benötigt, 2,4 Milliarden Baht, um an gestrandete Touristen in Thailand sowie Thais im Ausland Schadensersatz zu zahlen, und schließlich 1,9 Milliarden, um den Ruf des Landes zu rehabilitieren.

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