Süden: Konjunktur vor Militär

Laut dem neuesten Plan sollen die fünf Südprovinzen wirtschaftlich gestützt werden unter gleichzeitiger Zurückhaltung des Militärs. Ferner versprach Abhisit, die Problematik im Süden auf seine Prioritätenliste zu setzen.

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Süden: Streik und Bomben

Eine Bombe explodierte unmittelbar neben einem Bahnhof in Narathiwat, dabei wurde ein Soldat verletzt. Die zweite Bombe ging in Yala hoch, als vier Soldaten Eisenbahngleise inspizierten. Bei diesem Vorfall wurde ebenfalls ein Soldat verletzt.

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Bombenanschlag im Süden

Die Bombe explodierte vor einem Restaurant in einem geparkten Auto. Die Betonwände des Lokals sollen den Druck der Bombe gedämpft haben, daher gab es nach Polizeiangaben keine Todesopfer.

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Noch 20 Jahre Probleme im Süden

Vize-Innenminister Anucha Charioenpo wurde beauftragt, sich um diese Projekte zu kümmern. Allerdings residiert er nicht im Süden, sondern im Innenministerium in Bangkok, er fährt nur an den Wochenenden in die Unruheprovinzen.

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Süden: Mehr Soldaten keine Lösung

Die Regierung reagiere wie ein Pawlowscher Hund: Wenn die Aufständischen ihre Aktivitäten in den drei südlichen Provinzen intensivieren, reagiert die Regierung mit Truppenverstärkung. Das führt zu weiteren Aktivitäten der Aufständischen, und das führe dann wiederum zu einer größeren Anzahl der Soldaten. Ein Teufelskreis, der eine Spirale der Gewalt in Gang setzt.

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Im Himmel ist Jahrmarkt

Das behauptete Vize-Premierminister Suthep Thaugusban am 19. Juni. Am Tatort wurden offensichtlich DNS-Spuren gefunden, die nicht von den Opfern stammen. Daraus wird scharfsinnig geschlossen, daß die DNS von einem der Täter stammen muß und gleichzeitig, daß es sich bei diesem Täter weder um einen Soldaten, noch um einen Polizisten handelt.

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