Starke Winde führen zum Absturz eines Polizeihubschraubers

pp Kanchanaburi. Starke Winde verursachten am Donnerstag den Absturz eines mit 13 Personen besetzten Polizeihubschraubers in der Provinz Kanchanaburi. Wie durch ein Wunder wurden nur drei Personen verletzt.

Polizeioberst Charan Theprongthong, einer der beiden Piloten des Grenz-Patrouillen-Hubschraubers erklärte am späten Donnerstagabend, dass der Hubschrauber seit sechs Minuten unterwegs war und in einer Höhe von etwa 20 Metern flog. Plötzlich wurde der Hubschrauber von starken Winden erfasst, die zu einer Bruchlandung führte.

An Bord befanden sich insgesamt 13 Personen. Neben den beiden Piloten waren Techniker und ein freiwilliges medizinisches Team an Bord. Der Hubschrauber hatte die Mediziner zur Behandlung von Dorfbewohnern in den Bezirk Sangkhla Buri geflogen.

Polizeioberst Charan erklärte weiter, dass der Hubschrauber vergeblich versucht hatte, auf der Landebahn zu landen. Dann habe der Pilot das Gerät zur Sicherheit in die Nähe eines großen Bambuswald geflogen. Vor dem Absturz war alles normal, bestätigte er.

Plötzlich seinen dann unerwartet sehr starke Winde aus Myanmar aufgetreten, die schließlich zum Absturz des Hubschraubers geführt hätten. Bei dem Absturz wurde der Hubschrauber beschädigt und drei Personen verletzt. Die anderen Passagiere kamen mit dem Schrecken davon.

Eine Krankenschwester und ein Techniker wurden am Kopf verletzt. Ein Gesundheitsbeamter wurde leicht verletzt. Alle drei Personen wurden in das Krankenhaus in Sangkhla Buri gebracht und dort behandelt.

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