Touristenpolizei lobt die im November eingeführte Online Datenbank

Touristenpolizei In Pattaya kann endlich in einer Datenbank nach Verdächtigen suchen

Pattaya. Bisher musste die Touristenpolizei in Pattaya auf der Suche nach Verdächtigen zurück zu ihrem Revier fahren um dort umständlich in Papieren und Karteikästen zu wühlen, um Informationen über eine verdächtige Person zu erhalten. Seit November hat die Touristenpolizei eine eigene Datenbank, auf die sie auch von Unterwegs Online über ein Mobiltelefon oder ein anderes mit dem Internet verbundenem Gerät zugreifen kann.

Im November hatten die Beamten der Touristenpolizei die Idee, ihre gesammelten Informationen, die sie bisher mühsam zu Papier gebracht hatten, in einer mit dem Internet verbundenen Datenbank abzuspeichern. Bisher war die Ermittlungsarbeit der Beamten sehr mühselig, da sie auf der Suche nach Verdächtigen auf Papiere und Karteikarten angewiesen waren, die sie nur in ihrem zuständigen Polizeirevier einsehen konnten.

Im November haben die Beamten damit begonnen, diese Informationen über Verdächtige Personen in einer Datenbank abzuspeichern, auf die sie jederzeit auch von unterwegs wenn sie auf Streife sind, zugreifen können.

Polizei Oberst Leutnant Piyapong erklärte dazu gegenüber der lokalen Presse, dass die Stadt immer mehr Touristen anzieht und dadurch auch die Arbeit der Touristenpolizei immer intensiver, wichtiger und zeitaufwendiger wird. Deshalb haben die Beamten im November damit begonnen, ihre gesammelten Informationen über verdächtige Personen in einer Datenbank abzuspeichern.

Um die Suche ach Verdächtigen fr die Beamten zu erleichtern, wurde die Datenbank in der Kategorien eingeteilt.

  1. LadyBoy,
  2. Prostituierte,
  3. und riskante Personen.

Darüber hinaus wurde die Datenbank mittlerweile auch mit der schwarzen Liste der Einwanderungsbehörden der unerwünschten Personen in Thailand abgeglichen. So können die Beamten jetzt auch von Unterwegs an jedem Ort mit ihrem Internet fähigen Gerät auf diese Liste zugreifen und Verdächtige Personen sehr schnell erkennen und identifizieren.

In der Datenbank der Touristenpolizei sind schon jetzt nach den Angaben von Oberst Leutnant Piyapong bereits mehr als 1.000 verdächtige Personen mit Namen, Adresse und Telefon Nummer abgespeichert. Darüber hinaus wird die Datenbank jeden Tag erweitert und mit weiteren Informationen gefüttert.

Im Zuge ihrer täglichen Arbeit wird die Datenbank auch noch erweitert und umfasst mittlerweile weitere Informationen über verdächtige Personen, die der Oberst Leutnant aber nicht näher bekannt geben wollte.

Er erklärte dagegen, dass diese Datenbank den Beamten sehr viel Zeit und Arbeit erspart und sie deswegen häufiger auf der Straße präsent sein können. Sofort nachdem neue Informationen über gesuchte oder verdächtige Personen in diese Datenbank eingegeben wurden, sind sie auch für alle anderen Beamten sichtbar.

Die Ermittler müssen sich dazu nur mit ihrem Namen und mit einem Passwort in die Datenbank einloggen und können dann jederzeit auf alle abgespeicherten Informationen zugreifen.

 

  • Quelle: Pattaya Daily News