Thaksin erklärt per Videokonferenz: „Ich werde bald nach Thailand zurückkommen“

Seit Wochen werden die Gerüchte immer lauter, daß der ehemalige Premierminister Thaksin Chinnawat noch in diesem Jahr nach Thailand zurückkommen wird.

Im Mai 2012 läuft das Berufsverbot für 111 Politiker aus, die Funktionäre der im Jahre 2007 verbotenen Thaksin-Partei „Thai Rak Thai Party“ waren. Politische Experten sind der Meinung, daß viele der bis dahin verbotenen Politiker sofort wieder in die Politik zurückkehren werden. Dazu könnte auch Thaksin gehören, falls er seine zweijährige Gefängnisstrafe wegen Vorteilsname nicht absitzen muß.

Thaksin kündigte in seiner Videoschaltung an, daß er schon bald nach Thailand zurückkommen werde und sich dann persönlich um die Beschwerden und die Probleme des Landes kümmern werde. Er sagte weiter, daß er sich während der Songkran-Feiertage zuerst in Laos und danach in Kambodscha aufhalten werde. Wer mit ihm sprechen wolle, könne ihn gerne besuchen.

Ein Kommentar zu “Thaksin erklärt per Videokonferenz: „Ich werde bald nach Thailand zurückkommen“

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    zunächst sieht Herrn Thaksins Programm aber etwas anders aus, wie in Ihrer Zeitung zu lesen war, wie folgt:
    “Thaksin mit seinem neuen montenegrischen Pass in Berlin“
    Dazu ergibt sich für mich folgendes Bild:

    Berlin, „Waisenjunge im neuen Zuhause“
    Herr Thaksin hat seine Bleibe in sehr geschmackvollem Ambiente gewählt. Selbst zu frühester Zeit mußte Berlin gewußt haben, daß dieser berühmte Zeitzeuge dermalen unter, kann man doch sagen, tragischen Umständen eine neue Bleibe in der Waisenstraße findet. So stößt man im Bundesarchiv schon auf folgende Weissagung:

    ADN-ZB/Donath Berlin, November 1945 Durch einen Aufruf des antifaschistischen Frauenausschusses (paßt doch ganz gut zu seinen Freunden den „süa dääng“, Die Antifaschisten sind damals in der DDR auch voll auf den Kommunismus abgefahren, nu is’er wech) vom Bezirksamt Lichtenberg konnten 180 Flüchtlinge und Waisenkinder, die vorübergehend in Baracken in der Möllerdorfstr. untergebracht waren, bei Berliner Familien ein neues Zuhause finden. UBz.: Glücklich ist der Kleine, wieder eine Mutti zu haben (siehe Bild unter Google, Suchbegriff: „Berlin Zur letzten Instanz“).
    Was der Betrachter mit Herrn Thaksin im Vordergrund nicht sehen kann, Herr Thaksin aber voll im Blick hat, ist ein großes Gotteshaus des Evangelischen Kirchenkreises, Berlin-Stadtmitte (Parochial-Kirche). Da ja Herr Thaksin das Meditieren liebt, wird er wohl nicht versäumen über Vergangenes und Zukünftiges in dem Gotteshaus der christlichen Religion, die ich gerne als den „Jüngeren Bruder“ des Buddhismus bezeichne, nachzudenken und auch darüber, was ihn eigentlich hier hin vertrieben hat.
    Momentanes Meditations-Thema der Parochial-Kirche „Erzähl mir was vom Tod“.
    Dem Gotteshaus angeschlossen ist ein altehrwürdiger Friedhof. Vielleicht sieht ja hierin Herr Thaksin sozusagen von unserer aller Endlichkeit ausgehend auch seine Wahl begründet „Zur letzten Instanz“.
    Und schließlich zum Dritten befindet sich in diesem Viertel Alt-Berlins die Hohe Gerichtsbarkeit. Auch hierzu paßt der Name „Zur letzten Instanz“ recht gut. Herr Thaksin alleine mag wissen, warum er gerade unter diesen Ohmen: Waisenstraße, Gotteshaus, Friedhof und Hohe Gerichtsbarkeit seine Zuflucht suchte.
    Bleibt dem Montenegro-Staat zu wünschen übrig, daß sie nicht die gleichen Schwierigkeiten mit ihrem neuen Staatsbürger bekommen wie seinerzeits das Koenigreich Thailand. Ob nun von Thailand dieser neue montegriener Bürger ein Einreise-Visum in das Koenigreich Thailand erhält ist die Frage, von der auch seine Meinung abhängt, in diesem Jahr wieder in Thailand zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen

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