Lola wurde am Nachmittag des 26. August in meinem Wagen vor Carrefour angeschossen, sie erholt sich aber schnell, dasselbe gilt für meine Frau Nee und mich.
Kontoeröffnung: Gute Erfahrungen mit der Kasikorn Bank
Und zwar bei der Kasikorn Bank, CP Building (gleich neben dem Liberty Square Building), Silom Road, Nähe Sala Daeng BTS Station.
Brite in Liebesnest betäubt und vermutlich von Frau ausgeraubt
Als die Polizei eintraf, war das Vögelchen aber schon ausgeflogen. Im Zimmer befand sich nur noch der 55 Jahre alte Engländer, der gerade aus einem Koma zu erwachen schien. Gegen 12 Uhr habe er eine Frau auf sein Zimmer genommen und gegen 16.30 Uhr sei er aufgewacht, berichtete er. Der Engländer konnte auch mit einer genauen Personenbeschreibung dienen: Die Frau sei ca. 30 Jahre alt und habe ein schwarzes Kleid getragen.
Schlag gegen die Kriminalität
Auf einer Pressekonferenz teilte die Polizei mit, man habe sich auf Drogen, Hehlerware und „gefährliche Waffen“ (Gibt es ungefährliche Waffen?) konzentriert. 16 Verdächtige im Besitz einer Waffe konnten verhaftet werden sowie 93 Drogenabhängige und 71 Dealer, insgesamt wurden 3000 Yabah-Tabletten sichergestellt.
Techniker bedient sich an Geldautomaten
Am 15. August wurde von einem Diebstahl in Höhe von 2 Mio. Baht aus einem Geldautomaten der Krung Thai Bank in der Provinz Pitsanoluk berichtet. Der Dieb: ein Techniker, der den Automaten auffüllen sollte.
Hotelrohbau stürzt ein
Kurz nach 10.30 Uhr am Morgen des 4. September wurde die Polizei zu einer Baustelle an der Pratamnak Road, Soi 6, in Süd-Pattaya gerufen. Fünf Bauarbeiter waren verletzt worden, als der Rohbau für ein neues 5-Sterne-Hotel einstürzte.
Von Flugzeugträgern, Touristen und anderen Dingen
Bisher blieb Pattaya von den politischen Unruhen weitestgehend verschont: In Fun City geht alles seinen Gang, und die Bars werden wohl erst schließen, wenn die Welt untergeht.
PAD-Führer stellen sich
Die PAD-Führer, angeführt von Sondhi, hörten sich die Vorwürfe an und wurden nach Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gesetzt. Den Führern wird nur noch Volksverhetzung und Verstoß gegen das Versammlungsverbot vorgeworfen. Darauf stehen Gefängnisstrafen zwischen drei und sieben Jahren.
Chavalit: Ein Putsch ist die einzige Lösung
Das Schicksal Thailands liege in den Händen von Armeechef General Anupong Paochinda, der bislang einen Putsch immer ausgeschlossen hatte. Anupong könne, so Chavalit, nach einem Putsch die Macht ergreifen, eine Interimsregierung einsetzen und die politischen Unruhen beenden.
Verwaltungsgericht: Mit Samthandschuhen gegen Demonstranten
Das Verwaltungsgericht erließ die einstweilige Anordnung im Zuge eines Antrages einiger Senatoren, die Premierminister Somchai und der Polizei vorwerfen, unverhältnismäßig hart gegen Demonstranten vorgegangen zu sein.
Thai Airways muß sparen
Die derzeitige wirtschaftliche Situation des Konzerns hätte sich unerwartet stark verschlechtert, gab Vizepräsident Pandit Chanapai bekannt. Auch die globale Finanzkrise wäre deutlich spürbar. Inwieweit und auf welchen Strecken gekürzt werden soll, müsse jedoch noch konkret ausgearbeitet werden. Die Fluggesellschaft konnte im dritten Quartal lediglich 70 % Sitzauslastung verzeichnen.
Ausländische Ehemänner sind gute Sponsoren
Laut einer Studie, die in Buriram durchgeführt wurde und bei der 967 Mischehen untersucht wurden, stellte sich heraus, daß ausländische Ehemänner gute Sponsoren sind und die einheimische Wirtschaft tatkräftig unterstützen.
Chamlong und Chaiwat frei
Die kürzlich verhafteten Führer der PAD, Chamlong Simüang und Chaiwat Sinsuwong, wurden gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt, nachdem das Berufungsgericht den Vorwurf des Hochverrats fallen ließ.
Medizinischer Rat: Ärzte müssen nicht behandeln
Eine Einschränkung machte der Rat jedoch: Wenn es sich um einen Notfall handele, dann müsse der Arzt ohne Befangenheit behandeln. In Artikel 43 der Verfassung stehe, daß ein Arzt die Behandlung einer Person im Wege des zivilen Ungehorsams verweigern könne, wenn kein Notfall vorliege.
Gericht läßt Anklage gegen PAD-Führer fallen
Ein Berufungsgericht hat am 9. Oktober die Anklage wegen Hochverrats gegen die neun PAD-Führer fallengelassen. Den Männern drohte deswegen lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe.
Neue Reisewarnungen
Zu diesen Ländern, aus denen viele Touristen nach Thailand kommen, gehören Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Japan, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Polizei: Nur Tränengas eingesetzt, Opfer starben durch Bomben
Von den vielen verletzten Demonstranten haben mindestens sechs Gliedmaßen verloren. Die Polizei teilte mit, sie habe keine tödliche Munition benutzt, im Gegensatz zu einigen Demonstranten. Selbst das Militär kritisierte inzwischen die Polizei. Man habe die Tränengasgranaten falsch benutzt.





