Der Bürgermeister der Gemeinde Nakhon Si Thammarat betitelt die Verluste durch die erneute Flutkatastrophe auf gut 100 Millionen Baht. In vier Bezirken steht nach wie vor noch das Hochwasser, zwei Bezirke wurden schwer beschädigt.
Der Süden
Gesamte Provinz Nakhon Si Thammarat zum Katastrophengebiet erklärt
Obwohl die Regenfälle in der südlichen Provinz am Mittwochmorgen endlich nachließen, sind die Bewohner im Bezirk Nopphitam von der Sturzflut hart getroffen. Gleich mehrere Straßen und Brücken wurden zerstört. Viele Schulen waren erneut gezwungen, den Schulbetrieb einzustellen.
Mutter überfährt aus Versehen ihr eigenes Kind
Laut Presseangaben wollte die Frau mit ihrem Toyota nur rückwärts in einen Schweinestall fahren, um dort die frisch geschlachteten Schweinehaxen aufzuladen. Anschließend wollte sie damit zum Markt fahren und die Haxen verkaufen.
Premierministerin bittet die Armee um Hilfe für die Flutopfer im Süden Thailands
Wie in allen Medien zu sehen und zu lesen ist, wird der Süden Thailands erneut von schweren Unwettern heimgesucht.
Bewohner und Touristen vom Hochwasser eingeschlossen
Der Gouverneur der Provinz hat drei weitere Bezirke zu Katastrophengebieten erklärt. Seit dem Morgengrauen steigt das Wasser bei weiter anhaltendem Regen unaufhörlich an. Fast alle Gemeinden stehen bereits wieder unter Wasser und sind überflutet.
Mehr als zehn Gemeinden in der Provinz Yala überflutet
Der Gouverneur der Provinz Yala hat gestern die überfluteten Gemeinden und die dazugehörenden Pumpstation inspiziert. Dabei wurde festgestellt, daß es einige „Mängel“ zu beheben gilt. Wie schon so oft können die Pumpstationen nicht mit voller Leistung arbeiten, da wieder einmal angeschwemmter Dreck und Müll die Pumpen blockieren.
In Narathiwat wurden acht Bezirke zu Katastrophengebieten erklärt
In acht Bezirken steht das Wasser bereits wieder zwischen 50 bis 70 Zentimeter hoch. Die Hauptstraße, mehrere Gemeinden und große Flächen fruchtbares Ackerland sind bereits überschwemmt.
Erst der Norden, jetzt kämpft der Süden mit Überschwemmungen, Sturzfluten und weiteren Verwüstungen – erste Evakuierungen laufen bereits
Der schwere Regen hat über die Neujahrstage schwere Verwüstungen im Süden des Landes angerichtet.
Acht Bezirke in der Provinz Songkhla überschwemmt
Alle Behörden der Provinz wurden erneut in Alarmbereitschaft versetzt, um den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen. In einigen Gemeinden ist sogar die Rede von erneuten Evakuierungen der Bevölkerung.
Schwere Regenfälle und Überschwemmungen im Süden Thailands
In der Provinz Narathiwat hat der weiterhin starke anhaltender Regen für mehrere Überschwemmungen im Bezirk Muang geführt. Laut Berichten der lokalen Medien steht das Wasser bereits schon wieder bis zu 30 Zentimeter hoch in den Straßen.
Marihuana für 4 Millionen Baht beschlagnahmt
Am Donnerstag errichteten die Beamten auf der Asia-Strecke zwischen Phatthalung und Had Yai eine ihrer üblichen Straßenkontrollen. Gegen Mittag fiel den Beamten ein 25jähriger Fahrer mit seinem schwarzen Mercedes auf und das Fahrzeug wurde etwas genauer untersucht.
Meteorologen warnen erneut vor starken Unwettern
Das gilt vor allem für die Provinzen Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla, Pattani, Yala und Narathiwat. Hier sollen sich die Bewohner auf mögliche Sturzfluten und Erdrutsche vorbereiten.
Monsterwellen wüten in sechs Provinzen
Bis zu sechs Meter hohe Wellen brechen sich an der Küste der südlichen Provinzen. Ein genaues Ausmaß der Schäden kann derzeit noch nicht abgesehen werden.
Tip Mitglieder berichten von ihren Tsunamierlebnissen vor sieben Jahren
Der 26. Dezember 2004 wird wohl uns alle unvergeßlich bleiben. Im Forum schildern einige Mitglieder heute, sieben Jahre nach der Katastrophe, ihre damaligen Eindrücke aus der Sicht von heute.
Premierministerin Yinglak Chinnawat: Katastrophen-Frühwarnsystem ist unvollkommen
Pünktlich zur Monsunzeit prasseln wieder schwere Regenfälle und heftige Stürme auf die südlichen Küstenregionen in Thailand. Meterhohe Wellen haben bereits hunderte Häuser in Küstennähe zerstört. In der Provinz Prachuap Khiri Khan wurde ein etwa 50 Meter breiter und ein Kilometer langer Strandabschnitt ins Meer gespült.
Die Küstengebiete in der südlichen Provinz Nakhon Si Thammarat bereiten sich auf eine erneute Evakuierung vor
Die Regierung und das zuständige Katastrophenschutzamt und das lokale Rote Kreuz arbeiten Hand in Hand und bereiten erneut eine Evakuierung der Bewohner in den Küstengebieten vor.
Monsun ist für die hohen Wellen verantwortlich
Die Experten des meteorologischen Instituts in Thailand geben gleich mehrere Gründe für die teilweise bis zu sechs Meter hohen Wellen an, die derzeit an die Küste von Südthailand prallen.















