„Jeder Vorfall muß den Gerichten zugeführt werden“, sagte Abhisit zu Journalisten und kam auch auf den Vize-Führer der PAD, Somkiat Pongpaiboon zu sprechen, der Abgeordneter der Demokraten ist: Somkiat solle sich den Ermittlungen nicht in den Weg stellen, indem dieser seine Immunität als Abgeordneter ausnutze.
Politik
Die PAD übernimmt das Außenministerium
Die Kritik kommt aus den eigenen Reihen: Abgeordnete der Demokraten zeigten sich besorgt. Kasit hatte regelmäßig an PAD-Veranstaltungen teilgenommen und Reden gehalten.
Haftbefehle gegen UDD-Demonstranten
Die Thaksin-treuen Demonstranten hatten die Eingänge zum Parlament blockiert und Autos mit Steinen beworfen.
Premierminister Abhisit verschickte 53 Millionen SMS
Die Generalsekretärin Saree Aongsomwang sagte, Handybenutzer könnten sich in ihrer Privatsphäre beeinträchtigt fühlen.
Abhisit: „Ich bin Premierminister für alle!“
Abhisit sagte unmittelbar nach Erhalt der Bestallungsurkunde durch den König, er werde ein Premierminister für jeden thailändischen Bürger sein und versprach, eine Lösung für das „politische Versagen“ des Landes zu finden.
Die „Rothemden“ werden mobilisiert
Laut einem Bericht aus „The Nation“ befinden sich Anhänger der Puea Thai Partei bereits auf dem Weg nach Bangkok mit dem Ziel, das Parlament abzuriegeln. Es soll verhindert werden, daß Abhisit seine Regierungserklärung hält. Das gleiche ist unter umgekehrten Vorzeichen am 7. Oktober passiert: Die PAD hatte versucht, die Regierungserklärung des neugewählten Premiers Somchai zu verhindern.
Newin für Verfassungsänderung – Droht ein Verbot der Demokraten?
Newins Freunde gaben bekannt, daß sie mit den regierenden Demokraten an einem 8-Punkte-Plan arbeiten wollen. Dazu gehört auch die Änderung der Verfassung von 2007, die von der damaligen Militärjunta verabschiedet wurde.
Wie lange bleiben die Demokraten an der Regierung?
Kaum wurde der Demokrat Abhisit Vejjajiva mit Hilfe von übergelaufenen Abgeordneten der verbotenen People’s Power Party zum Premierminister gewählt, stellten viele Beobachter sofort die Frage, wie langer er sich halten kann.
Schwere Zeiten für den neuen Premierminister
Innerhalb von zwei oder drei Monaten wollen die Demokraten das Vertrauen wiederherstellen. Doch ob die Regierung so lange überleben wird, ist eine andere Frage.
Thaksins Diplomatenpaß ist ungültig
Thaksin war Ende Oktober zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.
Abhisit ist zum 27. Premierminister Thailands gewählt worden
Seine demokratische Partei hat ein Ende der Krise versprochen, die das Land seit Monaten lähmt und in der Besetzung der beiden Flughäfen in Bangkok gipfelte.
Wer ist der peinlichste Brite? – Ein Kommentar
Dazu gehörten Kolumnisten in „The Nation“, der Außenminister, der sich schriftlich bei dem Chefredakteur des „Economist“ beschwerte, als auch ein ehemaliger Außenminister, der einen offenen Brief in der „Bangkok Post“ veröffentlichte.
Thailändischer Außenminister protestiert
Das Außenministerium versandte am 12.Dezember eine Protestnote an „The Economist“, in der man sich „besorgt“ und „enttäuscht“ über die Berichterstattung äußerte.
Organisatoren: Thaksin wird anrufen!
Spekulationen darüber, daß Thaksin auf eine per Satellit übertragene Ansprache verzichtet, wurden zurückgewiesen.
Die 13 Bedingungen der PAD
In der Einleitung der Bekanntmachung 29/2008 vom 12. Dezember werden eine politische Reform und der Aufbau der „Neuen Politik“ gefordert. Einer „Marionettenregierung“ des „Thaksin-Regimes“ in Form der Phuea Thai Party wird widersprochen. Ferner verurteilt die PAD Drohungen, Nötigungen, Verhandlungen mit und Zahlungen an Politiker der Phuea Thai Party. Schließlich wird die PAD die weitere politische Entwicklung beobachten. Die „politische Krise muß überwunden, mit dem Thaksin-Regime abgerechnet und die „Neue Politik“ installiert werden. Die PAD, als Repräsentantin der Öffentlichkeit, stellt an die neue Regierung 13 Bedingungen.“
Jetzt schlägt’s 13: Die Lügen von „The Nation“
Es war ein strahlend-kalter Apriltag, und die Uhren schlugen dreizehn. – Erster Satz in „1984“ von George Orwell













