Das Geld soll verwendet werden, um diejenigen zu behandeln, die bei den Straßenschlachten zwischen Polizei und verletzt wurden, hieß es.
Zentralbank läßt Zinsen unverändert
Die thailändische Zentralbank ist von der globalen Finanzkrise unbeeindruckt, der Leitzins bleibt bei 3,75%.
Regierung entschuldigt sich für Straßenschlachten
Regierungssprecher Nattawut Saikua sagte, sowohl der Regierung als auch dem Premierminister täte leid, was geschehen sei. Gewalt oder Blutvergießen sei nicht beabsichtigt gewesen.
Burma: UNO-Generalsekretär fordert Reformen
Ban war im Mai nach Burma gereist, um sich ein Bild über die Verwüstungen nach dem Wirbelsturm Nargis zu machen. Er verhandelte mit der Junta über humanitäre Hilfeleistungen, worauf Visabestimmungen gelockert und Ausländer in das Land reisen konnten.
Ärzte weigern sich, Polizisten zu behandeln!
Einer der Ärzte, Dr. Suthep Kolcharnwit, hat wohl noch nie etwas vom Eid des Hippokrates gehört, als er sich zu der Aussage herabließ, das sei eine Art Bestrafung dafür, daß die Polizei exzessive Gewalt gegen die Demonstranten angewendet habe.
Sind Abgeordnete der PPP Aussätzige?
Drei Abgeordnete wollten am Morgen des 8. Oktober von Bangkok nach Khon Kaen bzw. von Bangkok nach Udon Thani fliegen. Ein Flugkapitän verweigerte der Abgeordneten Farida Sulaiman den Zugang zu seiner Maschine mit der Begründung, er wolle keine Politiker fliegen, die die Öffentlichkeit verletzen.
PAD: Premier ist ein blutdürstiger Krimineller
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen durch die Polizei habe die Regierung nicht mehr das Recht, das Land zu regieren. Die PAD plant, sich bei der nationalen Menschenrechtsbehörde zu beschweren und gegen die Regierung Strafanzeige zu erstatten.
Der rechtsgerichtete Mob wütet auf den Straßen Bangkoks
Am späten Abend des 6. Oktober versuchte der ultrarechte Mob, der sich selbst als „Volksallianz für Demokratie“ (PAD) bezeichnet, das thailändische Parlament zu belagern. Die Leute kamen gut vorbereitet mit Eisenstangen und Sturzhelmen.
Gutes Image verspielt: Thailand geht den Bach runter
Dieses düstere Bild malte Thanawat Polvichai von der Universität der thailändischen Handelskammer UTCC. Im letzten Quartal des Jahres müßte Thailand dramatische Einbrüche auf allen Gebieten hinnehmen. Daran sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise schuld, sondern auch hausgemachte Probleme wie die Proteste der PAD.
Straßenschlachten in Bangkok: Zwei Tote, Hunderte Verletzte
Nach neuesten Berichten sollen mindestens sechs Menschen bei den Zusammenstößen zwischen PAD und Polizei Gliedmaßen verloren haben. Ein Mann, der ein Bein verloren hat, soll eine Bombe bei sich geführt haben, die vermutlich versehentlich oder an der falschen Stelle explodiert ist.
Polizei hilft Abgeordneten, Bombenanschlag auf der Sukhothai Road
Am späten Nachmittag des 7. Oktober vertrieb die Polizei vor dem Parlamentsgebäude Demonstranten mit Hilfe von Tränengas, damit die im Gebäude eingeschlossenen Parlamentarier das Gebiet verlassen konnte. Nur Premier Somchai konnte vorher entkommen, weil er über einen Zaun geklettert war.
Vize-Premierminister Chavalit zurückgetreten
Der Vize-Premierminister Chavalit Yongchaiyudh übernahm die Verantwortung für die Gewalttätigkeiten am 7. Oktober und reichte seinen Rücktritt ein.
Bis zum bitteren Ende: Weitere Straßenschlachten am Parlament
Die PAD gewann die Kontrolle über die von der Polizei am frühen Morgen geräumte Phichai Road zurück. Die mit Knüppel bewaffneten Demonstranten drängten die Polizisten zurück. Als Akt zivilen Ungehorsams sollen Demonstranten die Luft aus den Reifen von Polizeifahrzeugen abgelassen haben.
Königin „besorgt“ über Tränengaseinsatz der Polizei
Der Direktor des Vachira Krankenhauses sagte: „Die Königin ist sehr besorgt darüber, was passiert ist und daß so viele Menschen bei dem Vorfall verletzt wurden.“
Thailändische Soldaten in den Sudan?
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon soll mit Premierminister Somachai über den Einsatz einer thailändischen Friedenstruppe im Sudan gesprochen haben.
SET sackt um 6,4% ab
Ein Börsenanalyst sagte, die Aktienkurse seien weltweit in den Keller gegangen, aber Thailand habe es wegen der politisch unsicheren Lage besonders hart getroffen.
Polizeieinsatz gegen PAD-Sympathisanten
Gegen 22 Uhr sperrten die Demonstranten alle Straßen, die zum Parlament führten. Sie wollten die geplante Regierungserklärung verhindern.











