In Pattayas Ausgehviertel Soi Buakhao kam es am 22. April 2026 gegen 2 Uhr morgens zu einer gewalttätigen Schlägerei zwischen ausländischen Touristen, bei der ein 44-jähriger Deutscher verletzt wurde. Zeugen berichteten, zwei betrunkene Briten hätten das Opfer angegriffen und ihn mitten auf der Straße zu Boden getreten und geschlagen. Die Auseinandersetzung sorgte bei den anwesenden Touristen und Anwohnern für Aufregung, bevor Passanten eingriffen.

Britische Touristen attackieren Deutschen in Bar-Schlägerei in Pattaya

PATTAYA. In Pattayas Ausgehviertel Soi Buakhao kam es am 22. April 2026 gegen 2 Uhr morgens zu einer gewalttätigen Schlägerei zwischen ausländischen Touristen, bei der ein 44-jähriger Deutscher verletzt wurde. Zeugen berichteten, zwei betrunkene Briten hätten das Opfer angegriffen und ihn mitten auf der Straße zu Boden getreten und geschlagen. Die Auseinandersetzung sorgte bei den anwesenden Touristen und Anwohnern für Aufregung, bevor Passanten eingriffen.

Berichten zufolge begann die Auseinandersetzung in einer Bar, als die Briten angeblich mit ihren Siegen in zwei Weltkriegen prahlten und andere verbal attackierten. Der Streit eskalierte, nachdem ein Deutscher versucht hatte, mit ihnen zu sprechen, woraufhin die Männer aggressiv wurden. Aufnahmen eines Facebook-Nutzers zeigen, wie der Angriff draußen in der Nähe des Eingangs zur Soi Honey weiterging und das Opfer auf den Gehweg gedrängt wurde.

 

In Pattayas Ausgehviertel Soi Buakhao kam es am 22. April 2026 gegen 2 Uhr morgens zu einer gewalttätigen Schlägerei zwischen ausländischen Touristen, bei der ein 44-jähriger Deutscher verletzt wurde. Zeugen berichteten, zwei betrunkene Briten hätten das Opfer angegriffen und ihn mitten auf der Straße zu Boden getreten und geschlagen. Die Auseinandersetzung sorgte bei den anwesenden Touristen und Anwohnern für Aufregung, bevor Passanten eingriffen.
In Pattayas Ausgehviertel Soi Buakhao kam es am 22. April 2026 gegen 2 Uhr morgens zu einer gewalttätigen Schlägerei zwischen ausländischen Touristen, bei der ein 44-jähriger Deutscher verletzt wurde. Zeugen berichteten, zwei betrunkene Briten hätten das Opfer angegriffen und ihn mitten auf der Straße zu Boden getreten und geschlagen. Die Auseinandersetzung sorgte bei den anwesenden Touristen und Anwohnern für Aufregung, bevor Passanten eingriffen.

 

Die Freundin des Deutschen, die nur als May identifiziert wurde, sagte, die Angreifer hätten sich unberechenbar verhalten, „Ist das dein Nazi-Freund?“ gerufen und ihr ins Gesicht gespuckt, als sie eingreifen wollte. Sie gab außerdem an, ihr Freund sei aufgrund bestehender Herz- und Lungenerkrankungen körperlich geschwächt und erst am 13. April in Pattaya angekommen. In dem entstandenen Tumult griffen Barangestellte und Umstehende, darunter auch Motorradtaxifahrer, ein, um die Schlägerei zu beenden.

Zeugen berichteten, dass einer der Angreifer auch eine andere Thailänderin anspuckte, die dem Opfer helfen wollte, was die Spannungen weiter verschärfte. Trotz Versuchen, sie festzuhalten, flohen die beiden britischen Verdächtigen vom Tatort, bevor die Polizei eintraf.

Die Behörden bestätigten, dass bisher keine formellen Anzeigen erstattet wurden, aber Ermittlungen eingeleitet wurden. Die Beamten werten Videomaterial aus und sammeln Zeugenaussagen, um den Sachverhalt zu klären und die Verantwortlichen zu identifizieren. Ob rechtliche Schritte eingeleitet werden, hängt davon ab, ob sich Opfer oder Zeugen melden und mit den Ermittlern kooperieren.

Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Probleme im Zusammenhang mit alkoholbedingten Ausschreitungen in Pattayas belebten Nachtlebenvierteln. Die lokalen Behörden bemühen sich weiterhin, die Stadt als sicheres Reiseziel für Familien zu positionieren, trotz wiederholter Berichte über nächtliche Gewalttaten in Touristengebieten.

 


Die Zeitung „The Sun“ berichtete, dass die Polizei ihre Ermittlungen in den kommenden Tagen fortsetzen werde; weitere Maßnahmen würden erst nach der Identifizierung der Verdächtigen und dem Eingang etwaiger formeller Anzeigen erfolgen.

 

  • Quelle: ASEAN Now, The-Sun