Kehraus am Regierungssitz

„Jeder Vorfall muß den Gerichten zugeführt werden“, sagte Abhisit zu Journalisten und kam auch auf den Vize-Führer der PAD, Somkiat Pongpaiboon zu sprechen, der Abgeordneter der Demokraten ist: Somkiat solle sich den Ermittlungen nicht in den Weg stellen, indem dieser seine Immunität als Abgeordneter ausnutze.

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Die „Rothemden“ werden mobilisiert

Laut einem Bericht aus „The Nation“ befinden sich Anhänger der Puea Thai Partei bereits auf dem Weg nach Bangkok mit dem Ziel, das Parlament abzuriegeln. Es soll verhindert werden, daß Abhisit seine Regierungserklärung hält. Das gleiche ist unter umgekehrten Vorzeichen am 7. Oktober passiert: Die PAD hatte versucht, die Regierungserklärung des neugewählten Premiers Somchai zu verhindern.

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Wer ist der peinlichste Brite? – Ein Kommentar

Dazu gehörten Kolumnisten in „The Nation“, der Außenminister, der sich schriftlich bei dem Chefredakteur des „Economist“ beschwerte, als auch ein ehemaliger Außenminister, der einen offenen Brief in der „Bangkok Post“ veröffentlichte.

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Die 13 Bedingungen der PAD

In der Einleitung der Bekanntmachung 29/2008 vom 12. Dezember werden eine politische Reform und der Aufbau der „Neuen Politik“ gefordert. Einer „Marionettenregierung“ des „Thaksin-Regimes“ in Form der Phuea Thai Party wird widersprochen. Ferner verurteilt die PAD Drohungen, Nötigungen, Verhandlungen mit und Zahlungen an Politiker der Phuea Thai Party. Schließlich wird die PAD die weitere politische Entwicklung beobachten. Die „politische Krise muß überwunden, mit dem Thaksin-Regime abgerechnet und die „Neue Politik“ installiert werden. Die PAD, als Repräsentantin der Öffentlichkeit, stellt an die neue Regierung 13 Bedingungen.“

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