Staatsmänner, Sportler, Schauspieler und Promis sind hier zu sehen, auch darf ein Gruselkabinett nicht fehlen, in dem die umstrittene Figur des deutschen Diktators Hitler untergebracht worden ist.
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„Walking Street“ in Naklua
Im Süden gibt es unzählige Märkte, so etwas fehlte im Nordteil der Stadt. Daher wurde im Rathaus beschlossen, Ende November einen neuen Markt an der Naklua Road zu eröffnen.
Drei ehemalige Polizisten als Waffenhändler enttarnt
Bei weiteren Haussuchen stieß die Polizei auf ein Waffenarsenal, u. a. auf drei M16-Schnellfeuergewehre und 3000 Schuß Munition, mehrere kleinkalibrige Pistolen, Sprengstoff und Granatwerfer.
Zusammenstoß zwischen Schülern und Lehrern: Zwei Tote
Der Unfall passierte in Mae Rim in einer Kurve, die berüchtigt ist und „Ban Mo Curve“ genannt wird.
Neue Märkte braucht die Stadt
Die Straße zwischen Wat Intaram und der rund 500 Meter entfernten Kreuzung wird jeden Donnerstag zwischen 15 und 22 Uhr für den Verkehr gesperrt. Dann entsteht eine Fußgängerzone, auf der Händler ihre Waren verkaufen können. Eine Standgebühr werde nicht erhoben, erklärte der Bezirksbürgermeister, eine Reservierung würde genügen – und die sei kostenlos.
Amerikaner im Mae Ping River ertrunken
Ein 40 Jahre alter Amerikaner ertrank in der Nacht auf den 7. November im Mae Ping River. Die 30jährige Ehefrau des Amerikaners berichtete der Polizei, die beiden hätten erst im April geheiratet und ein Restaurant an der Ratchadamnoen Road eröffnet.
Verirrter Tourist wurde gefunden
Der Tourist stellte am 10. November um 10 Uhr morgens sein Motorrad etwa einen Kilometer von der Parkverwaltung entfernt ab und ging dann spazieren. Irgendwann merkte er, daß er sich verirrt hatte. Daraufhin stieg er auf eine Bergspitze, wo er ein Handysignal bekam. Er rief seine Schwester in Mae Sariang an. Diese verständigte die Behörden.
630.000 Menschen von der Kälte betroffen
260.000 Decken und 86.000 Jacken würden benötigt. Zwar seien diese bei dem völlig überraschenden Kälteeinbruch vor einem Jahr verteilt worden – aber nicht mehr auffindbar, weil wohl niemand damit gerechnet hatte, daß es zum Ende dieses Jahres wieder kalt wird.
74jährige starb bei Brand in Karaoke-Bar
Bei einem Brand in einer Karaoke-Bar in Samut Prakan starb eine 74 Jahre alte Frau. Bei ihr handelt es sich um die Schwiegermutter der Betreiberin.
Gebäude der Siam Society durch Feuer zerstört
Das Gebäude, das abgebrannt ist, wurde „nur“ als Souvenirladen benutzt. Die Brandursache ist ungeklärt, es wird aber vermutet, daß das Feuer durch einen Kurzschluß ausgelöst wurde.
Großbrand in einer Fabrik in Samut Prakan
Dutzende von Löschzügen waren im Einsatz.
Stadtautobahnen ab 22. Dezember teurer
Transportminister Sophon Zarum sagte, man könne sich nicht in die Verträge einmischen, die zwischen dem Highway Department und er Konzessionärin der kostenpflichtigen Stadtautobahnen, Don Muang Tollway Plc.
Elektronischer Paß auf Expressways ein Fehlschlag
Die Betreiberin der Stadtautobahnen, die Expressway Authority of Thailand, teilte mit, man werde es im Januar noch einmal versuchen. 50.000 Autofahrer, die sich gegen Entgelt bereits einen entsprechenden Paß besorgt haben, soll das Geld gutgeschrieben werden bzw. auf dann auszugebende neue Pässe übertragen werden.
Testfahrten auf dem Airport-Link
Die 28 Kilometer lange Strecke verbindet den Flughafen Suwannaphum in der Provinz Samut Prakan mit dem sogenannten City Air Terminal in Makkasan. Ein Schnellzug, der direkt zum Flughafen und zurück fährt, wird jede Stunde fahren. Die „Bummelbahn“ zwischen Bahnhof und Flughafen wird an sechs Stationen halten.
Drohen Entlassungen in der Tourismusindustrie?
Der Geschäftsführer des Thailändischen Hotelverbandes, Region Süd, sagte, daß die Belegungsrate der Hotels auf Phuket zur Zeit 60% beträgt, ebenso viele Reservierungen lägen für Dezember vor. Normalerweise beträgt die Belegungsrate in der Hochsaison aber 80%. Hinzu kommt, daß viele Hotels und Resorts ihre Preise reduzierten und Sonderangebote anbieten.
Der Untergang des Tauchsafari-Bootes
Die Polizei legte nun ihren Abschlußbericht vor – ein Beamter war mit der Aufgabe betraut worden, die Unglücksumstände aufzuklären. Aber der Bericht wird unter Verschluß gehalten.
Tuk-Tuk-Fahrer reduzieren Preise
Die Fahrten sind durchschnittlich ca. 25% billiger geworden – von kostengünstig kann trotzdem kaum die Rede sein. Die Strecke Karon – Patong kostet jetzt 300 Baht (vorher 400), Karon – Flughafen 800 Baht (vorher 1000) und Karon nach Phuket City ist für den „Schnäppchenpreis“ von 500 Baht zu haben.