Den Bombendetektoren, die vor allem in den drei Unruheprovinzen im Süden eingesetzt werden, könnte nicht getraut werden.
Der Süden
Süden: Konjunktur vor Militär
Laut dem neuesten Plan sollen die fünf Südprovinzen wirtschaftlich gestützt werden unter gleichzeitiger Zurückhaltung des Militärs. Ferner versprach Abhisit, die Problematik im Süden auf seine Prioritätenliste zu setzen.
Süden: Streik und Bomben
Eine Bombe explodierte unmittelbar neben einem Bahnhof in Narathiwat, dabei wurde ein Soldat verletzt. Die zweite Bombe ging in Yala hoch, als vier Soldaten Eisenbahngleise inspizierten. Bei diesem Vorfall wurde ebenfalls ein Soldat verletzt.
Süden: Regierung will andere Saiten aufziehen
Premierminister Abhisit sprach am 22. Oktober mit Ratnasiri Wickramanayaka, seinem Amtskollegen aus Sri Lanka, de, es nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg gelang, die Bewegung der Tamil Tigers zu vernichten – nicht immer unter Beachtung von Menschenrechten…
Süden: Aufständische setzen Kopfgeld aus
Am 8. Juni waren während eines Gebets in einer Moschee in Narathiwat zehn Menschen erschossen worden.
Süden: Fünf Ranger bei Schießerei getötet
Bei einer Schießerei mit mutmaßlichen Aufständischen starben am 13. September fünf Ranger in der Provinz Yala.
Wieder Sprengstoffanschlag im Süden
Bei einem Bombenanschlag in der Stadt Yala am starb eine Person, zwölf Menschen wurden verletzt.
Süden: 20 Verletzte bei Bombenanschlag in Pattani
Nach Angaben der örtlichen Polizei detonierten zwei Bomben fast zeitgleich in der Innenstadt von Pattani. Eine der Bomben war in einem Motorrad versteckt worden, das vor einem Lebensmittelgeschäft abgestellt wurde.
Armeehubschrauber in Hat Yai abgestürzt
Bei dem Versuch einer Notlandung, stürzte ein Helikopter der Armee am 31. August in Hat Yai ab. Die drei Besatzungsmitglieder wurden leicht verletzt.
Bombenanschlag im Süden
Die Bombe explodierte vor einem Restaurant in einem geparkten Auto. Die Betonwände des Lokals sollen den Druck der Bombe gedämpft haben, daher gab es nach Polizeiangaben keine Todesopfer.
Noch 20 Jahre Probleme im Süden
Vize-Innenminister Anucha Charioenpo wurde beauftragt, sich um diese Projekte zu kümmern. Allerdings residiert er nicht im Süden, sondern im Innenministerium in Bangkok, er fährt nur an den Wochenenden in die Unruheprovinzen.
Süden: Drei Tote bei Anschlägen
Als Sicherheitskräfte am Tatort erschienen, explodierte eine Bombe. Dabei wurden zwei Polizisten und ein Soldat verletzt.
Kriegsrecht im Süden verlängert
Allerdings wird überlegt, ob auf Dauer das Kriegsrecht nicht aufgehoben werden soll und die ISOC-Gesetze zum Zuge kommen sollen, die als nicht ganz so drastisch wie das Kriegsrecht angesehen werden.
Gericht weist Petition zurück
Bei dem Massaker am 25. Oktober 2004 kamen 78 Menschen ums Leben, viele von ihnen erstickten in Polizei- bzw. Militärgewahrsam.
Süden: Mehr Soldaten keine Lösung
Die Regierung reagiere wie ein Pawlowscher Hund: Wenn die Aufständischen ihre Aktivitäten in den drei südlichen Provinzen intensivieren, reagiert die Regierung mit Truppenverstärkung. Das führt zu weiteren Aktivitäten der Aufständischen, und das führe dann wiederum zu einer größeren Anzahl der Soldaten. Ein Teufelskreis, der eine Spirale der Gewalt in Gang setzt.
Massaker in Moschee: Keine Autopsie der Leichen
Die Verwandten der Toten sprachen sich nach einem Vorschlag der Forensik-Expertin Porntip Rojanasunan dagegen aus.
Im Himmel ist Jahrmarkt
Das behauptete Vize-Premierminister Suthep Thaugusban am 19. Juni. Am Tatort wurden offensichtlich DNS-Spuren gefunden, die nicht von den Opfern stammen. Daraus wird scharfsinnig geschlossen, daß die DNS von einem der Täter stammen muß und gleichzeitig, daß es sich bei diesem Täter weder um einen Soldaten, noch um einen Polizisten handelt.














